10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — kostenloses Konto erstellen

Konto erstellen

Opel Calibra V6 4x4 #25 A. Wurz Opel Team Joest ITC 1996 UT Models 1:18

Opel Calibra V6 4x4 #25 A. Wurz Opel Team Joest ITC 1996 UT Models 1:18
Aktueller Preis: 142,00 
Letztes Stück
Liefertermin: 26-28.08.2026
Versand ab 5,00  Tracking & Versicherung
10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — kostenloses Konto erstellen
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
Opel
Modellhersteller
UT Models
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
180964325
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Modellauto Opel Calibra V6 4x4 #25 A. Wurz Opel Team Joest ITC 1996 UT Models 1:18 im Detail

TL;DR: UT Models' 1:18 Diecast-Nachbildung des Opel Calibra V6 4x4 #25 zeigt den ITC-Renner von Opel Team Joest, gefahren von Alexander Wurz in der Saison 1996. Türen und Fronthaube öffnen sich, die Allrad-Tourenwagen-Silhouette bleibt originalgetreu nachgebildet. Ein kompaktes Stück deutscher Tourenwagengeschichte.

1996 war die letzte Saison der International Touring Car Championship, und Opel Team Joest schickte den Calibra V6 4x4 mit Allradantrieb ins Rennen. Alexander Wurz, kurz vor seinem Wechsel in die Formel 1 zu Benetton, saß hinter dem Lenkrad des Wagens mit der Startnummer 25. UT Models hält diese kurze, technisch radikale Ära in Diecast fest.

Der Opel Calibra V6 4x4 in der ITC 1996

Alexander Wurz und Opel Team Joest

Reinhold Joest, bekannt aus dem Langstreckensport, leitete den werksseitigen Opel-Einsatz in der ITC. Am Steuer des Calibra mit der Startnummer 25 saß Alexander Wurz, der im selben Jahr noch nach Erfolgen im Sportwagensport den Sprung in die Formel 1 schaffte. Die Saison 1996 war zugleich die letzte ihrer Art: Die Kosten für die technisch extremen Fahrzeuge waren so weit gestiegen, dass die Serie danach eingestellt wurde.

Allradtechnik im Tourenwagensport

Unter dem Blech eines Serien-Calibra verbarg sich kaum noch etwas Serienmäßiges. Ein aufgeladener V6-Motor mit weit über 400 PS trieb über ein Allradsystem alle vier Räder an, Teile der Karosserie bestanden aus Verbundwerkstoffen. Die Silhouette-Regeln der ITC erlaubten den Herstellern nahezu freie technische Entwicklung unter einer erkennbaren Straßenwagen-Form, was die Serie zur radikalsten Tourenwagenklasse ihrer Zeit machte. Ein Fahrzeug mit derart kompromissloser Technik verlangte nach einer Modellumsetzung, die diese Extreme nicht glättet.

UT Models' Umsetzung im Maßstab 1:18

Lackierung und Decals der Startnummer 25

UT Models zählte in den neunziger Jahren zu den Herstellern, die sich auf detailreiche Renn-Lackierungen im großen Maßstab spezialisierten. Die Zink-Druckguss-Karosserie bringt das Gewicht mit, das ein Modell dieser Größe braucht, um in der Vitrine wirklich zu stehen statt nur zu wirken. Startnummer und Teambeschriftung sind als saubere Tampondrucke aufgebracht, nicht als aufgeklebte Folien, was die Kanten der Schriftzüge über Jahre scharf hält. Verglichen mit heutigen Resin-Kleinserien fallen die Spaltmaße an Türen und Haube etwas großzügiger aus, ein Kompromiss, den Druckguss aus fertigungstechnischen Gründen eingeht, dafür aber Stabilität liefert, die eine dünnwandige Karosserie in diesem Umfang kaum bieten könnte. Die Rennreifen mit sichtbarem Profil sind mit derselben Sorgfalt umgesetzt.

Vitrinenpräsenz und Öffnungsdetails

Offene Karosserieteile am Renn-Calibra

Türen und Fronthaube lassen sich öffnen, ein Detail, das bei einem Rennfahrzeug dieser Epoche besonders viel zeigt: Unter der Haube liegt der Motorraum offen, an den Türen wird die verstärkte Karosseriestruktur sichtbar. Beim Öffnen ist der satte Widerstand des Druckgussscharniers spürbar, ein haptisches Signal für die Materialstärke, die ein Resin-Modell in dieser Größenordnung kaum erreicht. Für die Vitrine bedeutet das: Das Modell lässt sich geschlossen als Rennwagen-Silhouette oder halb geöffnet als Technikschau präsentieren.

Unter gerichtetem Licht zeigt die helle Lackierung mit den kontrastierenden Dekoren genau die Deutlichkeit, die eine Tourenwagen-Vitrine braucht. Neben anderen ITC-Boliden derselben Saison, etwa Mercedes- oder Alfa-Romeo-Tourenwagen, wirkt der Calibra als technisch radikalster Vertreter des Feldes.

Platz in einer ITC-Sammlung

UT Models positioniert sich preislich zwischen Massenware und Manufaktur-Modellen, was zu einem Fahrzeug mit derart kurzer, aber intensiver Motorsportgeschichte gut passt. Wer eine Sammlung rund um die deutsche Tourenwagen-Ära der neunziger Jahre aufbaut, findet im Calibra V6 4x4 einen Baustein, der ohne die ITC-Saison 1996 nie gebaut worden wäre. Die Kombination aus Alexander Wurz als Fahrername und Opel Team Joest als Rennstall macht das Modell auch für Sammler interessant, die Fahrerkarrieren statt Marken verfolgen. Wer diesen Calibra kaufen möchte, sollte ihn als Geschichtsstück betrachten, denn die ITC wurde nach dieser Saison nie wieder aufgelegt.

142,00 
142,00 
0