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Maserati Ghibli Blau Metallic Maxichamps 1:43

Maserati Ghibli Blau Metallic Maxichamps 1:43
Aktueller Preis: 69,00 €
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Technische Daten
Auto-Marke
Maserati
Modellhersteller
Maxichamps
Maßstab
1:43
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
940123321
100% Originalware Direkt vom Hersteller
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Modellauto Maserati Ghibli Blau Metallic Maxichamps 1:43 im Detail

TL;DR: Der Maxichamps Maserati Ghibli im Maßstab 1:43 ist ein Diecast-Modell des V8-Gran-Turismo von 1969 in der Ausführung Blue Metallic. Die Karosserie ist geschlossen und ohne bewegliche Teile. Das Modell eignet sich für Sammler, die italienische Grand Tourer der 1960er zeigen und bei Metallic-Lack auf Partikelgröße und Glanztiefe achten.

Maserati stellte den Ghibli 1966 vor, und mit ihm einen Gran Turismo, der niedriger und gestreckter wirkte als die meisten Zeitgenossen. Giorgetto Giugiaro zeichnete die Form bei Ghia, ein V8 trieb sie an. Maxichamps überträgt diese lange Linie in Diecast im Maßstab 1:43, wo der Ghibli noch immer deutlich mehr Länge als ein Kompaktwagen zeigt.

Maxichamps Maserati Ghibli 1:43 in Blue Metallic

Giugiaros Entwurf bei Ghia

Der Name Ghibli bezieht sich auf einen heißen Wüstenwind in Libyen, passend zu Maseratis Tradition, Modelle nach Winden zu benennen. Die Karosserie ist flach, lang und von einer markanten Frontpartie geprägt, die tief über der Straße zu liegen scheint. Unter der langen Haube saß der V8, der dem Ghibli den Ruf eines schnellen Reisewagens einbrachte. Das Baujahr 1969 fällt in die mittlere Phase der Bauzeit, als der Ghibli längst zur festen Größe unter den europäischen GT-Coupés geworden war. Für Sammler ist die Form das eigentliche Thema: Wer sie im Regal zeigt, zeigt Giugiaros frühe Handschrift.

Metallic-Lack und Zinkguss

Metallic-Lack ist im Modellbau eine Frage des Maßstabs: Die Pigmente, die am 1:1-Auto kaum auffallen, wirken in 1:43 schnell zu grob. Prüfen Sie deshalb unter einer Leuchte, ob die Partikel fein und gleichmäßig verteilt sind und ob der Klarlack die Oberfläche glättet. Der Diecast-Körper ist geschlossen und ohne bewegliche Teile; die harte Metallschale gibt dem Blue Metallic Tiefe und eine ruhige Fläche über der langen Haube. Das Gewicht des Zinkgusses passt zu einem schweren Gran Turismo und liegt satt in der Hand. Ein leichtes Kippen unter dem Licht zeigt, wie der Farbton zwischen hell und dunkel wechselt.

Länge, Chrom und Material eines Gran Turismo

Länge, Haube und Radstand

Ein Gran Turismo dieser Gattung lebt von seiner Länge. Prüfen Sie im Profil das Verhältnis von langer Haube, schmaler Kabine und kurzem Heck: Diese drei Zonen bestimmen den Charakter des Ghibli, und wenn sie nicht stimmen, wirkt das Modell sofort kürzer und plumper. Die Räder sollten gleichmäßig in den Radhäusern sitzen, der Stand weder zu hoch noch zu tief. Chromteile wie Stoßfänger und Scheinwerferringe sollten klar vom Lack getrennt sein, die Verglasung bündig. Da nichts beweglich ist, entscheidet allein die Außenhaut, und ein Foto der Vorlage von 1969 ist dabei der beste Maßstab für die Beurteilung.

Resin oder Zinkguss für einen Gran Turismo

Wer einen Ghibli sucht, stößt auf Zinkguss ebenso wie auf Resin. Zinkguss bringt Gewicht und Robustheit, die Kanten fallen etwas weicher aus; Resin kann Kanten und Chromteile feiner wiedergeben, ist aber leichter und bruchempfindlicher. Für einen Gran Turismo, der von Länge und Fläche lebt, passt der Zinkguss gut zur Gewichtigkeit des Originals. Im Maßstab 1:43 steht der Ghibli außerdem neben anderen GTs der 1960er, ohne den Regalboden zu sprengen, während 1:18 bereits sehr viel Platz für ein einzelnes Coupé verlangt. Wer Übersicht und Vergleichbarkeit schätzt, ist hier gut aufgehoben.

Der Ghibli im Regal der Grand Tourer

Der Ghibli steht im Regal für den Moment, in dem der Gran Turismo zur Skulptur wurde. Neben einem Maserati-Rennwagen zeigt er die Reisewagen-Seite der Marke; neben Coupés anderer italienischer Häuser ordnet er sich als lange, gestreckte Gegenstimme ein. In 1:43 passen mehrere GTs auf einen Regalboden, und die Länge des Ghibli bleibt dabei lesbar. Zur Pflege genügen Pinsel und Mikrofasertuch; Metallic-Lack sollte man nur trocken abwischen und dem Sonnenlicht entziehen, damit die Farbtiefe erhalten bleibt. Wer das Modell kaufen möchte, bekommt ein schweres, geschlossenes Diecast-Stück, dessen Reiz im Lack und in der Linie liegt. Es ist ein stimmiger Baustein für Sammler, die Italiens GT-Kultur der 1960er zeigen möchten. Als Einzelstück funktioniert es ebenso, weil die Form allein trägt.

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