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Lamborghini Aventador LB Works Martini Livery AUTOart 1:18

Lamborghini Aventador LB Works Martini Livery AUTOart 1:18
Aktueller Preis: 332,00 €
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Technische Daten
Auto-Marke
Lamborghini
Modellhersteller
AUTOart
Maßstab
1:18
Material
Komposit
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
79185
100% Originalware
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Lamborghini Aventador LB Works Martini Livery AUTOart 1:18 im Detail

TL;DR: AUTOarts 1:18 Lamborghini Aventador LB Works in der Martini-Lackierung kombiniert das Liberty-Walk-Breitbau-Kit mit der klassischen Renn-Farbgebung aus Weiß, Blau und Rot. Die Composite-Bauweise verbindet Metallkarosserie mit feinteiligen Kunststoffelementen, Türen und Motorhaube öffnen sich, die breiten Kotflügel und aufgesetzten Lufteinlässe des Umbaus sind exakt nachgebildet.

Liberty Walk gehört zu den bekanntesten Tuning-Häusern für Breitbau-Umbauten und griff mit dem LB-Works-Aventador tief in die Karosserieform des Lamborghini ein. AUTOart bildet diesen Umbau in Composite-Bauweise nach und kombiniert ihn mit der Martini-Farbgebung, die in der Motorsportgeschichte für Weiß-Blau-Rot-Streifen auf zahlreichen Rennfahrzeugen steht, ohne dass dieser konkrete Umbau selbst im Rennsport eingesetzt wurde.

AUTOarts Composite-Umsetzung des LB-Works-Breitbaus

AUTOart kombiniert bei diesem Modell eine Metallkarosserie mit fein ausgeführten Kunststoff- und Resinteilen im Innenraum, die für die filigranen Lufteinlässe und Kotflügelverbreiterungen des LB-Works-Umbaus notwendige Detailtiefe liefern. Die charakteristischen Scherentüren des Aventador lassen sich öffnen, die Scharniere halten die Türen in der gewählten Winkelstellung, ohne von selbst zurückzuklappen. Unter der Fronthaube und im hinteren Bereich zeigt sich der V12 mit separat abgesetzten Ansaugkomponenten und sichtbarer Verkabelung, ein Blick, der bei einem Mittelmotorwagen wie dem Aventador besonders wirkungsvoll ist. Die Martini-Streifen aus Weiß, Blau und Rot verlangen eine präzise Maskierung während der Lackierung, an den Kanten zeigt sich bei diesem Modell eine gleichmäßige, saubere Trennlinie ohne Farbverlauf oder Verwischung. Die von Liberty Walk verbreiterten Kotflügel und der aufgesetzte Heckflügel sind gegenüber dem Serien-Aventador deutlich vergrößert, AUTOart bildet diese Proportionsverschiebung korrekt nach, statt sie zugunsten der Serienform zu glätten. Die Felgen sitzen entsprechend weiter außen in den Radläufen, wie es der Breitbau-Umbau tatsächlich vorsieht. Im Innenraum bleibt die Grundausstattung des Aventador erkennbar, ergänzt um die für Tuning-Fahrzeuge typischen, kontrastierenden Akzente. Auch die tiefer gezogene Frontschürze mit den zusätzlichen Luftauslässen ist als separates Bauteil erkennbar, nicht nur als aufgemalte Kontur auf der Serienkarosserie. Das unterstreicht den handwerklichen Aufwand, den ein Breitbau-Modell gegenüber einer reinen Serienausführung verlangt.

Liberty Walk und die Martini-Farbtradition

Liberty Walk ist ein japanisches Tuning-Unternehmen, das sich auf Breitbau-Umbauten für Supersportwagen spezialisiert hat und mit auffälligen Kotflügelverbreiterungen, tiefen Frontschürzen und großen Heckflügeln arbeitet. Der Aventador diente seit seiner Einführung 2011 als Lamborghinis V12-Flaggschiff und bot mit seiner ohnehin kantigen Karosserie eine geeignete Basis für einen solchen Umbau. Die Martini-Farbgebung aus Weiß, Blau und Rot stammt ursprünglich aus dem Motorsport-Sponsoring der Marke Martini, das über Jahrzehnte mit verschiedenen Rennfahrzeugen unterschiedlicher Hersteller verbunden war und bis heute als eine der bekanntesten Streifenkombinationen im Motorsport gilt. Auf diesem Aventador dient die Lackierung nicht als Hinweis auf einen tatsächlichen Renneinsatz, sondern als bewusstes Zitat einer visuellen Tradition, die Tuning-Fahrzeuge häufig aufgreifen, um ihre Verbindung zur Motorsportästhetik zu unterstreichen, ohne selbst auf der Rennstrecke bewegt worden zu sein. Für Sammler, die Tuning-Fahrzeuge als eigenständige Kategorie neben klassischen Rennmodellen sammeln, liegt der Reiz genau in dieser Kombination aus technischer Übertreibung und historisch aufgeladener Farbgebung. Der V12-Motor des Aventador, ein Antriebskonzept, das Lamborghini seit Jahrzehnten für seine Topmodelle beibehält, bleibt auch unter dem Breitbau-Kleid unverändert und bildet weiterhin den technischen Kern des Fahrzeugs. Tuning-Umbauten wie dieser zeigen damit vor allem, wie unterschiedlich sich ein und dieselbe technische Basis optisch interpretieren lässt.

Ein Kontrastpunkt für die Supersportwagen-Vitrine

Ein Aventador in dieser Ausführung setzt in einer Sammlung serienmäßiger Supersportwagen einen deutlichen Kontrast, sowohl durch die verbreiterten Proportionen als auch durch die auffällige Streifenlackierung. Composite-Modelle dieser Art liegen preislich meist über reinem Druckguss, da die zusätzlichen Kunststoff- und Resinteile mehr Fertigungsschritte verlangen, was sich unmittelbar in der erreichten Detailtiefe der Kotflügel und Lufteinlässe zeigt. Die öffnenden Scherentüren verlangen im Regal etwas mehr Höhe als bei geschlossener Karosserie, ein Punkt, der sich bei der Vitrinenplanung leicht berücksichtigen lässt. Wer die Sammlung nach Farben oder Themen ordnet, findet in dieser Martini-Lackierung einen klaren Ankerpunkt zwischen historischer Motorsportästhetik und moderner Tuning-Kultur. Das macht dieses Modell zu mehr als nur einer weiteren Aventador-Ausführung im Regal.

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