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BMW M1 Carte de France #83 D. Pironi / D. Quester 24 Hours of Le Mans 1980 Minichamps 1:18

BMW M1 Carte de France #83 D. Pironi / D. Quester 24 Hours of Le Mans 1980 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 113,00 
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Technische Daten
Auto-Marke
BMW
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
180802983
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto BMW M1 Carte de France #83 D. Pironi / D. Quester 24 Hours of Le Mans 1980 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Der Minichamps BMW M1 #83 im Maßstab 1:18 zeigt das Carte-de-France-Team von Le Mans 1980 mit Didier Pironi und Dieter Quester. Das Diecast-Modell bildet BMWs erstes Mittelmotor-Coupé in Renntrimm ab, mit Startnummer und Lackierung des französischen Privatteams.

Der M1 war BMWs einziges echtes Mittelmotor-Serienauto, entstanden aus dem Wunsch nach einer eigenen Sportwagen-Homologationsbasis für die Gruppe 4 und 5.

Diecast-Ausführung des Minichamps BMW M1

Die keilförmige, von Giugiaro geprägte Linienführung des M1 verlangt präzise Übergänge an der Frontschürze und den seitlichen Lufteinlässen, sonst wirkt die Silhouette gedrungen statt gestreckt. Minichamps trifft diese Proportionen im Zinkdruckguss überzeugend, mit klar getrennten Farbflächen der Carte-de-France-Lackierung und scharf konturierten Startnummern im Tampondruck. Türen öffnen auf soliden Scharnieren, die Karosserie liegt spürbar schwer in der Hand, ein Hinweis auf die metallische Bauweise. Das Cockpit zeigt vereinfachte, aber erkennbare Renneinbauten. Für ein Modell dieser Preisklasse ist das eine ehrliche, gut proportionierte Umsetzung eines nicht alltäglichen Fahrzeugs.

Der M1 und BMWs Le-Mans-Einsatz von 1980

Neben dem parallel laufenden Procar-Cup, in dem der M1 als reine Markenmeisterschaft für Formel-1-Fahrer diente, traten Privatteams mit dem M1 auch in der Gruppe 4 bei Langstreckenrennen an. Bei Le Mans 1980 pilotierten der französische Formel-1-Fahrer Didier Pironi und der BMW-Tourenwagen-Routinier Dieter Quester das Carte-de-France-Fahrzeug, eine ungewöhnliche Fahrerpaarung aus GP-Talent und BMW-Erfahrung. Der M1 war zu dieser Zeit BMWs sichtbarster Ausdruck von Motorsport-Ambitionen jenseits der Tourenwagenszene.

Ein seltener Baustein für BMW-Sammlungen

Da der M1 in Gesamtstückzahl deutlich kleiner blieb als BMWs Tourenwagenmodelle, ist jede Renn-Variante ein seltener Fund für thematische Vitrinen. Neben CSL und E30 M3 schließt der M1 eine wichtige Lücke in der Chronologie der Marke.

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