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Lincoln Continental Convertible Blau Metallic The Lincoln Lawyer KK-Scale 1:18

Lincoln Continental Convertible Blau Metallic The Lincoln Lawyer KK-Scale 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Lincoln
Modellhersteller
KK-Scale
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
KKDC181522
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Lincoln Continental Convertible Blau Metallic The Lincoln Lawyer KK-Scale 1:18 im Detail

TL;DR: KK-Scale reproduziert das Lincoln Continental Cabriolet von 1963 im Maßstab 1:18 aus Diecast-Zink in Blaumetallic, als Sonderedition „The Lincoln Lawyer". Die Karosserie ist fest verschlossen und zeigt die charakteristische, gegenläufige Türlinie der vierten Continental-Generation als durchgehende Kontur für Sammler amerikanischer Klassiker der 1960er-Jahre.

Die vierte Continental-Generation definierte Anfang der 1960er-Jahre die Linienführung amerikanischer Luxuslimousinen neu: schlanke Seitenflächen, eine klare Gürtellinie und rückwärts angeschlagene Hintertüren, die dem Modell seinen Beinamen „Suicide Doors" einbrachten. Als Cabriolet verlangte diese Karosserieform einen aufwendigen Verdeckmechanismus, der den Wagen zum technisch komplexesten Lincoln seiner Zeit machte.

Design-Ikone der vierten Continental-Generation

Elwood Engels Formensprache und die Suicide Doors

Designer Elwood Engel, der kurz zuvor von Chrysler zu Lincoln gewechselt war, zeichnete für die 1961 eingeführte Continental-Generation eine schlanke, nahezu schmucklose Karosserie ohne die üppigen Heckflossen der Vorgänger. Diese radikale Abkehr vom barocken Chromstil der 1950er-Jahre überraschte Kritiker und Kunden gleichermaßen, setzte aber einen Designtrend, dem binnen weniger Jahre große Teile der amerikanischen Automobilindustrie folgten. Die auffälligste Besonderheit blieben die rückwärts angeschlagenen Hintertüren, die sich zur Fahrzeugmitte hin öffneten und der Baureihe ihren bekannten Spitznamen einbrachten. Diese klare, zeitlose Linienführung setzte sich bis 1969 nahezu unverändert fort und gilt bis heute als eine der einflussreichsten Designentscheidungen amerikanischer Nachkriegsautomobile, die Sammler regelmäßig neben europäischen Klassikern derselben Dekade zeigen.

Das Cabriolet als technische Herausforderung

Die offene Version dieser Karosserie verlangte ein kompliziertes Verdeckgestänge, das nicht nur das Stoffdach, sondern auch die rahmenlosen Scheiben der Hintertüren korrekt versenken musste, eine mechanische Choreografie, die mehrere Motoren und Relais gleichzeitig steuerte. Dieser Aufwand machte das Cabriolet deutlich seltener als die Limousine und zu einem der aufwendigsten Serienfahrzeuge, die Lincoln in den 1960er-Jahren baute, mit entsprechend höheren Restaurierungskosten bei erhaltenen Originalen. Die glatte, konturierte Gürtellinie bleibt beim offenen Dach noch deutlicher sichtbar als bei der geschlossenen Karosserie, und gerade dieser Umstand macht das Cabriolet unter Designsammlern besonders begehrt.

KK-Scales geschlossene Karosserie in Blaumetallic

Zink-Druckguss und durchgehende Konturlinie

KK-Scale setzt für dieses Modell auf Zink-Druckguss, dessen Gewicht die Standfestigkeit in der Vitrine sichert und die langen, glatten Seitenflächen der Originalkarosserie ohne Verzug wiedergibt, ein Vorteil, der bei einem derart langgestreckten Fahrzeug besonders ins Gewicht fällt. Die Karosserie ist als geschlossene Einheit gefertigt, sodass die charakteristische Türlinie der Suicide Doors als durchgehende, ungestörte Kontur erscheint, ganz ohne Spaltmaße, die ein Öffnungsmechanismus zwangsläufig mit sich bringen würde. Die Blaumetallic-Lackierung liegt satt auf der Zinkoberfläche und setzt die schlichte, kantenbetonte Flächengestaltung ins rechte Licht, besonders deutlich entlang der langen Motorhaube, wo das Licht ungebrochen über die Fläche läuft.

Die Sonderedition „The Lincoln Lawyer"

KK-Scale führt diese Ausführung unter dem Namen „The Lincoln Lawyer", eine Benennung, die den Wagen in die popkulturelle Rolle einordnet, die Lincoln-Fahrzeuge über Jahrzehnte als Symbol amerikanischer Limousinen-Eleganz auf der Leinwand gespielt haben. Solche thematischen Sondereditionen erweitern das Sammelfeld über reine Fahrzeughistorie hinaus und sprechen auch Käufer an, die über den Filmbezug zum ersten Mal mit der Baureihe in Berührung kommen. Für die Vitrine bleibt dabei die Fahrzeuggeschichte selbst im Vordergrund: ein Cabriolet, dessen Formensprache auch ohne Filmbezug für sich steht und dessen technische wie gestalterische Qualitäten unabhängig vom Namen der Edition überzeugen.

Platz in einer Sammlung amerikanischer Klassiker

Im Maßstab 1:18 beansprucht dieses Cabriolet mit seiner langen Karosserie spürbar mehr Stellfläche als ein kompakter Sportwagen und verdient ein eigenes, gut belichtetes Fach in der Vitrine, in dem die durchgehende Seitenlinie zur Geltung kommt. Wer die ebenfalls bei KK-Scale erhältliche schwarze Continental-Limousine besitzt, kann beide Karosserievarianten derselben Generation nebeneinander zeigen und so Cabriolet und Limousine als Designpaar präsentieren, das den vollen stilistischen Umfang der vierten Continental-Generation abbildet. Die geschlossene Bauweise hält den Anschaffungspreis im zugänglichen Bereich, ohne bei Linienführung oder Lackqualität Kompromisse einzugehen.

85,00 €
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