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Ford Shelby GT500KR Weiß Road Legends 1:18

Ford Shelby GT500KR Weiß Road Legends 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
Road Legends
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
92168
100% Originalware
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
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Modellauto Ford Shelby GT500KR Weiß Road Legends 1:18 im Detail

TL;DR: Road Legends' 1:18 Diecast-Modell des Ford Shelby GT500KR zeigt den weißen 1968 Mustang mit dem 428 Cobra Jet V8, Carroll Shelbys letztem eigenständig vermarkteten Mustang-Umbau vor der Übernahme der Fertigung durch Ford. Türen und Motorhaube öffnen sich und geben den Blick auf Motor und Innenraum frei.

„King of the Road“ lautete Shelbys Werbeversprechen für den GT500KR von 1968, und der 428 Cobra Jet V8 sollte dieses Versprechen einlösen. Es war das letzte Modelljahr, in dem Shelby American die Umrüstung der Mustangs eigenständig verantwortete, bevor Ford die Shelby-Produktion ab 1969 ins eigene Haus holte. Für Muscle-Car-Sammler markiert dieser GT500KR damit einen Schlusspunkt.

Road Legends' Diecast-Umsetzung der KR-Karosserie

Zinkdruckguss, Lackierung und KR-Embleme

Road Legends fertigt diesen GT500KR aus Zinkdruckguss, was dem Modell ein deutliches Gewicht verleiht, sobald man es aus der Verpackung hebt. Die weiße Lackierung ist gleichmäßig aufgetragen, die charakteristischen seitlichen Lufteinlässe hinter den Radläufen, ein Markenzeichen der GT500KR-Ausführung, sind scharf konturiert nachgebildet. Die KR-Embleme an Kotflügeln und Heck sind in sauberer Schrift wiedergegeben, ebenso die Shelby-Cobra-Embleme am Kühlergrill. Die Fastback-Silhouette mit der langen Dachlinie und dem kurzen Kofferraumdeckel ist in den Proportionen stimmig getroffen, ein Punkt, an dem einfachere Modelle gerne von den Originalmaßen abweichen. Auch die schwarzen Streifen auf der Motorhaube, ein optionales Detail der Originalfahrzeuge, sind in gleichmäßiger Breite und ohne Farbverlauf umgesetzt.

Öffnende Türen und der Blick auf den 428 Cobra Jet

Türen und Motorhaube lassen sich öffnen, wobei die Motorhaube den Blick auf den nachgebildeten 428 Cobra Jet V8 freigibt, komplett mit Luftfilterdeckel und sichtbaren Zündkabeln. Der Öffnungsmechanismus der Türen arbeitet mit definiertem Widerstand, sie bleiben in der gewählten Stellung stehen. Im Innenraum sind die für Shelby-Mustangs typischen Rallye-Instrumente und das Holzlenkrad als separate Details ausgeführt, nicht nur angedeutet. Diese Zugänglichkeit lohnt sich bei einem Fahrzeug, dessen Motorraum selbst Teil der Markengeschichte ist, denn der Cobra Jet war einer der stärksten Serienmotoren seiner Zeit. Die Fünf-Speichen-Felgen entsprechen der originalen Bereifungsgröße und sitzen korrekt innerhalb der Radläufe.

Der GT500KR und Shelbys letztes eigenständiges Modelljahr

Vom Cobra-Rennsport zum Straßen-Mustang

Carroll Shelby hatte sich in den frühen 1960er Jahren mit der AC Cobra einen Namen im Rennsport gemacht, bevor Ford ihn beauftragte, dem Mustang mehr Leistung und Fahrdynamik zu verleihen. Aus dieser Zusammenarbeit entstanden die GT350- und GT500-Reihen, die aus dem Serien-Mustang ein Fahrzeug mit überarbeiteter Aufhängung, mehr Leistung und eigenständigem Markenauftritt machten. Bis 1968 hatte sich die Formel bereits etabliert, doch der GT500KR mit seinem neuen 428 Cobra Jet V8 sollte das bis dahin leistungsstärkste Modell der Reihe werden. Diese Entwicklung von der reinen Rennsportmarke zum Serienfahrzeug-Veredler zeigt sich bis heute in der Wertschätzung, die Shelby-Mustangs unter Sammlern genießen.

428 Cobra Jet und das Ende der Shelby-American-Ära

Der 428 Cobra Jet galt bei seiner Einführung 1968 als einer der stärksten Serienmotoren im amerikanischen Markt, und Shelby nutzte genau dieses Aggregat, um dem GT500KR seinen Namen zu verleihen, King of the Road. Es war zugleich das letzte Modelljahr, in dem Shelby American die Umrüstung der Fahrzeuge eigenständig in Kalifornien verantwortete, bevor Ford die Produktion ab 1969 selbst übernahm und den eigenständigen Shelby-Charakter schrittweise reduzierte. Spätere Shelby-Mustangs unter Ford-Regie unterschieden sich spürbar im Charakter, was den 1968er GT500KR für viele Sammler zum eigentlichen Höhepunkt der Reihe macht.

Der GT500KR zwischen Muscle-Car-Klassikern

Unter Muscle Cars der späten 1960er Jahre besetzt der GT500KR eine besondere Stellung, da er die Shelby-Veredlung mit dem stärksten verfügbaren Mustang-Motor verbindet, eine Kombination, die spätere Modelljahre so nicht mehr boten. Road Legends positioniert dieses Modell im mittleren Preissegment, mit öffnenden Türen und Motorhaube als Gegenwert für Sammler, die Zugänglichkeit zum Motorraum schätzen, ohne den Aufpreis aufwendiger Kleinserien zu zahlen. Neben anderen amerikanischen Muscle Cars der Dekade, vom Camaro bis zum Dodge Charger, bringt die weiße Lackierung mit den charakteristischen KR-Details einen eigenständigen optischen Akzent in die Vitrine. Wer eine Sammlung rund um Carroll Shelbys Arbeit aufbaut, findet in diesem Modell einen folgerichtigen Abschluss.

66,00 €
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