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BMW M1 Equipe Dominique Lacaud #84 H. Stuck / Burger / D. Lacaud 24 Hours of Le Mans 1980 Minichamps 1:18

BMW M1 Equipe Dominique Lacaud #84 H. Stuck / Burger / D. Lacaud 24 Hours of Le Mans 1980 Minichamps 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
BMW
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
155802984
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto BMW M1 Equipe Dominique Lacaud #84 H. Stuck / Burger / D. Lacaud 24 Hours of Le Mans 1980 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps zeigt den BMW M1 #84 der Equipe Dominique Lacaud von Le Mans 1980 als 1:18 Diecast-Modell mit fest verklebter Karosserie. Fahrer waren Stuck, Burger und Lacaud selbst. Ein kompaktes Sammlerstück für Freunde der frühen Gruppe-4-GT-Ära.

Der BMW M1 war Anfang der 1980er ein seltener Gast an der Sarthe, und Minichamps hält diesen Auftritt mit Startnummer 84 in überschaubarer Größe fest.

Verarbeitung des Minichamps BMW M1 in Zink-Diecast

Der Zinkguss gibt dem Modell ein spürbares Gewicht, das reine Kunststoffmodelle nicht erreichen. Die Karosserie ist bei diesem Exemplar fest verklebt, sodass sich der gesamte Detailgrad an der Außenhaut zeigt: durchgehende Linien an Motorhaube und Türen, saubere Übergänge zu den Kotflügeln und eine gleichmäßig aufgetragene Lackierung im Renn-Weiß mit Sponsor-Decals. Bei dieser Preisklasse sind die Fugen etwas breiter als bei handgefertigten Resin-Modellen, dafür ist die Substanz robuster im täglichen Umgang und beim Abstauben in der Vitrine. Die Decals der Startnummer 84 und der Teamfarben sind scharf gedruckt, ein Detail, das bei Renn-Repliken über die Wiedererkennbarkeit entscheidet.

Der BMW M1 in der Gruppe-4-Ära

Der M1 war BMWs erster in Kleinserie gebauter Rennwagen mit Mittelmotor, entwickelt für die Gruppe-4-Homologation und parallel in der eigenen Procar-Serie eingesetzt. Bei Le Mans 1980 traten Privatteams wie die Equipe Dominique Lacaud gegen die etablierten Porsche-Kundenteams an, eine Konstellation, die den M1 zum Außenseiter mit Charakter macht. Für Sammler, die eine BMW-Chronologie aufbauen, schließt dieses Modell die Lücke zwischen den frühen Tourenwagen und den späteren Werksrennwagen der Marke.

In einer Vitrine mit anderen Gruppe-4- und Gruppe-5-Fahrzeugen der Ära ergibt der M1 einen stimmigen Kontrast zu den formstärkeren Porsche 935 und Ferrari 512 BB. Wer 1:18 als Hauptmaßstab führt, findet hier ein Modell, das mehr Bühne für Details bietet als das kleinere 1:43-Format.

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