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Dodge Viper GTS-R #94 Viper Team Oreca O. Beretta / T. Archer / D. Dupuy 24 Hours of Daytona 1997 AUTOart 1:18

Dodge Viper GTS-R #94 Viper Team Oreca O. Beretta / T. Archer / D. Dupuy 24 Hours of Daytona 1997 AUTOart 1:18
Aktueller Preis: 189,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Dodge
Modellhersteller
AUTOart
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
89723
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Dodge Viper GTS-R #94 Viper Team Oreca O. Beretta / T. Archer / D. Dupuy 24 Hours of Daytona 1997 AUTOart 1:18 im Detail

TL;DR: AUTOarts 1:18-Modell zeigt den Dodge Viper GTS-R #94 des französischen Werksteams Oreca, gefahren von Olivier Beretta, Tommy Archer und David Dupuy bei den 24 Stunden von Daytona 1997. Das Diecast-Modell hält einen der prägenden amerikanischen GT-Rennwagen der Neunzigerjahre in Team-Lackierung fest.

Der Dodge Viper GTS-R brachte Ende der Neunzigerjahre amerikanische V10-Kraft zurück in den internationalen GT-Rennsport, betreut vom französischen Team Oreca, das den Wagen bei zahlreichen Langstreckenrennen einsetzte. AUTOart hält diese Team-Lackierung von den 24 Stunden von Daytona 1997 in einem detaillierten 1:18-Modell fest.

AUTOarts Ausführung der Oreca-Rennlackierung

Die Rennlackierung mit der Startnummer 94 und den Sponsorenaufklebern des Oreca-Teams verlangt von einem Diecast-Modell präzise Druckarbeit, da Schriftzüge und Logos in dieser Größe leicht unscharf wirken können. AUTOart löst das mit klaren, gut lesbaren Aufdrucken, die auch unter direktem Licht nicht verwaschen wirken. Die breiten Kotflügel und der markante Frontsplitter des GTS-R, deutlich aggressiver als bei der Straßenversion, sind sauber herausgearbeitet. Das Modell bringt das für Zink-Druckguss typische Gewicht mit, die Motorhaube lässt sich öffnen und gibt Einblick auf den nachgebildeten V10-Motorblock. Für Sammler von GT-Rennfahrzeugen der Neunzigerjahre liegt der Reiz in der korrekten Wiedergabe von Teamfarben und Anbauteilen, die dieses Modell überzeugend liefert.

Der Viper GTS-R im internationalen GT-Rennsport

Der Viper GTS-R entstand aus dem straßenzugelassenen Viper GTS und wurde ab 1996 zu einem der erfolgreichsten amerikanischen GT-Rennwagen seiner Zeit, betreut vom französischen Renntechnik-Spezialisten Oreca, der zuvor bereits Erfahrung mit anderen Werksprogrammen gesammelt hatte. Fahrer wie Olivier Beretta, ein erfahrener GT- und Formel-1-Pilot, gehörten zum festen Aufgebot des Teams bei Langstreckenklassikern wie den 24 Stunden von Daytona. Für Sammler amerikanischer Rennsportgeschichte markiert der Viper GTS-R den Moment, in dem Dodge mit europäischer Renntechnik-Expertise international mithalten konnte.

In einer Sammlung amerikanischer GT-Rennwagen der Neunzigerjahre ergänzt der Viper GTS-R die europäische Konkurrenz um eine kraftvolle V10-Alternative. Für Sammler von Daytona- und Le-Mans-Fahrzeugen dieser Ära liefert AUTOarts Modell einen soliden Baustein.

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