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BMW 3.0 CSL #1 U. Grano BMW Italia ETCC Zandvoort 1979 Minichamps 1:18

BMW 3.0 CSL #1 U. Grano BMW Italia ETCC Zandvoort 1979 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 208.00 
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Technische Daten
Auto-Marke
BMW
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
155792501
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto BMW 3.0 CSL #1 U. Grano BMW Italia ETCC Zandvoort 1979 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps reproduziert den BMW 3.0 CSL von BMW Italia, Startnummer 1, U. Grano, beim ETCC-Lauf in Zandvoort 1979. Der 1:18 Diecast trägt das vollständige Aero-Kit der „Batmobile“, gefertigt als geschlossener Körper mit präzisen Kanten an Spoiler und Flügel.

Kein Tourenwagen der Siebziger polarisierte so sehr wie der CSL mit seinen Flügeln und Spoilern. Der Spitzname „Batmobile“ blieb hängen, weil die Silhouette tatsächlich wirkte, als hätte sie ein Comic-Zeichner entworfen.

Der CSL als Homologationsspecial für die Rennstrecke

Leichtbau und Aerodynamik gegen die Konkurrenz

BMW entwickelte den 3.0 CSL gezielt als Homologationsbasis für den Gruppe-2-Tourenwageneinsatz, mit dünnerem Blech, Aluminiumteilen an Türen und Haube sowie dem markanten Aero-Paket aus Frontspoiler, Kotflügelverbreiterungen, Dachkantenspoiler und dem hohen Heckflügel. Dieses Paket war für die Straßenzulassung zunächst umstritten, erwies sich im Renneinsatz aber als entscheidender Abtriebsvorteil gegenüber der unverkleideten Konkurrenz.

BMW Italia in der Europameisterschaft

Werksnahe Teams wie BMW Italia setzten den CSL in der Europameisterschaft der Tourenwagen ein, einer Serie, die in den späten Siebzigern von intensiven Markenduellen zwischen BMW, Ford und diversen Privatteams lebte. Der Lauf in Zandvoort 1979 mit Startnummer 1 markiert einen von zahlreichen Einsätzen dieser Ära, in der italienische Teams regelmäßig an europäischen Rennstrecken antraten.

Diecast-Umsetzung des Aero-Pakets

Minichamps setzt dieses Modell als geschlossenen Zink-Druckguss-Körper um, ohne bewegliche Türen. Bei einem Fahrzeug wie dem CSL, dessen Wert für Sammler gerade in den Anbauteilen liegt, kommt diesem Ansatz zugute: der hohe Heckflügel, die Kotflügelverbreiterungen und der tiefe Frontspoiler lassen sich als feste Anbauten ohne Scharnierabsätze scharf und maßhaltig gießen. Die Rennlackierung mit Sponsorenaufdrucken verlangt einen präzisen Tampondruck, der auf dem Metallkörper eine gleichmäßige Haftung findet, während das Gewicht des Zink-Druckgusses dem Modell in der Hand die Substanz eines Rennfahrzeugs verleiht statt der Leichtigkeit eines Spielzeugs.

Der CSL in der Tourenwagen-Sammlung

Für Sammler europäischer Tourenwagengeschichte markiert der CSL einen Fixpunkt zwischen den Gruppe-2-Boliden der Siebziger und den späteren Gruppe-A-Fahrzeugen der Achtziger. Im Maßstab 1:18 kommt die coupéhafte Silhouette mit ihren Anbauteilen auf gut 25 Zentimeter Länge und behauptet sich durch die auffällige Form auch neben moderneren, aerodynamisch glatteren Renncoupés im selben Regalfach.

Einordnung im Preissegment

Als Diecast-Modell in mittlerer Auflage liegt dieser CSL preislich über einfachen Straßenausführungen, aber unter aufwendigen Kunstharz-Handarbeiten mit Hunderten Einzelteilen. Wer die volle mechanische Detailtiefe eines Rennmotors sucht, findet die bei einem geschlossenen Körper naturgemäß nicht, dafür überzeugt die Präzision der Außenhaut, die bei einem so linienbetonten Fahrzeug wie dem CSL den größten Sammlerreiz ausmacht.

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