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Alfa Romeo Racing C39 #99 A. Giovinazzi Austrian GP 2020 Minichamps 1:18

Alfa Romeo Racing C39 #99 A. Giovinazzi Austrian GP 2020 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 123,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Alfa Romeo
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
110200199
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Alfa Romeo Racing C39 #99 A. Giovinazzi Austrian GP 2020 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps' 1:18 Diecast-Modell zeigt den Alfa Romeo Racing C39 #99 von Antonio Giovinazzi im Trim des Österreich Grand Prix 2020. Als italienischer Fahrer im Cockpit einer italienischen Marke steht dieses Chassis für die kulturelle Verbindung zwischen Fahrer und Team, ergänzt durch Zinkdruckguss-Verarbeitung und die charakteristische Alfa-Romeo-Lackierung.

Manche Fahrer-Marken-Kombinationen ergeben sich fast von selbst. Giovinazzi, aufgewachsen in der Ferrari-Nachwuchsakademie, saß 2020 in einem Fahrzeug, das den Namen einer der traditionsreichsten italienischen Automarken trug, eine Konstellation, die unter italienischen Sammlern besonderes Gewicht hat und die Marke Alfa Romeo über den reinen Sponsorennamen hinaus emotional auflädt.

Giovinazzi und die italienische Verbindung zu Alfa Romeo

Ferrari-Nachwuchs im Alfa-Romeo-Cockpit

Antonio Giovinazzi durchlief die Ferrari-Nachwuchsförderung, bevor er 2019 gemeinsam mit Kimi Räikkönen bei Alfa Romeo Racing ins Formel-1-Cockpit wechselte, einem Team, das seit der Umbenennung von Sauber eng mit Ferrari-Antriebstechnik verbunden war. Für einen italienischen Fahrer in einem Fahrzeug mit italienischer Markenidentität ergab sich damit eine seltene doppelte Verbindung, die in der Formel 1 nicht selbstverständlich ist. Alfa Romeo war bereits in den 1950er-Jahren als Werksteam in der Formel 1 aktiv und gewann die ersten beiden Fahrerweltmeisterschaften der Geschichte, ein Erbe, das der moderne Markenname auf dem C39 zumindest symbolisch aufgreift. Diese Konstellation blieb über mehrere Jahre bestehen und machte Giovinazzi zu einem festen Bestandteil der Teamgeschichte dieser Ära.

Startnummer 99 beim Österreich Grand Prix 2020

Giovinazzi behielt über seine gesamte Formel-1-Zeit die Startnummer 99, ein bewusst gewähltes Detail, das sich von den runden Nummern vieler Kollegen abhob. Diese Kontinuität in der Nummerwahl erleichtert Sammlern die Zuordnung einzelner Modelle zu Giovinazzis Karriere über verschiedene Saisons hinweg. Beim Österreich Grand Prix 2020, dem coronabedingt verschobenen Saisonauftakt am Red Bull Ring, ging er im C39 an den Start, einem Fahrzeug, das die technische Basis mit dem Schwesterauto von Räikkönen teilte, sich aber in der individuellen Lackierungsposition der Startnummer unterschied.

Minichamps' C39 in Alfa-Romeo-Rot

Lackierung und Markenidentität

Die rot-weiße Lackierung mit den charakteristischen Streifen ist bei diesem Modell in klaren Kanten aufgetragen, wobei die Startnummer 99 exakt an der Position sitzt, die auf dem realen Fahrzeug dokumentiert ist. Alfa Romeo als Markenname auf einem Formel-1-Chassis knüpft an eine lange Motorsporttradition der Marke an, auch wenn dieses moderne Chassis technisch wenig mit jener frühen Ära gemeinsam hat. Für Sammler mit Fokus auf Alfa Romeo als Marke, nicht nur als Sponsorname, ist dieser Bezug ein zusätzlicher Reiz.

Zinkdruckguss-Verarbeitung im Vergleich zum Teamkollegen-Modell

Der Zinkdruckguss-Körper liegt schwer in der Hand, die Aerodynamikteile am Unterboden und die Seitenkästen sind fein genug gearbeitet, um die Struktur des Original-Chassis erkennen zu lassen. Neben dem Schwestermodell von Räikkönen unterscheidet sich dieses Fahrzeug vor allem in der Nummerierung und minimalen Sponsorendetails, während Karosserieform und Zinkdruckguss-Qualität identisch bleiben, ein Umstand, der bei Formel-1-Modellen desselben Teams und Jahres üblich ist. Im Maßstab 1:43 lässt sich die Position der Startnummer kaum noch von der des Teamkollegen unterscheiden, während der größere 1:18-Maßstab beide Fahrzeuge klar auseinanderhält, ein Argument für Sammler, die exakt dokumentierte Renn-Trims suchen. Resin-Sonderauflagen erreichen bei diesem Chassis mitunter eine noch feinere Kantenschärfe an der Karosserie, verzichten aber auf den beweglichen Halo, während der Zinkdruckguss von Minichamps Stabilität und Detailtreue in einem robusteren Gesamtpaket vereint.

Ein Teamduo für die Vitrine

Wer beide C39-Modelle, Giovinazzi und Räikkönen, nebeneinander in der Vitrine platziert, erhält ein vollständiges Bild des Alfa-Romeo-Teamduos der Saison 2020, mit den feinen Unterschieden in Startnummer und Sponsorenposition als einzigem visuellem Unterschied zwischen den Fahrzeugen. Für italienische Sammler oder alle mit besonderem Bezug zur Marke Alfa Romeo bietet dieses Modell einen kulturellen Anknüpfungspunkt, der über die reine Formel-1-Leistung hinausgeht. Wer die Detailtreue prüfen möchte, vergleicht am besten die Sponsorenaufkleber am Frontflügel mit Fotos vom Rennwochenende, dort zeigen sich eventuelle Abweichungen zwischen Produktionschargen am ehesten. In der Vitrine wirkt das kräftige Rot am besten unter neutralem Licht, direkte Sonneneinstrahlung lässt die Lackierung über Jahre etwas an Sättigung verlieren. Für eine reine Fahrer-Chronologie zu Giovinazzi bleibt dieses Modell zudem eines von mehreren Saisonstücken, die seine kurze, aber konstante Formel-1-Zeit dokumentieren.

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