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BMW M1 BASF GS Sport #35 H-J. Stuck / H. Heyer 6 Hours of Silverstone 1981 Minichamps 1:18

BMW M1 BASF GS Sport #35 H-J. Stuck / H. Heyer 6 Hours of Silverstone 1981 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 142,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
BMW
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
155812935
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto BMW M1 BASF GS Sport #35 H-J. Stuck / H. Heyer 6 Hours of Silverstone 1981 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps’ 1:18 Diecast zeigt den BMW M1 BASF GS Sport #35 von Stuck und Heyer, eingesetzt bei den 6 Stunden von Silverstone 1981. Die Zinklegierung trägt eine präzise Sponsor-Lackierung, passend zur Gruppe-5-Ära des M1 als Homologationsbasis für den Rennsport.

Der BMW M1 entstand als Homologationsmodell für den Rennsport, gebaut in Zusammenarbeit mit Baur, und dieses Modell zeigt genau jene Renneinsätze, für die das Fahrzeug ursprünglich gedacht war.

Verarbeitung des Minichamps BMW M1 1:18

Die Karosserie besteht aus Zinkdruckguss, spürbar schwer in der Hand, was dem Modell auf der Vitrinenablage sofort Standfestigkeit verleiht. Die BASF-Lackierung mit ihren Sponsorenflächen verlangt saubere Kantenführung bei den Tampondrucken, und Minichamps hält diese Linien bei der Startnummer 35 und den Teamfarben erkennbar scharf. Der keilförmige Aufbau des M1, gezeichnet von Giugiaro, kommt bei diesem Modell durch die niedrige, gestreckte Silhouette gut zur Geltung. Türen und Motorhaube öffnen mit typischem Diecast-Widerstand, wobei die Scharniere bei diesem Preissegment solide, aber nicht museal fein gearbeitet sind. Wer das Modell unter direktem Licht betrachtet, erkennt die Lackschichten der Rennfarben deutlich von den einfacheren Serienfarbtönen mancher Straßenversionen. Diese Sorgfalt bei der Grafik ist entscheidend, denn bei einem Rennmodell zählt die korrekte Wiedergabe der Startnummer und Sponsorenflächen mehr als bei einem zivilen Straßenfahrzeug.

Der M1 im Motorsport der frühen 1980er

Der M1 fand seinen Weg in die Gruppe-5-Klasse der Langstreckenrennen, und die Procar-Serie von 1979 und 1980 machte ihn zusätzlich als Support-Rennserie neben der Formel 1 bekannt. Das hier abgebildete Fahrzeug startete 1981 bei den 6 Stunden von Silverstone, einem klassischen Langstreckenrennen der Ära, mit Hans-Joachim Stuck und Hans Heyer am Steuer, zwei Namen, die im deutschen Motorsport der Zeit einen festen Platz hatten. Für Sammler, die touring- und GT-Fahrzeuge dieser Epoche zusammenstellen, ergänzt dieser M1 eine Reihe von Fahrzeugen, die die Übergangszeit zwischen klassischem Sportwagenrennsport und der aufkommenden Gruppe-C-Ära dokumentieren. Die Kombination aus Sponsorenlackierung, Fahrernamen und konkretem Renndatum macht das Modell zu einem Dokument einer bestimmten Saison, nicht nur zu einer generischen M1-Nachbildung.

Platz in der Sammlung

In einer Vitrine mit BMW-Motorsportgeschichte steht dieser M1 zwischen den frühen CSL-Tourenwagen und den moderneren GT-Programmen der Marke und markiert den Punkt, an dem BMW mit einem eigenständigen Mittelmotor-Sportwagen antrat. Die 1:18-Größe gibt der markanten Keilform genug Raum, um aus jedem Blickwinkel der Vitrine gut zu wirken, ohne dabei so viel Regaltiefe zu beanspruchen wie größere GT-Boliden der Gruppe-C-Zeit. Für eine auf Startnummer und Saison bezogene Sammlung ist dieses Silverstone-Exemplar ein sinnvoller, gut begründbarer Baustein.

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