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Jaguar E-Type Series 1 Roadster Rot KK-Scale 1:18

Jaguar E-Type Series 1 Roadster Rot KK-Scale 1:18
Aktueller Preis: 70,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Jaguar
Modellhersteller
KK-Scale
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
KKDC180482
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Jaguar E-Type Series 1 Roadster Rot KK-Scale 1:18 im Detail

TL;DR: KK-Scale bildet den Jaguar E-Type Series 1 Roadster von 1961 im Maßstab 1:18 als Diecast-Modell in Rot nach. Die Karosserie ist geschlossen gefertigt, sodass Linienführung und Lackqualität die gesamte Detailtreue tragen. Ein britischer Roadster-Klassiker für Sammler mit Fokus auf die frühen 1960er-Jahre.

Wenige Silhouetten der 1960er-Jahre sind so unverwechselbar wie die des Jaguar E-Type. In kräftigem Rot tritt diese Linienführung besonders selbstbewusst auf, ein Farbton, der auf Rennstrecken jener Zeit ebenso häufig zu sehen war wie in privaten Sammlungen.

KK-Scale Jaguar E-Type 1:18 in Rot als geschlossenes Diecast-Modell

Die Karosserie dieses E-Type ist eine geschlossene Zinkdruckguss-Form, ohne öffnende Türen, Motorhaube oder Kofferraum. Die gesamte Detailarbeit spielt sich also auf der Außenhaut ab. Die lange Motorhaube läuft ohne Unterbrechung in den Kotflügel über, eine Linie, die bei einer Scharnierkante meist an Spannung verlieren würde. Bei einem Wagen, dessen Reiz vor allem in der Form liegt, ist die geschlossene Bauweise deshalb kein Kompromiss, sondern eine sinnvolle Wahl. Sammler achten bei einem solchen Modell zuerst auf die Lacktiefe unter direktem Licht, auf gleichmäßige Fugen entlang der Kotflügel und auf den sauberen Sitz der Frontscheibe. Das Zinkdruckguss-Gewicht liegt spürbar in der Hand, deutlich schwerer als vergleichbare Kunststoffmodelle, wobei die Fertigungstoleranzen in dieser Preislage naturgemäß etwas großzügiger bleiben als bei handgefertigten Resin-Modellen im gehobenen Segment.

Der Jaguar E-Type Series 1 und seine Bedeutung für Sammler

1961 vorgestellt, setzte der E-Type damals einen neuen Maßstab für erschwingliche Sportwagen mit Rennwagen-Optik. Die hier abgebildete Series-1-Version gilt unter Kennern als die klarste Formensprache der gesamten Baureihe, bevor spätere Serien größere Stoßstangen und veränderte Scheinwerfer erhielten. Für Sammler in Deutschland, die britische Klassiker neben heimischen Sportwagen der gleichen Epoche zeigen möchten, bringt der E-Type einen deutlichen Kontrast: schlanker, niedriger und offener als die meisten deutschen Coupés jener Jahre. Als Roadster ohne Verdeck legt dieses Modell zudem die Cockpitlinie und die Scheibenrahmung offen, ein Detail, das bei geschlossenen Varianten häufig im Verborgenen bleibt.

Die rote Lackierung im Vitrinenlicht

Rot lackierte Sportwagen ziehen unter Vitrinenbeleuchtung deutlich mehr Blicke auf sich als gedecktere Farbtöne, ein Effekt, der besonders bei einer langen, geschwungenen Motorhaube wie der des E-Type zur Geltung kommt. Neben grün oder dunkel lackierten Klassikern gesetzt, wirkt dieses Modell lebendiger und markiert einen bewussten Farbakzent in einer thematischen Sammlung. Wer eine E-Type-Reihe in verschiedenen Farbtönen oder eine Sammlung britischer Roadster aufbaut, findet in diesem Modell einen auffälligen, gut verarbeiteten Baustein.

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