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Williams Renault FW14 #6 R. Patrese F1 1991 Minichamps 1:18

Williams Renault FW14 #6 R. Patrese F1 1991 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 161,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Williams
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
100910006
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
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Modellauto Williams Renault FW14 #6 R. Patrese F1 1991 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps' 1:18-Modell des Williams Renault FW14 zeigt Riccardo Patreses Boliden aus der Saison 1991 mit der Startnummer 6. Der von Adrian Newey entworfene Rennwagen mit Renault-V10-Motor legte den Grundstein für die spätere Weltmeister-Version FW14B. Zink-Druckguss mit exakter Livree für Sammler der frühen Neunziger-Formel-1.

Bevor die aktive Federung 1992 den FW14B zum Meisterauto machte, bestritt Riccardo Patrese die Saison 1991 bereits mit dessen unmittelbarem Vorgänger. Der FW14 zeigte schon damals, wie stark Adrian Newey und Renault gemeinsam die aerodynamische und motorische Entwicklung bei Williams vorantrieben.

Minichamps' Ausführung des Williams Renault FW14

Livree und Startnummer 6

Die schlanke, keilförmige Karosserie des FW14 ist im Zink-Druckguss nachgebildet, die Startnummer 6 sowie die Sponsorenaufkleber von Canon, Renault und weiteren Partnern sind präzise platziert. Die weiß-blau-gelbe Grundlackierung von Williams jener Saison setzt klare Farbtrennungen, ohne dass die Konturen an den engen Übergängen zwischen Nase und Seitenkästen verlaufen. Unter direktem Licht zeigt die glatte Oberfläche des Druckgusses die aerodynamisch geformten Seitenkästen deutlich.

Chassis und Cockpitdetails

Der freistehende Frontflügel, die tief heruntergezogene Nase und der hohe Heckflügel sind als separate Anbauteile gefertigt statt grob in die Karosserie integriert, ein Detail, das bei Formel-1-Modellen dieser Preisklasse für zusätzliche optische Tiefe sorgt. Das offene Cockpit gibt den Blick auf den nachgebildeten Sitz frei, der Renault-V10 ist unter der Motorabdeckung angedeutet.

Zink-Druckguss und Detailtiefe im Preisvergleich

Im Vergleich zu handlackierten Resin-Ausführungen, die bei Formel-1-Modellen oft eine noch feinere Kohlefaser-Optik an Frontflügel und Unterboden erreichen, bleibt Minichamps' Druckguss im mittleren Preissegment, liefert dafür aber eine robuste Haptik, die sich für den regelmäßigen Umgang in der Vitrine eignet. Für Sammler, die mehrere Formel-1-Jahrgänge nebeneinander aufbauen möchten, ist dieser Kompromiss zwischen Preis und Detailtreue oft der praktikablere Weg.

Patrese, Newey und die Vorstufe zum Titel

Riccardo Patrese als erfahrener Teampartner

Riccardo Patrese war zu diesem Zeitpunkt bereits einer der erfahrensten Fahrer im Feld und hielt seinerzeit den Rekord für die meisten Grand-Prix-Starts. An der Seite von Nigel Mansell lieferte er 1991 konstante Ergebnisse und trug entscheidend dazu bei, dass Williams in der Konstrukteurswertung zu McLaren aufschloss.

Der FW14 als Basis für die Weltmeister-Saison

Adrian Newey zeichnete mit dem FW14 ein Chassis, das aerodynamisch seiner Zeit voraus war und in Kombination mit dem Renault-V10 zu einem der schnellsten Autos der Saison 1991 wurde. Erst die im Folgejahr eingeführte aktive Federung machte aus dem FW14 den FW14B, mit dem Mansell 1992 schließlich den Titel gewann, doch die Grundlage dafür legte bereits dieses Modell.

Einordnung neben Mansells Schwesterauto

Wer Patreses FW14 neben Mansells Startnummer-5-Version aus derselben Saison platziert, zeigt die komplette Aufstellung eines der stärksten Teams jener Jahre auf einem Regalbrett. Im Vergleich zu späteren, mit aktiver Federung ausgestatteten FW14B-Modellen markiert dieser Jahrgang den Übergang, bevor Williams zur dominierenden Kraft wurde. Bei rund 20 Zentimetern Länge lässt sich das Modell unkompliziert neben anderen Formel-1-Fahrzeugen im gleichen Maßstab aufstellen, wobei der freistehende Frontflügel beim Einräumen besondere Vorsicht verlangt.

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