
Porsche 962 IMSA #14 A. Holbert / D. Bell Mid-Ohio 500km 1986 Minichamps 1:43

Technische Daten
- Auto-Marke
- Porsche
- Modellhersteller
- Minichamps
- Maßstab
- 1:43
- Material
- Druckguss
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- 400866514
- Baujahr
- 1986
- Epoche
- 1980s
- Karosserieform
- Prototyp-Modelle
- Fahrzeugklasse
- IMSA & Nordamerikanischer Sportwagen
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138082427
Modellauto Porsche 962 IMSA #14 A. Holbert / D. Bell Mid-Ohio 500km 1986 Minichamps 1:43 im Detail
TL;DR: Minichamps' 1:43 Diecast-Modell zeigt den Porsche 962 IMSA mit Startnummer 14 von Al Holbert und Derek Bell beim Mid-Ohio 500km 1986. Einteilige Karosserie, klare Werkslackierung, IMSA-Radstand. Zwei Namen, die das Porsche-Langstreckenprogramm der 1980er entscheidend prägten.
Mid-Ohio taucht selten in den großen Langstrecken-Erzählungen auf, doch genau dort steckt oft der interessantere Fund für Sammler.
Porsche 962 IMSA #14 beim Mid-Ohio 500km
Holbert und Bell im Porsche-Langstreckenprogramm
Al Holbert leitete zu jener Zeit maßgeblich Porsches Motorsport-Aktivitäten in den USA und war selbst einer der erfolgreichsten amerikanischen Langstreckenfahrer seiner Generation. Derek Bell brachte die europäische Le-Mans-Erfahrung mit, die diese Paarung so stark machte. Beide teilten sich 1986 den 962 mit Startnummer 14 beim Mid-Ohio 500km, einem Straßenkurs-Rennen, das im Schatten von Daytona und Sebring steht, aber für IMSA-Sammler ein eigenständiges Kapitel darstellt.
Straßenkurs-Abstimmung und Karosseriedetails
Anders als die schnellen Ovalstrecken verlangte Mid-Ohio eine auf Kurven ausgelegte Fahrwerksabstimmung, sichtbar an der Flügeleinstellung dieser Konfiguration. Minichamps bildet diese Details in einer einteiligen Karosserie ab, deren Übergänge an Frontsplitter und Heckflügelaufnahme ohne Trennfugen verlaufen. Gerade an einem Prototyp mit derart tiefer Front zeigt sich, wie sauber der Guss die Proportionen zwischen den Radläufen hält.
Werkslackierung und Renn-Details
Startnummer 14 und Teamfarben
Die Lackierung setzt die Startnummer 14 zentral auf die Fahrertür, umgeben von den Teamfarben, die für dieses Werksprogramm typisch waren. Tampondruck hält diese Felder randscharf, selbst an den stark gewölbten Kotflügeln. Bei einem Modell mit vergleichsweise ruhiger Sponsorbelegung fällt jede Unregelmäßigkeit in den großen einfarbigen Flächen sofort ins Auge, weshalb hier die Lackqualität besonders im Vordergrund steht.
Felgen und Lackqualität im direkten Vergleich
Die Felgen zeigen die typische Speichengestaltung dieser IMSA-Ära, und die Cockpitverglasung bleibt klar über der flachen Frontscheibe. Unter Vitrinenlicht zeigt eine sauber ausgeführte Werkslackierung Tiefe, gerade im direkten Vergleich mit anderen 962-Modellen derselben Saison, bei denen sich Nuancen im Farbton durchaus unterscheiden können.
Platz in der Sammlung
Für eine IMSA-Sammlung, die über die bekannten Klassiker Daytona und Sebring hinausgeht, ist dieser Mid-Ohio-962 ein reizvoller Fund. Im Maßstab 1:43 ergänzt er andere Holbert- oder Bell-Einsätze und zeigt die Tiefe eines Programms, das weit über die großen Namen der Saison hinausging.















