
Benetton Ford B191B #20 M. Brundle F1 Early Season 1992 Minichamps 1:18

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Technische Daten
- Auto-Marke
- Benetton
- Modellhersteller
- Minichamps
- Maßstab
- 1:18
- Material
- Druckguss
- Modellzustand
- Gebrauchtes Modell
- Art.-Nr.
- 100920120
- Baujahr
- 1992
- Epoche
- 1990s
- Karosserieform
- Formel-Modelle
- Fahrzeugklasse
- Formel 1 Modelle
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Lagerspuren
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138062566
Modellauto Benetton Ford B191B #20 M. Brundle F1 Early Season 1992 Minichamps 1:18 im Detail
TL;DR: Minichamps' Benetton Ford B191B im Maßstab 1:18 zeigt Martin Brundles Chassis vom Beginn der Formel-1-Saison 1992, bevor das Team auf den B192 wechselte. Die Camel-Lackierung, die Frontflügelgeometrie und die Startnummer 20 sind sauber umgesetzt, ein Diecast-Übergangsmodell für Sammler mit Blick fürs Detail.
Die Saison 1992 begann für Benetton nicht mit dem gefeierten B192, sondern mit einer Weiterentwicklung des Vorjahreswagens. Der B191B überbrückte die Wartezeit auf das neue Chassis, und Martin Brundle bestritt damit die ersten Rennen, bevor Michael Schumacher als Teamkollege für Furore sorgte.
Das B191B als Bindeglied zwischen zwei Chassis-Generationen
Benetton entwickelte den B191B aus dem Vorjahresmodell, weil das neue B192 zu Saisonbeginn noch nicht einsatzbereit war. Der Ford-HB-V8-Motor blieb erhalten, ebenso die grundlegende Aerodynamik, doch Details an Nase und Seitenkästen wurden überarbeitet. Martin Brundle, der 1992 zu Benetton kam, bestritt die ersten Grands Prix mit diesem Übergangschassis und sammelte wichtige Erfahrung, bevor das Team im Saisonverlauf auf das neue Auto umstieg. Für Sammler ist genau diese kurze Phase interessant: Sie markiert den Wechsel zwischen zwei technischen Generationen und fällt in eine Zeit, in der Benetton mit Michael Schumacher parallel den nächsten Star aufbaute. Minichamps hat sich für die Startnummer 20 und die frühe Rennkonfiguration entschieden, nicht für eine der späteren, bereits mit dem B192 gefahrenen Ausführungen. Das macht das Modell zu einem Nischenstück innerhalb der Benetton-Chronik, das die Übergangsphase präzise dokumentiert.
Minichamps' Verarbeitung des Benetton B191B im Maßstab 1:18
Die Karosserie besteht aus Zinkdruckguss, was sich beim Anheben aus der Verpackung sofort bemerkbar macht: Das Modell liegt deutlich schwerer in der Hand als ein vergleichbares Kunststoffteil, ein Hinweis auf die massive Bauweise. Die türkisblaue Camel-Lackierung ist gleichmäßig aufgetragen, die Sponsorenaufdrucke sitzen randscharf und ohne sichtbaren Versatz zu den Karosserielinien. Cockpit und Überrollbügel sind separat gefertigt und eingesetzt, das Lenkrad zeigt feine Speichendetails, die erst unter direktem Vitrinenlicht vollständig erkennbar werden. Die Reifen tragen die passende Profilstruktur der frühen Neunziger, die Felgen sind im damaligen Design nachgebildet. Im Vergleich zu den sonst für ältere Rennwagen üblichen Resin-Modellen mit versiegelter Karosserie bietet dieser Diecast-Ansatz keine öffnenden Teile, dafür aber ein robustes Gesamtgefühl, das für ein Sammlerstück in dieser Preisklasse angemessen ist. Wer eine schärfere Kantentreue sucht, findet sie eher bei limitierten Resin-Ausführungen, muss dafür aber auf die stabile Zinkdruckguss-Haptik verzichten.
Ein Baustein für die Benetton-Chronik der frühen Neunziger
Wer eine Vitrine rund um Benetton in den frühen Neunzigern aufbaut, findet in diesem B191B einen sinnvollen Ausgangspunkt, besonders in Kombination mit den 1991er B191-Ausführungen von Piquet und Moreno aus derselben Ära. Die drei Modelle zeigen die Entwicklung des Teams über zwei Saisons und lassen sich nebeneinander als kleine Chassis-Chronik präsentieren. Bei rund 25 Zentimetern Länge beansprucht das Modell ein Standardfach in einer Glasvitrine, die Proportionen der schmalen Nase erfordern etwas Abstand zu breiteren Nachbarmodellen. Preislich bewegt sich dieses Minichamps-Modell im soliden Mittelfeld zwischen Einstiegsdiecast und aufwendig limitierten Sonderausführungen, ein fairer Kompromiss für Sammler, die Wert auf Detailtreue legen, ohne den Aufpreis für eine limitierte Auflage zu zahlen. Wer Wert auf lückenlose Saisonabdeckung legt, ergänzt die Reihe später um das B192-Modell derselben Saison.
Häufig gestellte Fragen zum Minichamps Benetton B191B
Welche Startnummer trägt dieses Modell?
Das Modell zeigt die Startnummer 20, mit der Martin Brundle zu Beginn der Saison 1992 für Benetton fuhr. Diese Nummer ist auf Frontflügel, Seitenkästen und Motorabdeckung sauber aufgedruckt und entspricht der frühen Rennkonfiguration des Teams.
Unterscheidet sich der B191B optisch stark vom späteren B192?
Ja, deutlich: Der B191B behält die Grundform des Vorjahreswagens, während der B192 im Saisonverlauf mit überarbeiteter Aerodynamik und neuer Nasenform folgte. Minichamps bildet mit diesem Modell die frühere, kompaktere Chassis-Generation ab.
Wie groß ist das Modell im Maßstab 1:18?
Bei diesem Maßstab misst das Modell rund 25 Zentimeter in der Länge, passend zur kompakten Nase der frühen Neunziger-Formel-1-Wagen. Es benötigt ein Standardfach in einer Glasvitrine mit ausreichend Höhe für den Überrollbügel.
Ist die Karosserie aus Diecast oder Resin gefertigt?
Die Karosserie besteht aus Zinkdruckguss, spürbar am Gewicht beim Anheben aus der Verpackung. Anders als versiegelte Resin-Modelle bietet diese Bauweise keine zusätzlichen Öffnungsmechanismen, dafür eine robuste, langlebige Haptik.













