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Nissan GT-R R35 Liberty Walk Work T2 Blau Metallic Solido 1:18

Nissan GT-R R35 Liberty Walk Work T2 Blau Metallic Solido 1:18
Aktueller Preis: 142,00 €
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Technische Daten
Auto-Marke
Nissan
Modellhersteller
Solido
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
S1805801
100% Originalware
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Nissan GT-R R35 Liberty Walk Work T2 Blau Metallic Solido 1:18 im Detail

TL;DR: Solidos 1:18-Druckguss-Modell zeigt den Nissan GT-R R35 im Liberty Walk Work T2-Bodykit von 2015, blau-metallic lackiert. Die Karosserie ist beweglich angelegt und lässt sich öffnen, was zusätzliche Details sichtbar macht. Ein Tuner-Sondermodell für Sammler, die japanische Straßenkultur in der Vitrine zeigen wollen.

Liberty Walk hat sich einen Namen gemacht, indem es Supersportwagen und Sportcoupés mit breiten Radläufen und aggressiven Schürzen neu zeichnet. Der R35 GT-R bietet dafür eine ideale Basis: seine muskulöse Linienführung nimmt die LB-Works-Verbreiterungen förmlich auf. Solido überträgt diese Optik ins Maßstab 1:18 und ergänzt sie mit funktionalen Öffnungen, die das Tuning-Konzept auch im Detail erlebbar machen.

Solidos Nissan GT-R R35 im Liberty Walk Work T2 Bodykit

Zink-Druckguss mit funktionsfähigen Anbauteilen

Solido baut den GT-R R35 als Druckguss-Modell aus Zink-Legierung, was sich beim Herausnehmen aus der Verpackung sofort in einem satten Gewicht bemerkbar macht, das leichtere Kunststoffmodelle nicht erreichen. Die Karosserie ist beweglich angelegt: einzelne Elemente lassen sich öffnen und geben Einblick in Details, die bei einem rein geschlossenen Modell verborgen blieben. Die Scharniere arbeiten mit spürbarem Widerstand, sodass ein geöffnetes Element offen stehen bleibt, ohne aus eigenem Gewicht zurückzufallen. Genau diese Öffnungsfunktion unterscheidet ein Modell dieser Preisklasse von rein geschlossenen Vitrinenstücken und rechtfertigt den Griff zum Druckguss statt zu Resin. Im Innenraum deutet Solido die Sportsitze mit konturierten Wangen und Kontrastnähten an, ein Detail, das durch die Öffnungsfunktion überhaupt erst sichtbar wird, während Lenkrad und Schaltknauf mit sauber abgesetzten Farbflächen vom übrigen Cockpit abgehoben sind.

Der Liberty Walk Work T2 Bodykit in Miniatur

Der Liberty Walk Work T2 Bodykit verbreitert die Radläufe deutlich über die Serienkarosserie hinaus, und Solido bildet diese Kanten mit klaren, geraden Übergängen nach, statt sie an den Spaltmaßen zu verschleifen. Die tiefere Frontschürze und der markante Heckdiffusor sind eigenständig geformte Anbauteile, keine nachträglich aufgeklebten Attrappen. Die breiten Felgen im WORK-Design füllen die verbreiterten Radläufe passend aus, ein Detail, das bei Tuner-Modellen häufig zu klein oder zu schmal gerät. Die blau-metallic Lackierung liegt auf der Zink-Karosserie satt und gleichmäßig, unter direktem Vitrinenlicht zeigt der Flop-Effekt der Metallic-Pigmente eine sichtbare Tiefe, die bei mattem Kunststoff kaum zu erreichen wäre.

Liberty Walk und die japanische Tuning-Szene der 2010er

Vom Kato-san-Tuning zum R35-Kultobjekt

Liberty Walk, gegründet vom japanischen Tuner Kato-san, hat sich seit den frühen 2010er-Jahren einen Ruf für kompromisslose Breitbau-Umbauten erarbeitet, die von Supersportwagen bis zu japanischen Kultmodellen reichen. Der Nissan GT-R R35 gehört zu den Fahrzeugen, an denen sich diese Philosophie besonders konsequent zeigt, weil seine Allradtechnik und der biturbo-V6 genug Substanz liefern, um die aggressivere Optik glaubwürdig zu tragen. Seit seiner Markteinführung 2007 hat der R35 sich als technisches Aushängeschild von Nissan etabliert, bekannt für seine Launch-Control-Beschleunigung und seine Präsenz auf Rennstrecken weltweit.

Positionierung zwischen Resin-Umbauten und Serienmodell

Für deutsche Sammler, die sich klassisch an Motorsport-Liveries orientieren, markiert ein Tuner-Sondermodell wie dieses einen bewussten Kontrapunkt: statt Rennstreifen und Sponsorenlogos zeigt es, wie die Straßenkultur Japans den Serienwagen eigenständig weiterentwickelt. Das Jahr 2015, aus dem dieser Umbau stammt, fällt in die Hochphase der Liberty-Walk-Bewegung, als Bodykits dieser Art auf Automessen und in sozialen Medien weltweit Aufmerksamkeit fanden. Ein solches Modell ergänzt eine GT-R-Sammlung um eine Facette, die serienmäßige Ausführungen bewusst nicht abbilden, und eröffnet damit ein eigenes kleines Sammelgebiet innerhalb der Tuner-Nische. Im Vergleich zu limitierten Resin-Umbauten anderer Anbieter positioniert sich Solido bewusst im mittleren Preissegment: der Zink-Druckguss verzichtet auf die letzte Schärfe an den Kanten, bietet dafür aber Öffnungsfunktionen und eine robuste Haptik, die ein reines Vitrinenstück aus Resin nicht liefert. Wer die R35-Generation lückenlos dokumentieren möchte, findet in diesem Tuner-Sondermodell eine sinnvolle Ergänzung zu einem serienmäßigen GT-R im selben Maßstab, weil beide Ausführungen dieselbe Grundkarosserie aus unterschiedlichen Blickwinkeln zeigen.

Platz in der Tuner-Vitrine

Vergleich mit Serienausführungen im Regal

Neben klassischen Sportwagen wirkt dieser GT-R durch seine verbreiterten Radläufe und die tiefblaue Metallic-Lackierung bewusst kontrastreich und eignet sich als Blickfang in einer Vitrine mit überwiegend werksseitigen Karosserien. Bei rund 25 Zentimetern Länge im Maßstab 1:18 beansprucht das Modell ein Vielfaches der Stellfläche eines 1:43-Pendants, verlangt dafür aber auch weniger Fläche als ein 1:12-Aufbau, was es zu einem praktikablen Kompromiss zwischen Detailgrad und Regalplatz macht. Die Öffnungsfunktion erlaubt zudem, das Modell so zu positionieren, dass zusätzliche Details aus dem Blickwinkel der Vitrine sichtbar bleiben, statt hinter einer komplett geschlossenen Karosserie verborgen zu sein. Wer gezielt japanische Tuner-Interpretationen der 2010er-Jahre sammelt, findet in diesem Solido-Modell einen soliden Einstieg, ohne gleich in limitierte Resin-Ausführungen investieren zu müssen. Ein zweiter GT-R in Serienoptik daneben macht den Umbau erst richtig sichtbar.

142,00 €
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