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Volkswagen Race Touareg Red Bull #204 J. Kleinschmidt / F. Pons Dakar Rally 2005 Minichamps 1:43

Volkswagen Race Touareg Red Bull #204 J. Kleinschmidt / F. Pons Dakar Rally 2005 Minichamps 1:43
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Technische Daten
Auto-Marke
Volkswagen
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:43
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
436045304
100% Originalware Direkt vom Hersteller
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Modellauto Volkswagen Race Touareg Red Bull #204 J. Kleinschmidt / F. Pons Dakar Rally 2005 Minichamps 1:43 im Detail

TL;DR: Minichamps' 1:43 VW Race Touareg im Red-Bull-Design mit Startnummer 204 zeigt den Dakar-Werkswagen von Jutta Kleinschmidt und Fabrizia Pons aus der Rallye 2005. Die Karosserie ist geschlossen gefertigt, Sponsorenaufkleber laufen ohne Unterbrechung über die Flächen. Ein Diecast-Modell für Rallye-Sammler mit Blick fürs Detail.

Volkswagen trat 2005 im zweiten Jahr mit dem Race Touareg bei der Dakar-Rallye an, einem Prototyp, der trotz des Namens kaum mehr als das Badge mit dem Serien-SUV teilte. Jutta Kleinschmidt, die 2001 als bislang einzige Frau die Dakar in der Gesamtwertung gewann, saß gemeinsam mit Beifahrerin Fabrizia Pons im Wagen mit der Startnummer 204.

Der Werkswagen und seine Fahrerinnen

Ein Prototyp jenseits des Serien-Touareg

Der Race Touareg trug den Namen des SUV, war technisch jedoch ein komplett eigenständiger Rallye-Prototyp: Gitterrohrrahmen, Allradantrieb und ein aufgeladener TDI-V10-Dieselmotor, der Volkswagen erstmals als Werksteam in die Marathon-Klasse der Dakar-Rallye brachte. Das Fahrzeug wurde eigens für die extremen Distanzen durch Wüste und Geröll entwickelt und hatte mit dem straßentauglichen Touareg allein die Bodenfreiheit und den Namen gemeinsam. Anders als bei einem Straßenmodell blieb die Karosserie solcher Rallye-Prototypen stets funktional: leicht, austauschbar und auf Aerodynamik in der Wüste statt auf Komfort ausgelegt. Volkswagen positionierte das Programm bewusst neben seinem Motorsporterfolg im Tourenwagenbereich, um auch im Geländesegment Präsenz zu zeigen.

Kleinschmidt und Pons im Red-Bull-Cockpit

Jutta Kleinschmidt zählt zu den prägenden Figuren der Rallye-Raid-Geschichte: 2001 gewann sie die Dakar auf einem Mitsubishi als erste und bislang einzige Frau in der Gesamtwertung, ein Rekord, der sie für jedes Werksteam interessant machte. An ihrer Seite navigierte Fabrizia Pons, eine Beifahrerin mit jahrzehntelanger Erfahrung im Rallyesport. Die Startnummer 204 und die Red-Bull-Partnerschaft ordnen diesen Wagen präzise in die Saison 2005 ein, in der Volkswagen sein Werksprogramm konsequent ausbaute. Kleinschmidts Erfahrung aus Motorrad- und Automobilrallyes machte sie zu einer der wenigen Fahrerinnen, die sowohl auf zwei als auch auf vier Rädern Weltklasseresultate erzielten, ein Hintergrund, der ihre Verpflichtung ins Werksteam erklärt. Für Sammler, die Motorsportgeschichte mit weiblichen Pionierinnen verbinden, ist dieser Wagen ein seltener Fixpunkt.

Livree und Verarbeitung im Maßstab 1:43

Durchgehende Bedruckung auf geschlossener Karosserie

Die Karosserie ist als feste, geschlossene Einheit gegossen, ohne öffnende Teile. Für ein Rallye-Fahrzeug mit dichter Sponsorenbelegung ist das ein Vorteil: die Red-Bull-Grafik, die Startnummer 204 und die zahlreichen Aufkleber der Zulieferer verlaufen ohne Unterbrechung über Türen, Kotflügel und Dach. Die Tampondrucke sitzen randscharf, ohne das Verlaufen oder Vergilben, das bei aufgeklebten Decals über Jahre auftreten kann. Gerade bei kleinformatigen Schriftzügen zeigt sich hier die Qualität der Drucktechnik am deutlichsten. Auch die Kontraste zwischen dem sandfarbenen Grundton mancher Wüstenrallyes und dem kräftigen Blau-Rot der Red-Bull-Partnerschaft sind exakt getroffen, ohne Farbverschiebung an den Übergängen zwischen den Flächen. Auch die Frontschürze mit den Zusatzscheinwerfern zeigt saubere Übergänge zur Hauptkarosserie.

Fahrwerk und Geländedetails

Die hohe Bodenfreiheit, die massiven Kotflügelverbreiterungen und das grob profilierte Reifenmuster geben dem Modell die richtige Wüsten-Silhouette. Zusatzscheinwerfer auf dem Dach und der Überrollkäfig hinter der Frontscheibe sind als separate, fein ausgeführte Anbauteile erkennbar, auch wenn die Gesamtkarosserie fest verbunden bleibt. Minichamps arbeitet hier im mittleren Qualitätssegment, spürbar oberhalb reiner Spielzeugausführungen, aber unterhalb der aufwendigen Handarbeit einer Kleinserie. Die Distanz zwischen Reifen und Radhaus entspricht dem realen Vorbild, ein Detail, das bei Rallye-Fahrzeugen mit ihrer aufwendigen Federung oft schwerer zu treffen ist als bei einem Straßenauto. Wer mehrere Startnummern derselben Saison sammelt, profitiert davon, dass Fahrwerk und Anbauteile über die Modellreihe konsistent umgesetzt sind, was den direkten Vergleich im Regal erleichtert.

Platz in der Rallye-Sammlung

Die Startnummer 204 lässt sich innerhalb der Minichamps-Reihe direkt neben anderen Red-Bull-Touaregs derselben Saison einordnen, etwa Fahrzeugen mit anderen Startnummern und Fahrerpaarungen. Wer die komplette Dakar-Flotte von 2005 zeigen möchte, findet in den unterschiedlichen Startnummern eine klare Struktur für den Regalaufbau. Die feste Karosserie erlaubt engere Fertigungstoleranzen bei der Bedruckung, ein Vorteil gerade bei dicht beklebten Rallyefahrzeugen. Für Sammler mit Fokus auf Motorsportgeschichte und Pionierinnen im Rallyesport ist dieser Wagen ein naheliegender Ausgangspunkt. Wer gezielt nach kaufbaren Rallye-Modellen aus der Dakar-Ära der 2000er sucht, trifft hier auf ein Fahrzeug mit dokumentierter Fahrerbesetzung statt einer generischen Werksfarbgebung. Das macht den Unterschied zu austauschbaren Rallye-Repliken aus, bei denen Startnummer und Besatzung frei erfunden wirken. Zum Preis eines Diecast-Modells im mittleren Segment bietet dieser Touareg damit sowohl Motorsportgeschichte als auch solide Verarbeitungsqualität.

37,00 €
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