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Alfa Romeo Giulietta SV #34 Targa Florio 1960 Kyosho 1:18

Alfa Romeo Giulietta SV #34 Targa Florio 1960 Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 139,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Alfa Romeo
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
08957C
100% Originalware Direkt vom Hersteller
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Modellauto Alfa Romeo Giulietta SV #34 Targa Florio 1960 Kyosho 1:18 im Detail

TL;DR: Kyosho bildet den Alfa Romeo Giulietta SV mit der Startnummer 34 von der Targa Florio 1960 im Maßstab 1:18 nach, mit der leichten Coupé-Karosserie der Sprint-Veloce-Ausführung. Die Targa Florio zählt zu den ältesten und anspruchsvollsten Straßenrennen der Welt. Ein Diecast-Sammlermodell für Liebhaber italienischer Rennsportgeschichte der 1960er Jahre.

Die Targa Florio führte über öffentliche Straßen durch die sizilianischen Madonie-Berge und gehörte zu den gefährlichsten und angesehensten Rennen im europäischen Motorsport. Alfa Romeo trat dort traditionell mit werksnahen Tourenwagen an, und Kyosho widmet der Giulietta SV mit Startnummer 34 aus dem Jahr 1960 ein eigenes Modell.

Kyoshos Alfa Romeo Giulietta SV im Maßstab 1:18

Rennlackierung und Startnummernfeld

Die Karosserie trägt die klassische Rennlackierung mit der Startnummer 34 auf weißem Kreisfeld an Tür und Motorhaube, wie sie bei der Targa Florio 1960 üblich war. Kyosho setzt die Decals mit scharfer Kante um, ohne das Verlaufen an den Rändern, das bei einfacheren Nachbildungen auftritt. Die Positionierung der Startnummer folgt historischen Aufnahmen des Fahrzeugs, ein Detail, auf das Sammler bei Rennmodellen besonders genau schauen, weil es die Ausführung von generischen Rennlackierungen unterscheidet.

Leichtbau-Details der Sprint-Veloce-Ausführung

Die Sprint-Veloce-Version der Giulietta setzte auf dünneres Karosserieblech und teilweise Aluminiumteile, um Gewicht für den Renneinsatz zu sparen, ein Konzept, das Kyosho im Modell durch die schlanken Karosserielinien und die reduzierte Chromverzierung andeutet. Türen und Motorhaube öffnen auf Metallscharnieren und geben den Blick auf einen schlichten Innenraum frei, der auf Komfortdetails verzichtet. Diese Zurückhaltung im Interieur spiegelt die Philosophie der SV-Ausführung wider, bei der jedes Kilogramm zählte.

Die Giulietta SV und ihre Targa-Florio-Geschichte

Leichte Karosserie für den Wettbewerbseinsatz

Alfa Romeo entwickelte die Giulietta Sprint Veloce als leichtere, leistungsstärkere Variante des serienmäßigen Sprint-Coupés, gedacht für den Einsatz in Rallyes und Langstreckenrennen. Der Vierzylindermotor blieb in seiner Grundkonstruktion erhalten, profitierte aber von Feinabstimmungen, die dem Wagen bei Wettbewerben wie der Targa Florio zu Klassensiegen verhalfen. Diese Kombination aus alltagstauglicher Basis und gezielter Renntechnik machte die Giulietta SV zu einem beliebten Einstieg für Privatfahrer im italienischen Motorsport.

Alfa Romeos Tradition auf der Piccolo-Madonie-Strecke

Die Targa Florio führte über die kurvenreiche Piccolo-Madonie-Strecke durch die sizilianischen Berge und zählte zu den ältesten Straßenrennen Europas. Alfa Romeo verbindet mit diesem Rennen eine lange Tradition, die bis in die Vorkriegszeit zurückreicht, und Kundenteams setzten die Giulietta SV dort regelmäßig gegen kleinere Ferrari- und Fiat-Abarth-Modelle ein. Diese Rennhistorie verleiht auch einem Modell im mittleren Preissegment eine erzählerische Tiefe, die reine Straßenversionen der Giulietta nicht bieten.

Maßstab 1:18 und die Sammlung italienischer Rennwagen

Im Maßstab 1:18 misst die Giulietta SV rund 20 Zentimeter, kompakter als viele Ferrari- oder Lamborghini-Modelle derselben Ära, aber groß genug, um die schlanken Karosserielinien und die Startnummernfelder klar erkennbar zu machen. Gegenüber dem Maßstab 1:43, der sich eher für die Abdeckung ganzer Rennfelder eignet, erlaubt 1:18 den direkten Vergleich der Lackierung mit zeitgenössischen Fotografien. Neben Ferrari- und Lancia-Modellen derselben Jahre zeigt die Giulietta SV, wie unterschiedlich italienische Hersteller den Renneinsatz kleinerer Motoren interpretierten. Da die Lackierung großflächig hell gehalten ist, verdient direkte Sonneneinstrahlung besondere Vorsicht.

Ein Platz neben Ferrari und Lancia in der Vitrine

Für Sammler italienischer Rennsportgeschichte ergänzt die Giulietta SV eine Vitrine, die sich sonst oft auf Ferrari und Lancia konzentriert, um eine kleinere, aber sportlich ernstzunehmende Marke. Kyoshos Diecast-Ausführung liegt preislich im mittleren Bereich und bietet funktionierende Türen sowie ein detailliertes Interieur, ohne die Lackschärfe teurer Resin-Modelle zu erreichen. Für eine thematische Sammlung rund um die Targa Florio ist dieses Modell ein naheliegender Baustein, der die Bandbreite der Startfelder jenseits der bekannten Werksteams zeigt.

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