10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — kostenloses Konto erstellen

Konto erstellen

Audi Quattro A2 #4 W. Rohrl / C. Geistdorfer Rally Portugal 1984 Minichamps 1:18

Audi Quattro A2 #4 W. Rohrl / C. Geistdorfer Rally Portugal 1984 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 151.00 
Letztes Stück
Liefertermin: 27-29.07.2026
Versand ab 5.00  Tracking & Versicherung
10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — kostenloses Konto erstellen
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
Audi
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
153841104
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Modellauto Audi Quattro A2 #4 W. Rohrl / C. Geistdorfer Rally Portugal 1984 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps reproduziert den Audi Quattro A2, Startnummer 4, Walter Röhrl und Christian Geistdorfer, bei der Rallye Portugal 1984. Der 1:18 Diecast der Group-B-Legende ist geschlossen gefertigt, mit präzisem Rallye-Design und scharfen Karosseriekanten der Vierradantrieb-Pionierjahre.

Bevor Allradantrieb im Rallyesport Standard wurde, musste er sich erst durchsetzen. Der Quattro war das Fahrzeug, das diese Debatte endgültig beendete.

Der Quattro A2 und die Vierradantrieb-Revolution

Röhrls Wechsel zu Audi

Walter Röhrl, bereits zweifacher Rallye-Weltmeister, wechselte 1984 zu Audi und übernahm damit einen Quattro, der seit seiner Einführung 1981 den Rallyesport durch permanenten Allradantrieb grundlegend verändert hatte. Die A2-Version brachte gegenüber dem ursprünglichen Modell verbesserte Aerodynamik und ein überarbeitetes Fahrwerk, blieb aber technisch klar in der Familie des ursprünglichen Turbo-Fünfzylinders verwurzelt.

Portugal als anspruchsvolle Schotterprüfung

Die Rallye Portugal zählte in den Achtzigern zu den anspruchsvollsten Schotterläufen der Weltmeisterschaft, mit engen, staubigen Bergstraßen, die hohe Anforderungen an Fahrwerk und Reifenwahl stellten. Für ein Allradfahrzeug wie den Quattro bot ein solcher Untergrund gleichzeitig die größte Stärke und die größte technische Herausforderung des gesamten Kalenders.

Diecast-Umsetzung eines Rallye-Klassikers

Minichamps fertigt diesen Quattro als geschlossenen Zink-Druckguss-Körper, ohne bewegliche Türen oder Motorhaube. Die kantige, kastenförmige Silhouette des Ur-Quattro mit seinen verbreiterten Kotflügeln lässt sich in diesem Werkstoff mit klaren, unverzogenen Linien nachbilden, während das Gewicht des Metalls dem Modell eine Substanz gibt, die zur robusten Erscheinung des Originals passt. Rallye-Lackierungen dieser Ära, mit ihren dichten Sponsorenaufdrucken auf oft mattierten Grundfarben, verlangen einen präzisen Tampondruck, der auf dem harten Metallkörper eine gleichmäßige Haftung findet. Unter direktem Licht zeigt sich die für die Rallye typische, leicht schmutzige Grundfarbe mit klaren, gut lesbaren Sponsorenflächen.

Der Quattro als Fixpunkt der Rallye-Sammlung

Für Sammler der Group-B-Ära markiert jeder Quattro-Einsatz mit Röhrl einen Baustein in der Geschichte des Allradantriebs im Motorsport, einer Entwicklung, die sämtliche späteren Rallye-Generationen prägte. Im Maßstab 1:18 kommt die kompakte Coupé-Silhouette mit ihren breiten Kotflügeln auf rund 21 Zentimeter Länge, eine Größe, die neben anderen Group-B-Fahrzeugen desselben Zeitraums eine geschlossene, thematisch stimmige Regalreihe ergibt.

Einordnung im Vergleich zu Straßenversionen

Im Unterschied zu zivilen Quattro-Modellen mit ruhigerer, einfarbiger Lackierung punktet diese Rallye-Ausführung durch die aufwendigere Grafik und die Verknüpfung mit einem konkreten historischen Wettbewerbseinsatz. Wer beide Varianten nebeneinander aufstellt, sieht auf einen Blick den Unterschied zwischen dem Serienfahrzeug und der Wettbewerbsversion, die letztlich den Ruf der Baureihe begründete.

151.00 
151.00 
0