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Lamborghini Huracan LP620-2 Super Trofeo #63 Dunkelgrau 2016 AUTOart 1:18

Lamborghini Huracan LP620-2 Super Trofeo #63 Dunkelgrau 2016 AUTOart 1:18
Aktueller Preis: 189,00 €
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Technische Daten
Auto-Marke
Lamborghini
Modellhersteller
AUTOart
Maßstab
1:18
Material
Komposit
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
81559
100% Originalware
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Lamborghini Huracan LP620-2 Super Trofeo #63 Dunkelgrau 2016 AUTOart 1:18 im Detail

TL;DR: AUTOarts 1:18 Lamborghini Huracan LP620-2 Super Trofeo Nr. 63 in Dunkelgrau bildet den heckangetriebenen Rennwagen der Lamborghini-Markenpokal-Serie aus dem Jahr 2016 ab. Die Composite-Bauweise verbindet Metallkarosserie mit feinteiligen Kunststoffelementen, Türen und Motorhaube öffnen sich für den Blick auf Käfig und Motor. Ein Rennmodell für Sammler des Markenpokal-Rennsports.

Der Super Trofeo ist Lamborghinis Markenpokal, in dem alle Teilnehmer denselben Huracan-Rennwagen fahren und sich Unterschiede allein aus Fahrkönnen und Renneinstellung ergeben. AUTOart bildet den LP620-2 mit Startnummer 63 in Composite-Bauweise ab und öffnet Türen und Motorhaube für den Blick auf Überrollkäfig und Renntechnik, eine seltene Einsicht bei einem reinrassigen Markenpokal-Rennwagen.

AUTOarts Composite-Ausführung des LP620-2

AUTOart kombiniert bei diesem Rennmodell eine Metallkarosserie mit fein ausgeführten Kunststoff- und Resinteilen, die für den Überrollkäfig, die Sitzschale und die zahlreichen Lufteinlässe des Renn-Huracan die notwendige Detailtiefe liefern. Türen und Motorhaube lassen sich öffnen, die Scharniere halten die Teile in der gewählten Stellung, ohne von selbst zurückzuklappen. Im Innenraum ersetzt ein durchgehender Überrollkäfig die zivile Ausstattung vollständig, die Rennsitzschale und die reduzierten Bedienelemente folgen der funktionalen Gestaltung eines Markenpokal-Fahrzeugs. Der Motorraum zeigt das V10-Renntriebwerk mit sichtbarer Verkabelung und separat abgesetzten Ansaugkomponenten, ein Blick, der bei einem heckangetriebenen Rennwagen wie dem LP620-2 besonders lohnt. Das dunkle Grau der Lackierung liegt gleichmäßig auf der Karosserie, die Startnummer 63 und die Sponsorenaufkleber sind tampogedruckt und sitzen ohne Silberrand oder Blasenbildung flach auf der Oberfläche. Die für den Renneinsatz vergrößerten Lufteinlässe und der feste Heckflügel sind gegenüber einem Straßen-Huracan deutlich herausgearbeitet, ebenso die tieferliegende Frontschürze mit ihren zusätzlichen Kühlöffnungen. Die Fugen um die geöffneten Teile fallen naturgemäß breiter aus als bei einer versiegelten Karosserie, ein bewusster Kompromiss zugunsten der Zugänglichkeit zu Käfig und Motor. Auch die zentralen Radmuttern und das leichte Schnellwechselsystem der Felgen entsprechen der Rennpraxis, in der ein zügiger Reifenwechsel während Trainingssessions über gewonnene Zeit entscheidet. Diese Details lassen sich am Composite-Modell aus der Nähe deutlich besser erkennen als an einem einteiligen Druckgusskörper.

Der Super Trofeo als Lamborghinis Markenpokal

Der Lamborghini Super Trofeo ist ein internationaler Markenpokal, in dem alle Teams mit technisch identischen Huracan-Rennwagen antreten, sodass sich Unterschiede im Ergebnis vor allem aus Fahrkönnen, Reifenmanagement und Renntaktik ergeben, nicht aus unterschiedlicher Technik. Die Bezeichnung LP620-2 beschreibt die für die Serie entwickelte, heckangetriebene Version mit rund 620 PS, die den zuvor eingesetzten Gallardo als Basisfahrzeug ablöste, als der Huracan um die Mitte der 2010er-Jahre zum neuen Markenpokal-Fahrzeug wurde. Der Wechsel von Allrad- zu Hinterradantrieb in der Rennversion stellte höhere Anforderungen an die Fahrer, machte die Rennen aber auch unberechenbarer und für Zuschauer sichtbarer in Bezug auf Fahrfehler. Der Super Trofeo wird parallel in Europa, Asien und Nordamerika ausgetragen und dient vielen jungen Fahrern als Sprungbrett in professionellere GT3-Programme derselben Marke. Die Startnummer 63 auf diesem Modell steht damit stellvertretend für eines von vielen privat oder markenseitig unterstützten Teams, die in der Serie um den Gesamtsieg fahren. Auch die Reifenwahl und die Renn-Elektronik sind bei allen Teilnehmern identisch vorgegeben, was den Pokal zu einer der reinsten Formen des Fahrervergleichs im GT-Sport macht. Dunkelgrau gehört dabei zu den unauffälligeren Team-Farbgebungen im Feld, was diesem Modell im Regal eine ruhigere Wirkung neben grelleren Sponsoren-Lackierungen verleiht.

Ausgangspunkt für eine Markenpokal-Sammlung

Ein Super-Trofeo-Modell wie dieses eignet sich als Einstieg in eine Sammlung, die den Weg vom Markenpokal bis zur GT3-Klasse desselben Herstellers nachzeichnet, ohne dass ein einzelnes Fahrzeug den Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Composite-Modelle liegen preislich meist über reinem Druckguss, was sich in der Detailtiefe von Überrollkäfig und Motorraum bemerkbar macht. Die geöffneten Türen und die Motorhaube verlangen im Regal etwas mehr Platz als eine versiegelte Karosserie, ein Punkt, der sich bei der Aufstellung leicht einplanen lässt. Wer später eine GT3-Ausführung derselben Marke ergänzt, erkennt am direkten Vergleich, wie stark sich Aerodynamik und Motorleistung zwischen den beiden Klassen unterscheiden. Das macht die Markenpokal-Version zu einem lohnenden ersten Baustein einer solchen thematischen Sammlung.

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