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Opel Commodore GS/E Rot Revell 1:18

Opel Commodore GS/E Rot Revell 1:18
Aktueller Preis: 161,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Opel
Modellhersteller
Revell
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08826
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Modellauto Opel Commodore GS/E Rot Revell 1:18 im Detail

TL;DR: Revells Opel Commodore GS/E im Maßstab 1:18 zeigt das rote Coupé von 1970 in Zinkdruckguss. Das GS/E-Kürzel steht für die Einspritzversion mit dem stärksten Sechszylinder der Baureihe, ein Detail, das dieses Modell zum interessanten Baustein für eine Sammlung deutscher Coupés der 1970er macht.

Der Commodore GS/E war zu seiner Zeit einer der schnellsten deutschen Serienwagen, und diese Nachbildung trägt genau die kräftige Rotlackierung, mit der Opel das sportliche Selbstverständnis des Coupés unterstrich.

Zinkdruckguss-Qualität für einen Sechszylinder-Klassiker

Revell überträgt die kantige, klar gegliederte Karosserielinie der Commodore-A-Baureihe in solides Zinkdruckguss-Metall, was dem Modell auf Anhieb ein Gewicht gibt, das Kunststoffnachbildungen im gleichen Maßstab fehlt. Die rote Lackierung wirkt satt und gleichmäßig, ohne die Übertreibung, mit der günstigere Diecast-Linien oft arbeiten, und die Proportionen des langen Coupé-Hecks stimmen aus jedem Betrachtungswinkel. Wer neben dem Commodore auch andere Opel-Klassiker der Ära sammelt, wird die konsistente Verarbeitungsqualität dieser Diecast-Serie als verbindendes Element über mehrere Modelle hinweg schätzen. Gerade bei einem Fahrzeug, das heute selten im Straßenbild zu sehen ist, übernimmt das Modellauto eine Erinnerungsfunktion, die über reine Optik hinausgeht.

Der Commodore GS/E als Einspritzer unter den Opel-Coupés

Das Kürzel GS/E steht für Grand Sport mit Einspritzung, eine Kombination, die dem Commodore A zu seiner Zeit eine Leistung verschaffte, die ihn direkt mit BMW- und Mercedes-Coupés konkurrieren ließ. Für deutsche Sammler ist das ein wichtiger Kontext: Der Commodore war kein reines Familienauto, sondern ein bewusst sportlich positioniertes Coupé aus Rüsselsheim, das Opel als ernstzunehmende Alternative zur bayerischen und Stuttgarter Konkurrenz etablieren sollte. In der Vitrine funktioniert er entsprechend am besten in Gesellschaft anderer sportlicher Coupés der 1970er Jahre, wo seine Rolle als deutscher Einspritzpionier klar erkennbar bleibt.

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