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Ford Escort II RS1800 #6 R. Clark / J. Pegg RAC Rally Winner 1976 Minichamps 1:18

Ford Escort II RS1800 #6 R. Clark / J. Pegg RAC Rally Winner 1976 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 189,00 
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Technische Daten
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
100768406
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
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Modellauto Ford Escort II RS1800 #6 R. Clark / J. Pegg RAC Rally Winner 1976 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps setzt den Ford Escort II RS1800 im Maßstab 1:18 als Zinkdruckguss um, Startnummer 6 mit Roger Clark und J. Pegg als Sieger der RAC Rally 1976. Der Gruppe-4-Rallyewagen mit seinem Cosworth-entwickelten BDA-Motor gilt als eines der prägendsten Fahrzeuge der Ford-Werksrallye-Geschichte der 1970er-Jahre.

Die RAC Rally war Roger Clarks Heimrennen, und 1976 gewann er sie erneut, diesmal im Escort RS1800. Für britische Rallye-Fans markiert dieser Sieg einen Höhepunkt der Ford-Werksära der 1970er-Jahre.

Der RS1800 als Gruppe-4-Werkzeug

Der Cosworth-Motor als technisches Herzstück

Der RS1800 nutzte den von Cosworth entwickelten BDA-Motor mit obenliegenden Nockenwellen und 1,8 Litern Hubraum, eine Weiterentwicklung des kleineren BDA-Triebwerks, das Ford bereits im RS1600 einsetzte. Für die Homologation in der Gruppe 4 musste Ford eine Mindestanzahl an Straßenfahrzeugen mit diesem Motor bauen, bevor die Rallyeversion an den Start durfte. Das Ergebnis war ein leichter, robuster Zweitürer, dessen Fahrwerk auf Schotter und Asphalt gleichermaßen abgestimmt werden konnte, ein entscheidender Vorteil bei einer Veranstaltung wie der RAC Rally, die durch wechselnde britische Waldpisten und Straßenabschnitte führte.

Die RAC Rally als Prüfstein

Die RAC Rally galt in den 1970er-Jahren als eine der anspruchsvollsten Veranstaltungen im Rallye-Weltmeisterschaftskalender, mit engen, von Bäumen eingerahmten Forststrecken und häufig wechselnden Wetterbedingungen. Ein Sieg auf heimischem Boden hatte für einen britischen Fahrer wie Clark eine besondere Bedeutung, die über den reinen Meisterschaftspunktestand hinausging.

Minichamps' Umsetzung des Siegerfahrzeugs

Rallye-Lackierung und Startnummer

Das Modell übernimmt die werksübliche Lackierung mit der Startnummer 6 und den Sponsorenaufklebern, die für Ford-Werksfahrzeuge dieser Ära typisch waren. Die Scheinwerferzusätze über der Frontschürze, ein bei Rallyewagen dieser Zeit übliches Detail für Nachtetappen, sind als eigenständige Anbauteile umgesetzt statt in die Karosserie integriert, was der Silhouette die charakteristische Rallye-Optik verleiht.

Zinkdruckguss-Gewicht und Verarbeitung

Als Zinkdruckguss gefertigt, liegt das Modell deutlich schwerer in der Hand als ein Resin-Pendant, ein Unterschied, der beim direkten Vergleich sofort auffällt. Türen und Motorhaube lassen sich öffnen und geben den Blick auf ein vereinfachtes, aber erkennbares Cockpit mit Überrollkäfig frei, ein Detail, das den sportlichen Charakter des Fahrzeugs unterstreicht und es von den Straßenversionen des Escort unterscheidet.

Ein Baustein der Ford-Rallyegeschichte

Für eine Sammlung mit Schwerpunkt auf der britischen Rallyegeschichte der 1970er-Jahre gehört dieser Escort RS1800 zu den naheliegenden Startpunkten, da er sowohl einen bekannten Fahrer als auch einen bedeutenden Heimsieg verbindet. Neben anderen Escort-Varianten derselben Ära, etwa Fahrzeugen aus deutschen Rundstreckeneinsätzen, zeigt dieses Modell die Bandbreite, mit der Ford dasselbe Chassis für unterschiedliche Disziplinen einsetzte. Bei rund 21 Zentimetern Länge fügt sich das Modell unauffällig in eine Reihe kompakter 1970er-Rallyefahrzeuge ein.

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