
Alfa Romeo Racing C39 #7 K. Raikkonen Austrian GP 2020 Minichamps 1:18

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Technische Daten
- Auto-Marke
- Alfa Romeo
- Modellhersteller
- Minichamps
- Maßstab
- 1:18
- Material
- Druckguss
- Modellzustand
- Gebrauchtes Modell
- Art.-Nr.
- 110200107
- Baujahr
- 2020
- Epoche
- 2020s
- Karosserieform
- Formel-Modelle
- Fahrzeugklasse
- Formel 1 Modelle
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Lagerspuren
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138749597
Modellauto Alfa Romeo Racing C39 #7 K. Raikkonen Austrian GP 2020 Minichamps 1:18 im Detail
TL;DR: Minichamps' 1:18 Diecast-Modell zeigt den Alfa Romeo Racing C39 #7 von Kimi Räikkönens drittem Jahr im Team, im Trim des Österreich Grand Prix 2020, dem coronabedingt verschobenen Saisonauftakt am Red Bull Ring. Ein Chassis aus einer sportlich schwierigen Saison, aber ein fester Punkt in jeder Räikkönen-Chronologie.
Manche Modelle stehen nicht für einen Sieg, sondern für eine Karriere. Dieser C39 zeigt Räikkönen in einer Saison, die für Alfa Romeo Racing sportlich unauffällig verlief, aber genau deshalb als ehrlicher Baustein einer Fahrerchronologie taugt, die nicht nur Siegerautos, sondern auch die stillen Jahre einer langen Karriere abbildet.
Der Auftakt der Saison 2020 am Red Bull Ring
Zwei Rennen an einem Ort
Die Corona-Pandemie zwang die Formel 1 2020 zu einem ungewöhnlichen Kalender: Die Saison begann verspätet im Juli am Red Bull Ring in Spielberg, wo direkt zwei Rennen hintereinander ausgetragen wurden, der Österreich Grand Prix und eine Woche später der Steiermark Grand Prix. Für Teams bedeutete das eine seltene Gelegenheit, Fahrzeugentwicklung innerhalb kürzester Zeit am selben Ort zu testen und anzupassen, ein Umstand, der auch in kleinen Detailunterschieden zwischen den beiden Renn-Trims sichtbar werden kann. Der Kalenderumbruch von 2020 bleibt in der Formel-1-Geschichte ein Ausnahmejahr, und Modelle aus dieser Saison tragen dadurch einen eigenen historischen Kontext, unabhängig vom sportlichen Ergebnis.
Räikkönen als erfahrenster Fahrer im Feld
Kimi Räikkönen ging 2020 in sein 18. Formel-1-Jahr und war zu diesem Zeitpunkt der erfahrenste Fahrer im gesamten Feld, ein Status, der ihm unter Fans den Spitznamen „Iceman" endgültig festigte. Für Alfa Romeo Racing war er die konstante Größe neben dem jüngeren Antonio Giovinazzi, auch wenn der C39 in dieser Saison selten um vordere Plätze kämpfte. Gerade diese Konstanz über viele Jahre macht Räikkönen-Modelle für Sammler interessant, die eine ganze Laufbahn statt nur einzelner Höhepunkte dokumentieren wollen.
Der C39 in Minichamps' Zinkdruckguss
Sauber-Ferrari-Technik im dritten Alfa-Romeo-Jahr
Der C39 nutzte wie sein Vorgänger einen Ferrari-Antrieb, gefertigt vom ehemaligen Sauber-Team, das seit 2019 unter dem Namen Alfa Romeo Racing antrat. Zum Modelljahr 2020 hatte sich am Grundkonzept wenig geändert, die Seitenkästen und der Frontflügel wirken in der Zinkdruckguss-Ausführung nahezu identisch zum C38, ein Hinweis darauf, wie eng verwandt die beiden Chassis tatsächlich waren. Wer beide Modelle nebeneinander in der Vitrine platziert, erkennt die Entwicklung eher an der Lackierung als an der Grundform. Im Zinkdruckguss liegt der C39 spürbar schwerer in der Hand als vergleichbare Kunststoffmodelle in gleichem Maßstab, ein Gewicht, das bei Formel-1-Chassis vor allem den Aerodynamikteilen und dem Unterboden zugutekommt, die dadurch weniger anfällig für Verzug sind. Im Maßstab 1:43 verschwimmen solche Detailunterschiede zwischen Saisonlackierungen zunehmend, weshalb Sammler, die Wert auf erkennbare Chassisdetails legen, meist zum größeren 1:18-Format greifen.
Lackierung und Detailtreue am Chassis
Die rot-weiße Lackierung mit den charakteristischen Alfa-Romeo-Streifen ist in klaren Kanten aufgebracht, die Startnummer 7 sitzt exakt in der Position des realen Fahrzeugs. Die Reifen tragen die Pirelli-Beschriftung, und die Aerodynamikteile am Unterboden sind fein genug ausgeführt, um bei genauem Hinsehen die Struktur des Original-Chassis erkennen zu lassen. Wer die Originaltreue prüfen möchte, vergleicht am besten die Position der Sponsorenaufkleber auf dem Seitenkasten mit Fotos vom Rennwochenende, dort zeigen sich Abweichungen zwischen Auflagen am zuverlässigsten. Im direkten Vitrinenlicht zeigt sich die Lackqualität am deutlichsten an den Übergängen zwischen Rot und Weiß, wo Minichamps auf sichtbare Grate weitgehend verzichtet.
Ein ehrliches Stück für die Räikkönen-Sammlung
Der C39 markiert keinen Höhepunkt der Teamgeschichte, Alfa Romeo Racing blieb 2020 im Mittelfeld der Konstrukteurswertung, aber genau diese Nüchternheit macht das Modell zu einem authentischen Baustein für alle, die Räikkönens komplette Formel-1-Karriere nachbilden wollen, nicht nur seine Ferrari-Jahre. Neben einem C38 oder einem späteren Sauber-Chassis lässt sich die technische Kontinuität des Teams über mehrere Saisons hinweg gut nachvollziehen. Wer zusätzlich Giovinazzis Fahrzeug aus derselben Saison besitzt, kann das komplette Teamduo von 2020 in der Vitrine gegenüberstellen, ein Vergleich, der die feinen Lackierungsunterschiede zwischen beiden Fahrzeugen sichtbar macht. In der Vitrine sollte das Modell nicht direkt neben Wärmequellen stehen, da sich die Klebestellen der Decals bei Hitze über die Jahre lösen können, ein Pflegehinweis, der für alle Formel-1-Diecast-Modelle in diesem Maßstab gilt. Für Fans der langen Räikkönen-Ära bleibt dieses Modell trotz der bescheidenen Saison ein willkommener Programmpunkt.














