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Ford Sierra RS500 #25 T. Longhurst / T. Mezera Bathurst 1000 Winner 1988 Ersatzkarton Biante 1:18

Ford Sierra RS500 #25 T. Longhurst / T. Mezera Bathurst 1000 Winner 1988 Ersatzkarton Biante 1:18
Aktueller Preis: 237,00 €
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Technische Daten
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
Biante
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
103888025-R1
100% Originalware
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Ford Sierra RS500 #25 T. Longhurst / T. Mezera Bathurst 1000 Winner 1988 Ersatzkarton Biante 1:18 im Detail

TL;DR: Der Biante Ford Sierra RS500 #25 1:18 ist ein Zink-Diecast-Modell des von Tony Longhurst und Tomas Mezera zum Sieg bei der Bathurst 1000 1988 gefahrenen Gruppe-A-Tourenwagens, mit öffnenden Türen, Motorhaube und Kofferraum über dem nachgebildeten Cosworth-Turbomotor. Dieses Exemplar wird mit Ersatzverpackung ausgeliefert.

1987 wurden siegreiche Ford Sierra RS500 bei der Bathurst 1000 nach dem Rennen disqualifiziert, ein Vorfall, der in der australischen Tourenwagenszene noch lange nachwirkte. Ein Jahr später, 1988, gewannen Tony Longhurst und Tomas Mezera das Rennen in diesem Sierra mit der Startnummer 25 und bestätigten damit endgültig die Überlegenheit des RS500 auf dem Mount Panorama Circuit.

Biante Ford Sierra RS500 #25 im Maßstab 1:18

Siegerlackierung und Zink-Diecast

Biante, ein auf australische Tourenwagengeschichte spezialisierter Hersteller, überträgt die Lackierung und Startnummer 25 des Bathurst-Siegerfahrzeugs von 1988 originalgetreu in den Maßstab 1:18. Die Zink-Diecast-Bauweise gibt dem Sierra das nötige Gewicht, um die kantige, aerodynamisch optimierte Karosserie des Originals glaubwürdig zu transportieren, und hält die scharfen Linien der Kotflügelverbreiterungen über Jahre formstabil. Sponsorendecals und Startnummer sitzen sauber im Druckbild, ohne an den zahlreichen Flächenübergängen dieser grafisch dichten Tourenwagenlackierung zu verschwimmen. Der markante Doppelflügel am Heck, charakteristisch für den RS500, ist in diesem Maßstab sauber nachgebildet.

Öffnende Teile und der Cosworth-Turbomotor

Türen, Motorhaube und Kofferraum lassen sich öffnen. Unter der Haube zeigt sich der nachgebildete Cosworth-Turbomotor, der dem RS500 seine Überlegenheit gegenüber japanischen und europäischen Konkurrenten auf dem langen Mount Panorama Circuit verschaffte. Der Innenraum zeigt den typischen Rennausbau mit Überrollkäfig und freistehenden Instrumenten, während der Kofferraum weitgehend auf Technik statt Gepäckraum ausgelegt ist. Dieses Öffnungsdetail macht sichtbar, wie konsequent dieses Fahrzeug auf die extremen Anforderungen eines langen Langstreckenrennens ausgelegt war. Auch die breiten Rennreifen unter den Kotflügelverbreiterungen sind maßstabsgetreu nachgebildet, passend zum Vorbild auf dem Mount Panorama. Details, die am Original für Stabilität in den schnellen Kurvenkombinationen sorgten.

Longhurst, Mezera und der Bathurst-Sieg 1988

Rehabilitation nach der Disqualifikation von 1987

Nachdem siegreiche Sierra RS500 bei der Bathurst 1000 1987 nach dem Zieleinlauf disqualifiziert worden waren, ein Vorfall, der in der australischen Motorsportszene für erhebliche Diskussionen sorgte, bedeutete der Sieg von Tony Longhurst und Tomas Mezera 1988 eine Art Rehabilitation für das Modell. Der RS500 bewies damit, dass seine frühere Dominanz keine Ausnahmeerscheinung war, sondern auf echter technischer Überlegenheit beruhte. Dieser doppelte Erfolgskontext, die frühere Kontroverse und die spätere Bestätigung, macht gerade dieses Fahrzeug für Sammler besonders erzählenswert.

Der Mount Panorama Circuit als Prüfstein

Der Mount Panorama Circuit in Bathurst gilt mit seinen schnellen Geraden und dem anspruchsvollen Bergabschnitt als eine der forderndsten Rennstrecken der Welt, auf der Zuverlässigkeit über viele Stunden ebenso zählt wie reine Geschwindigkeit. Ein Sieg hier bestätigte nicht nur die Leistungsfähigkeit des Sierra RS500, sondern auch die Abstimmung des Fahrzeugs über eine komplette Renndistanz. Biantes Spezialisierung auf genau diese australische Tourenwagen-Ära macht das Unternehmen zur naheliegenden Adresse für ein solches Modell. Wer internationale Tourenwagensiege sammelt, ergänzt hier gezielt die südliche Hemisphäre.

Ersatzverpackung und Platz in der Vitrine

Dieses Exemplar wird mit einer Ersatzverpackung ausgeliefert statt der ursprünglichen Erstauflage-Box, was den Inhalt selbst nicht beeinträchtigt, für Sammler mit Fokus auf Originalverpackung aber erwähnenswert ist. Im Maßstab 1:18 behauptet sich der kantige Sierra RS500 gut neben europäischen DTM- und Gruppe-A-Fahrzeugen derselben Ära und zeigt im direkten Vergleich, wie international dieses Fahrzeug erfolgreich war. Biantes Diecast-Verarbeitung liegt preislich im mittleren Segment, eine nachvollziehbare Wahl angesichts der Nischenhaftigkeit australischer Tourenwagenmodelle außerhalb des Heimatmarkts. Direktes Vitrinenlicht lässt den Heckflügel und die Startnummer am klarsten hervortreten, besonders im Kontrast zu den europäischen Sierra-Ausführungen daneben.

237,00 €
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