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Mercedes 300 SEL 6.8 #35 H. Kelleners Hockenheim 1973 Minichamps 1:18

Mercedes 300 SEL 6.8 #35 H. Kelleners Hockenheim 1973 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 284,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Mercedes
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
100713435
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Mercedes 300 SEL 6.8 #35 H. Kelleners Hockenheim 1973 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps' Mercedes 300 SEL 6.8 im Maßstab 1:18 reproduziert Helmut Kelleners' Tourenwagen vom Rennen in Hockenheim 1973, aufgebaut von AMG mit einem großvolumigen V8-Motor. Startnummer 35 und die zeittypische Renngrafik sind exakt umgesetzt, ein Diecast-Modell aus der frühen deutschen Tourenwagenszene.

Lange bevor AMG zur offiziellen Mercedes-Leistungsmarke wurde, war es eine unabhängige Tuning-Werkstatt, die Serienlimousinen zu Rennwagen umbaute. Der 300 SEL 6.8 war ein Ergebnis dieser Arbeit, eine große, schwere Limousine mit einem V8-Motor, der auf Rennstrecken wie Hockenheim für Aufsehen sorgte.

Der AMG-Umbau des 300 SEL 6.8 im Tourenwagensport

AMG, damals noch ein eigenständiges Ingenieurbüro und nicht Teil des Mercedes-Konzerns, nahm sich die große Limousine 300 SEL vor und rüstete sie mit einem auf 6,8 Liter vergrößerten V8-Motor aus, deutlich mehr Hubraum als in der Serienversion. Das Ergebnis war ein Fahrzeug, das mit seiner Größe und seinem Gewicht auf den ersten Blick unpassend für den Rennsport wirkte, dessen Motorleistung aber auf Rundstrecken wie Hockenheim durchaus konkurrenzfähig war. Fahrer wie Helmut Kelleners, ein erfahrener Name in der deutschen Tourenwagenszene der frühen Siebziger, setzten solche Umbauten regelmäßig ein. Die Kombination aus großer Karosserie und kräftigem Antrieb machte diese Fahrzeuge zu Publikumslieblingen, weil sie sich optisch deutlich von den kompakteren Konkurrenten unterschieden. Minichamps bildet mit diesem Modell genau jene Ära ab, mit Startnummer 35 und der für Hockenheim-Renneinsätze typischen Aufmachung.

Minichamps' Verarbeitung des 300 SEL 6.8 im Maßstab 1:18

Die Karosserie ist aus Zinkdruckguss gefertigt, was sich beim Anheben aus der Verpackung durch ein deutlich höheres Gewicht bemerkbar macht als bei kleineren Formel-1-Modellen im selben Maßstab, folgerichtig für eine große Limousine. Die Lackierung ist gleichmäßig aufgetragen, Startnummer und Sponsorenaufdrucke sitzen scharf abgegrenzt auf den großen, ebenen Flächen der Limousinenkarosserie. Türen und Motorhaube öffnen auf Metallscharnieren und geben den Blick auf ein vereinfacht, aber erkennbar nachgebildetes Cockpit frei, samt Überrollkäfig, wie er für Tourenwagen jener Zeit typisch war. Die Reifen tragen ein zeitgemäßes Profilmuster, die Felgen entsprechen der damaligen Bauform. Im Vergleich zu den kompakten Formel-1-Modellen derselben Marke zeigt dieser Tourenwagen, wie unterschiedlich sich Diecast-Proportionen je nach Fahrzeugtyp auf ein und denselben Maßstab auswirken.

Ein Kontrastmotiv für die Vitrine

Neben einer reinen Formel-1-Sammlung setzt dieser 300 SEL 6.8 einen deutlichen optischen Akzent: eine große, viertürige Limousine statt eines schlanken Monoposto, verbunden mit einem Stück früher deutscher Tourenwagengeschichte. Bei rund 25 Zentimetern Länge und deutlich mehr Höhe als ein Formel-1-Modell beansprucht das Modell etwas mehr Platz im Vitrinenfach, die Proportionen wirken dafür bei entsprechendem Lichteinfall besonders eindrucksvoll. Preislich liegt dieses Minichamps-Modell im soliden Mittelfeld, angemessen für ein Nischensujet mit begrenzter Auflage. Wer eine Sammlung rund um die frühe Tourenwagenära der Siebziger aufbaut, findet in diesem Modell einen naheliegenden Ausgangspunkt, der sich gut mit anderen AMG- oder BMW-Tourenwagen jener Jahre kombinieren lässt.

Häufig gestellte Fragen zum Minichamps Mercedes 300 SEL 6.8

Welches Rennen bildet dieses Modell ab?

Das Modell zeigt Helmut Kelleners' 300 SEL 6.8 mit Startnummer 35 vom Renneinsatz in Hockenheim 1973, einer Station der damaligen deutschen Tourenwagenszene. Details wie Überrollkäfig und Reifenprofil orientieren sich an dieser Epoche.

Was war das Besondere am AMG-Umbau des 300 SEL?

AMG vergrößerte den Motor der Serienlimousine auf 6,8 Liter Hubraum und schuf damit ein für seine Größe ungewöhnlich leistungsstarkes Rennfahrzeug. Diese Umbauten waren in der frühen Tourenwagenszene der Siebziger keine Seltenheit.

Öffnen Türen und Motorhaube bei diesem Modell?

Ja, Türen und Motorhaube öffnen auf Metallscharnieren und geben den Blick auf das vereinfacht nachgebildete Cockpit samt Überrollkäfig frei. Die Scharniere sitzen fest und ohne merkliches Spiel.

Wie groß ist das Modell im Maßstab 1:18?

Im Maßstab 1:18 misst das Modell rund 25 Zentimeter in der Länge, größer und höher als ein Formel-1-Modell desselben Maßstabs, da es eine viertürige Limousine abbildet. Es benötigt entsprechend etwas mehr Fachhöhe in der Vitrine.

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