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Porsche 911 GT1 #25 B. Wollek / T. Boutsen / H-J. Stuck 24 Hours of Le Mans 1996 Minichamps 1:43

Porsche 911 GT1 #25 B. Wollek / T. Boutsen / H-J. Stuck 24 Hours of Le Mans 1996 Minichamps 1:43
Aktueller Preis: 85,00 €
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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:43
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
403966625
100% Originalware Direkt vom Hersteller
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Modellauto Porsche 911 GT1 #25 B. Wollek / T. Boutsen / H-J. Stuck 24 Hours of Le Mans 1996 Minichamps 1:43 im Detail

TL;DR: Minichamps' 1:43 Diecast-Modell zeigt den Porsche 911 GT1 mit Startnummer 25 von Wollek, Boutsen und Stuck bei den 24 Stunden von Le Mans 1996. Einteilige Karosserie, volle Werks-Lackierung, GT1-Homologationsform. Ein Werksfahrzeug aus einer der stärksten Le-Mans-Besetzungen ihrer Klasse.

Kaum ein 911 sieht dem Serienmodell weniger ähnlich als der GT1, und genau diese Radikalität macht ihn für Sammler so interessant.

Porsche 911 GT1 als Werksfahrzeug in Le Mans 1996

Homologation als Ausgangspunkt des GT1

Der 911 GT1 entstand, weil die GT1-Klassenregeln eine Straßenzulassung des Rennfahrzeugs erforderten, was Porsche mit einem eigens für diesen Zweck konstruierten Mittelmotor-Chassis unter einer 911-anmutenden Karosserie löste, technisch weit entfernt vom Serienmodell. Bob Wollek, Thierry Boutsen und Hans-Joachim Stuck teilten sich 1996 den Werkswagen mit Startnummer 25, eine Fahrerbesetzung mit jahrzehntelanger gemeinsamer Langstrecken-Erfahrung. Minichamps bildet genau diese Le-Mans-Konfiguration ab, nicht eine generische GT1-Lackierung, sondern die spezifische Saisonvariante mit ihren Proportionen.

Die Silhouette zwischen Straßenanmutung und Prototyp

Äußerlich zitiert der GT1 die 911-Formsprache an Front und Scheinwerfern, doch die breite, flache Heckpartie mit riesigem Diffusor verrät die Prototyp-Technik darunter. Minichamps fertigt die Karosserie einteilig, mit durchgehenden Übergängen an den Radlaufverbreiterungen und dem Heckflügel, ohne die Trennfugen, die ein Aufbau mit beweglichen Teilen erzwingen würde, gerade an dieser komplexen Formgebung ein klarer Vorteil.

Werkslackierung und Fahrer-Details

Startnummer 25 und die Werksfarben

Die Lackierung setzt die Startnummer 25 zusammen mit den Werksfarben dieser Le-Mans-Saison, in klar getrennten Feldern auf Türen und Fronthaube. Tampondruck hält diese Bereiche randscharf, selbst an den stark gewölbten Kotflügeln über den breiten Radläufen. Bei einem derart markanten Werksfahrzeug fällt jede Unschärfe im Dekor sofort auf.

Felgen, Verglasung und Lackqualität

Die Felgen zeigen die für den GT1 typische Speichengestaltung mit sichtbarer Bremsanlage, und die Cockpitverglasung bleibt klar über der tief heruntergezogenen Frontscheibe. Unter Vitrinenlicht zeigt eine sauber ausgeführte Werkslackierung Tiefe an den großen einfarbigen Flächen zwischen den Sponsorfeldern, ein Maßstab, an dem sich gute von durchschnittlicher Fertigung unterscheidet.

Platz in der Sammlung

Für eine Le-Mans- oder GT1-Sammlung ist dieser Werkswagen ein zentraler Baustein neben anderen Homologationsfahrzeugen der 1990er Jahre. Im Maßstab 1:43 lässt sich das gesamte Werksteam dieser Saison nebeneinander aufstellen, ein Format, in dem sich die Radikalität des GT1 besonders eindrücklich zeigt.

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