
Mercedes CLS Shooting Brake X218 Obsidian Black Metallic Norev 1:18

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Technische Daten
- Auto-Marke
- Mercedes
- Modellhersteller
- Norev
- Maßstab
- 1:18
- Material
- Druckguss
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- 183944
- Baujahr
- 2011
- Epoche
- 2010s
- Karosserieform
- Kombi
- Fahrzeugklasse
- Premium Kombis
- Öffnungen
- Ja
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Straßenmodelle
- EAN / GTIN
- 3551091839446
Modellauto Mercedes CLS Shooting Brake X218 Obsidian Black Metallic Norev 1:18 im Detail
TL;DR: Norevs 1:18 Diecast-Modell des Mercedes CLS Shooting Brake X218 in Obsidianschwarz Metallic bildet die seit 2012 gebaute Kombiversion des zweiten CLS ab, die Coupé-Proportionen mit einer praktischen Heckklappe verbindet. Türen, Motorhaube und Heckklappe öffnen, die Zinkdruckguss-Karosserie zeigt den seltenen Karosserietyp exakt nach.
Ein Kombi mit Coupé-Silhouette klingt zunächst widersprüchlich, doch genau das ist die Idee hinter dem CLS Shooting Brake. Mercedes stellte die Kombiversion des zweiten CLS 2012 vor und übernahm dabei die flache Dachlinie und die stark gezogene Frontpartie fast unverändert von der Limousine, ergänzte aber eine praktische Heckklappe und mehr Laderaum. Norev bildet diesen seltenen Karosserietyp in Obsidianschwarz Metallic ab.
Shooting Brake: Wenn ein Coupé zum Kombi wird
Herkunft eines ungewöhnlichen Karosseriebegriffs
Der Begriff Shooting Brake stammt ursprünglich aus dem britischen Jagdwesen und bezeichnete Kutschen, die Jäger samt Ausrüstung transportierten, ein Name, der später auf sportlich gezeichnete Kombiversionen von Coupés überging. Mercedes griff diese Tradition 2012 auf und baute aus dem zweiten CLS eine Version mit Heckklappe, ohne die charakteristische, stark abfallende Dachlinie der Limousine wesentlich zu verändern.
Ein Nischenmodell innerhalb der CLS-Baureihe
Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das von vorne wie ein klassisches Coupé wirkt und erst am Heck seinen praktischen Zweck offenbart, mit einer aufrechteren Heckscheibe und nutzbarer Ladefläche. Innerhalb der CLS-Baureihe blieb der Shooting Brake ein Nischenmodell, deutlich seltener verkauft als die viertürige Limousine, was ihn für Sammler zu einem selteneren Fund macht. Wer eine Sammlung mit ungewöhnlichen Karosserieformen aufbaut, findet im Shooting Brake einen der konsequentesten Vertreter dieser Fahrzeugklasse.
Norevs Zinkdruckguss-Nachbildung im Detail
Öffnende Heckklappe und Laderaum
Die Zinkdruckguss-Karosserie liegt beim Shooting Brake spürbar schwer in der Hand, ein Effekt, der bei der langen, flächigen Karosserie dieses Kombis noch deutlicher ausfällt als bei einem kompakten Coupé. Türen, Motorhaube und die große Heckklappe lassen sich öffnen, sodass sich sowohl das Interieur als auch der Laderaum mit der charakteristischen Ladekante betrachten lassen. Die Heckklappe schwingt am Modell weit genug auf, um den Blick auf die Ladefläche freizugeben.
Dachlinie und Fertigungsdetails
Fertigungsbedingt zeigt der Druckguss an den Kanten der Heckklappe minimal sichtbare Übergänge, ein üblicher Kompromiss gegenüber Resin, ausgeglichen durch die Stabilität der Konstruktion. Die Dachlinie bleibt über die gesamte Fahrzeuglänge gleichmäßig, ein Zeichen sorgfältiger Übertragung. Auch die Dachreling, ein optionales Detail vieler Kombiversionen, ist am Modell fein herausgearbeitet und unterscheidet die Silhouette zusätzlich von der Limousine.
Obsidianschwarz Metallic und die Vitrinenwirkung
Obsidianschwarz Metallic zeigt unter direktem Licht eine feine, dunkle Körnung, die deutlich mehr Tiefe erzeugt als ein einfaches, mattes Schwarz, aber auch anspruchsvoller in der Ausführung ist. An der langen Seitenlinie des Shooting Brake zeigt sich diese Anforderung besonders deutlich. Norev trägt die Lackierung gleichmäßig auf, mit einem Klarlack, der auch an den Übergängen zu den schwarzen Fensterrahmen und der Dachreling nicht abreißt. Gegen hellere CLS-Ausführungen wie Brillantweiß wirkt Obsidianschwarz im Regal zurückhaltender, betont aber die fließenden Linien der Karosserie stärker. In einer gemischten Sammlung setzt diese dunkle Ausführung einen ruhigen Kontrapunkt zu farbigeren Modellen derselben Baureihe.
Ein seltener Karosserietyp für die Vitrine
Mit rund 26 Zentimetern Länge im Maßstab 1:18 beansprucht der Shooting Brake ähnlich viel Regalfläche wie die Limousinenversion, bietet aber mit der markanten Heckklappenform ein zusätzliches Blickfangdetail von der Seite. Innerhalb einer CLS-Sammlung ergänzt der X218 die Limousine um eine Karosserievariante, die im Straßenverkehr deutlich seltener zu sehen war. Preislich bewegt sich Norevs Ausführung im gleichen Mittelfeld wie die Limousinenversion. Gerade im Vergleich mit der Standardlimousine wird deutlich, wie viel gestalterischer Aufwand in diese Nischenkarosserie floss.















