10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — kostenloses Konto erstellen

Konto erstellen

Williams Renault FW14B #6 R. Patrese 1992 Minichamps 1:18

Williams Renault FW14B #6 R. Patrese 1992 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 170,00 
Ausverkauft

Dieses Modell ist aktuell vergriffen. Hinterlassen Sie Ihre E-Mail-Adresse — wir melden uns, sobald wieder Exemplare verfügbar sind.

Mehr Williams Modelle
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
Williams
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
110920006
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Modellauto Williams Renault FW14B #6 R. Patrese 1992 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps' 1:18-Diecast-Modell des Williams Renault FW14B #6 zeigt Riccardo Patrese im technisch dominantesten Formel-1-Auto der Saison 1992, entwickelt von Adrian Newey. Aktive Federung, Halbautomatikgetriebe und die Canon-Renault-Lackierung in Blau, Weiß und Gelb sind originalgetreu umgesetzt, ein Meilenstein-Chassis für jede Formel-1-Vitrine.

Der FW14B gilt als eines der technisch fortschrittlichsten Formel-1-Autos der Geschichte. Aktive Aufhängung, Traktionskontrolle und sequenzielles Getriebe vereinten sich zu einer Dominanz, die 1992 kaum ein Gegner brechen konnte. Minichamps bringt genau dieses Kapitel ins Regal.

Minichamps' Diecast-Ausführung des FW14B

Zink-Druckguss und Lackierung im Detail

Das Zink-Druckguss-Chassis liegt beim Herausnehmen aus der Verpackung merklich schwer in der Hand, ein Gewicht, das reine Kunststoffmodelle nicht erreichen. Minichamps trägt die Canon-Williams-Renault-Lackierung in Blau, Weiß und Gelb in feinen, klar abgesetzten Flächen auf, die Sponsorenschriften sitzen scharf und ohne Farbverlauf am Übergang zur Karosseriefarbe. Unter direktem Licht zeigt die Blaufläche eine leichte metallische Tiefe, ein Effekt, der einfacheren Modellen dieser Preisklasse oft fehlt. Die Nase, die tiefen Seitenkästen und das charakteristische Heckflügelprofil des FW14B sind maßstabsgetreu nachgebildet, inklusive der Lufteinlässe, die im Original die aktive Federung kühlten. Diese Sorgfalt bei Karosserie und Lackierung ist der Grund, warum Minichamps-Modelle dieser Epoche unter Formel-1-Sammlern als verlässliche Referenz gelten.

Cockpit und technische Details

Das Cockpit zeigt das reduzierte Layout der frühen Neunziger mit sichtbarem Lenkrad, Sitzgurten und dem knappen Armaturenbrett, das Newey für minimales Gewicht zeichnete. Die Reifen sind im korrekten Goodyear-Profil ausgeführt, die Aufhängungselemente folgen der Geometrie des Originals, auch wenn das Modell selbst naturgemäß keine funktionierende aktive Federung besitzt. Im direkten Vergleich zu Resin-Modellen, die auf bewegliche Teile verzichten, bietet der Druckguss dafür eine hohe mechanische Robustheit im täglichen Umgang. Wer die Feinheiten der Aerodynamik studieren möchte, findet an Frontflügel und Heckdiffusor die schärfsten Details des gesamten Modells.

Aktive Technik und die Dominanz der Saison 1992

Aktive Federung, Traktionskontrolle und Halbautomatik

Der FW14B war mehr als nur schnell, er war ein technisches Statement. Aktive Federung glich Fahrbahnunebenheiten in Echtzeit aus, die Traktionskontrolle verhinderte durchdrehende Reifen beim Start, und das halbautomatische Getriebe erlaubte Schaltzeiten, die keine Konkurrenz erreichte. Diese Systeme, gemeinsam entwickelt von Newey und dem Elektronikteam um Patrick Head, machten den Wagen in fast jeder Disziplin überlegen. Rückblickend zählt diese Kombination zu den einschneidendsten technischen Entwicklungen der Formel-1-Geschichte.

Mansells Titel und das Ende einer Ära

Nigel Mansell sicherte sich im Schwesterauto #5 den Fahrertitel bereits vor Saisonende, Williams gewann die Konstrukteurswertung ungefährdet mit deutlichem Vorsprung. Diese Technologiedichte war so dominant, dass der Automobilweltverband aktive Systeme kurz darauf einschränkte und ab 1994 vollständig verbot, ein Wendepunkt, der den FW14B zum letzten Vertreter seiner Art machte. Für Sammler bedeutet das: Dieses Chassis markiert nicht nur eine Weltmeistersaison, sondern das Ende einer technischen Epoche, die bis heute Diskussionen über Fahrhilfen in der Formel 1 prägt.

Patrese, Teamkontext und Platzierung in der Sammlung

Riccardo Patrese saß 1992 bereits in seiner zwölften Formel-1-Saison und brachte dem Williams-Team Erfahrung aus weit über 200 Grands Prix. Während Mansell im Mittelpunkt stand, lieferte Patrese konstant Punkte und stützte die Konstrukteurswertung ab, eine Rolle, die im Schatten des Titelkampfs oft unterschätzt wird. Wer eine FW14B-Vitrine mit beiden Fahrzeugen plant, findet in der #6 die passende Ergänzung zum bekannteren Meisterauto. Bei rund 22 Zentimetern Länge im Maßstab 1:18 fügt sich das Modell neben andere Formel-1-Fahrzeuge derselben Größe ein. Anders als handgefertigte Resin-Sammlerstücke lässt sich an diesem Druckguss nichts öffnen, dafür verträgt das Metallchassis über Jahre hinweg häufiges Herausnehmen aus der Vitrine ohne Schäden an Lackkanten oder Anbauteilen.

0