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Alfa Romeo Giulietta SV #120 Mille Miglia 1956 Kyosho 1:18

Alfa Romeo Giulietta SV #120 Mille Miglia 1956 Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 139,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Alfa Romeo
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
08957A
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Alfa Romeo Giulietta SV #120 Mille Miglia 1956 Kyosho 1:18 im Detail

TL;DR: Kyoshos 1:18-Diecast-Modell des Alfa Romeo Giulietta SV reproduziert Startnummer 120 von der Mille Miglia 1956, der leichten Wettbewerbsversion des kompakten Alfa-GT-Coupés. Zinkdruckguss, öffnende Türen und eine sauber aufgetragene Rennlackierung kennzeichnen dieses Modell. Es ergänzt eine Mille-Miglia- oder Alfa-Romeo-Vitrine im soliden mittleren Preissegment.

Klein, kompakt und mit sauberen Linien: Die Giulietta SV war Alfa Romeos Antwort auf den Wunsch nach einem leichten, wettbewerbstauglichen GT. Kyoshos Umsetzung im Maßstab 1:18 hält die Proportionen dieses Ansatzes ein und macht den Rennwagen von 1956 zu einem eigenständigen Vitrinenstück.

Kyoshos Giulietta SV im Maßstab 1:18

Kyosho fertigt die Giulietta SV in Zinkdruckguss, was dem Modell in der Hand ein spürbares Gewicht gibt, das bei einem so kompakten Fahrzeug angenehm auffällt. Die Türen öffnen auf Metallscharnieren und geben den Blick auf ein sauber ausgestattetes Cockpit frei, das für ein Coupé dieser Größe ungewöhnlich detailliert wirkt. Die schmale Karosserie des Original-GT verlangt enge Spaltmaße an Haube und Türen, und Kyosho hält diese Linien konsequent eng, ohne dass Bauteile beim Schließen aneinanderstoßen. Die Lackierung folgt der Rennversion mit Startnummer 120 auf weißem Grund, die Kreisscheiben klar abgesetzt und ohne Verlauf zum Untergrund. Bei direktem Licht zeigt der Lack eine gleichmäßige Tiefe, die vor allem im Vergleich mit einfacheren Modellen im selben Maßstab auffällt. Kyosho positioniert sich mit diesem Modell im mittleren Preissegment: kein Sammlerstück in Handarbeit, aber deutlich über reinen Einstiegsmodellen mit fest verklebter Karosserie.

Die Mille Miglia 1956 und die Rolle der Giulietta SV

Die Mille Miglia führte von 1927 bis 1957 über eintausend Meilen offener italienischer Landstraßen und war für Hersteller wie Alfa Romeo eine der wichtigsten Bühnen, um Serienfahrzeuge unter Wettbewerbsbedingungen zu zeigen. Die Giulietta SV, die leichtere und mechanisch verschärfte Version des Sprint Veloce, trat in der GT-Klasse an und musste dort gegen deutlich größere und leistungsstärkere Konkurrenten bestehen. Ihr Vorteil lag im geringen Gewicht und in der ausgewogenen Straßenlage über die langen, kurvenreichen Streckenabschnitte durch die Apenninen. Das Rennen endete 1957 nach einem schweren Unfall, was der Giulietta SV und ihren Zeitgenossen eine besondere historische Stellung verleiht: Sie gehören zu den letzten Fahrzeugen, die auf öffentlichen Straßen unter diesen Bedingungen um den Gesamtsieg der Klasse fuhren. Für Sammler mit Interesse an italienischer Motorsportgeschichte macht diese Einordnung das Modell zu mehr als einer Farbvariante des Straßenautos.

Platz in einer Alfa-Romeo- oder Mille-Miglia-Vitrine

Mit einer Länge von knapp 21 Zentimetern fügt sich die Giulietta SV unauffällig in eine Reihe von 1:18-Modellen ein, ohne den Raum eines größeren GT-Wagens zu beanspruchen. Das macht sie zu einer praktischen Ergänzung für Sammler, die mehrere Mille-Miglia-Teilnehmer nebeneinander zeigen möchten, ohne dass ein einzelnes Modell die Vitrine dominiert. Innerhalb einer nach Marken geordneten Sammlung ergänzt sie größere Alfa-Romeo-Modelle als kompakter Gegenpol, der die Bandbreite der Marke zwischen Grand-Tourisme und leichtem Rennsport zeigt. Wer stattdessen im Maßstab 1:43 sammelt, findet dort zwar mehr Startnummern und Jahrgänge auf gleicher Fläche, verzichtet aber auf die Lacktiefe und Detailschärfe, die erst bei 1:18 sichtbar wird. Für ein einzelnes Vitrinenstück mit klarer Wiedererkennbarkeit bleibt der größere Maßstab die naheliegende Wahl.

Häufig gestellte Fragen zum Kyosho Alfa Romeo Giulietta SV

Welche Startnummer trägt das Modell?

Das Modell zeigt Startnummer 120, wie sie beim Einsatz während der Mille Miglia 1956 verwendet wurde. Lackierung, Dekore und die weiße Grundfarbe folgen dieser Renn-Konfiguration und nicht der zivilen Straßenversion der Giulietta SV, die serienmäßig ohne Startnummern ausgeliefert wurde.

Welche Karosserieteile lassen sich am Modell öffnen?

Die Türen öffnen auf Metallscharnieren und geben den Blick auf das ausgestattete Cockpit frei. Die Motorhaube ist bei diesem Kyosho-Modell nicht als separates Bauteil ausgeführt, der Fokus liegt auf Karosserielinie und Innenraumdetails, die für ein Coupé dieser Größe ungewöhnlich fein ausfallen.

Wie groß ist das Modell im Maßstab 1:18?

Bei einem Maßstab von 1:18 misst die Giulietta SV etwa 21 Zentimeter, was der kompakten Größe des Originals entspricht. Damit passt sie problemlos in ein Standardregal und beansprucht deutlich weniger Fläche als große GT-Boliden derselben Ära.

Wie unterscheidet sich diese Version vom Straßenmodell der Giulietta?

Die SV-Version war leichter und mechanisch schärfer abgestimmt als die zivile Giulietta Sprint, mit Modifikationen, die speziell auf den Wettbewerbseinsatz zielten. Kyoshos Modell übernimmt die Renn-Lackierung mit Startnummer, während zivile Varianten meist in dezenteren Einzelfarben angeboten werden.

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