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Alpine A310 Orange Maxichamps 1:43

Alpine A310 Orange Maxichamps 1:43
Aktueller Preis: 39,00 €
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Technische Daten
Auto-Marke
Alpine
Modellhersteller
Maxichamps
Maßstab
1:43
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
940113591
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Alpine A310 Orange Maxichamps 1:43 im Detail

TL;DR: Der Maxichamps Alpine A310 im Maßstab 1:43 ist ein Diecast-Modell des französischen Heckmotor-Coupés, Baujahr 1976, in der Ausführung Orange. Die Karosserie ist geschlossen, das Gewicht des Zinkgusses liegt satt in der Hand. Das Modell eignet sich für Sammler, die Sportwagen der 1970er in kompakter Vitrinengröße zeigen wollen.

Die Alpine A310 wurde nie zum Massenphänomen, und genau das macht sie in der Vitrine interessant. Ein Coupé aus Dieppe mit Kunststoffkarosserie und Motor hinter der Hinterachse fällt neben den üblichen Verdächtigen auf. Maxichamps gießt sie im Maßstab 1:43, also in jener Größe, in der sich ganze Epochen auf einem Regalbrett ordnen lassen.

Maxichamps Alpine A310 1:43 im Zinkdruckguss

Das Coupé von 1976 und seine Technik

Die A310 erschien 1971 als Nachfolgerin der A110 und gewann über die Jahre an Leistung und Ausstattung. Das Baujahr 1976 markiert einen Einschnitt: In diesem Jahr trat der V6 aus der PRV-Familie an die Seite des Vierzylinders. Technisch blieb das Coupé seinem Konzept treu, mit Zentralrohrrahmen, Kunststoffkarosserie und Heckmotor. Genau diese Mischung aus leichter Bauweise und ungewöhnlicher Gewichtsverteilung gibt der Proportion ihren Charakter: kurzer Überhang vorn, kompakte Kabine, ein langgezogenes Heck. Wer Sportwagen der 1970er sammelt, findet hier ein französisches Gegenstück zu den italienischen und deutschen Klassikern im Regal. Das macht sie zum Außenseiter im besten Sinn.

Zinkguss, Lack und geschlossene Karosserie

Das Modell besteht aus Diecast, und die Karosserie ist ein geschlossener Körper ohne bewegliche Teile. Das hat Folgen, die der Blick sofort registriert: Fugenlinien verlaufen als durchgehende Rillen, weil keine Scharniertoleranz eingeplant werden muss. Der Zinkguss liegt schwer in der Hand und behält seine Geometrie über Jahrzehnte. Die Lackierung in Orange sitzt auf einer harten Metallschale, was unter einer Vitrinenleuchte einen tiefen, gleichmäßigen Glanz ergeben kann. In 1:43 bleiben kleine Teile wie Scheinwerfer und Embleme naturgemäß flach; ihre Schärfe entscheidet darüber, wie hochwertig das Modell wirkt. Beim Umsetzen in der Vitrine zeigt sich der Unterschied zu Resin: Zinkguss ist schwerer, robuster und verzeiht Handhabung eher, während Resin feinere Kanten erlaubt, aber bruchempfindlicher ist.

Orange im Streiflicht: Stand, Lack und Verglasung prüfen

Proportion und Stand

Bei einem Heckmotor-Coupé entscheidet der Stand über die Glaubwürdigkeit. Prüfen Sie zuerst, wie die Räder in den Radhäusern sitzen: Der Abstand zwischen Reifen und Kotflügelkante sollte rundum gleichmäßig wirken, und das Heck sollte nicht auffällig höher oder tiefer stehen als die Front. Danach lohnt der Seitenblick auf die Dachlinie und die Windschutzscheibe, deren Neigung die Sportlichkeit der A310 trägt. Ein Vergleich mit Fotos der 1:1-Vorlage aus dem Baujahr 1976 ist der ehrlichste Test, den ein Sammler anstellen kann, und kostet nichts. Bei 1:43 liegt die Länge im Bereich von rund zehn Zentimetern, sodass mehrere Coupés nebeneinander auf einer Glasplatte Platz finden.

Lack und Scheiben im Streiflicht

Orange ist eine Farbe, die Schwächen zeigt. Halten Sie das Modell unter eine Lampe und kippen Sie es leicht: Orangetöne verraten Orangenhaut, Staubeinschlüsse und ungleichmäßige Schichtdicke schneller als dunkle Lacke. Die Verglasung sollte bündig sitzen, ohne Klebespuren am Rand, und Zierleisten und Einfassungen sollten sich farblich sauber vom Lack trennen. Ein geschlossener Körper hat keine zusätzlichen Spalten, in denen sich Unsauberkeiten verstecken könnten, sodass jede Auffälligkeit auf der Außenhaut zu finden ist. Nehmen Sie das Modell dafür aus der Vitrine und halten Sie es ruhig auf Augenhöhe; so zeigt sich auch, ob die Karosserie gerade gegossen ist.

Die A310 im Regal der 1970er

Die A310 steht in einer Vitrine gut neben Fahrzeugen der gleichen Zeit: Ein Regal der 1970er-Sportwagen gewinnt mit ihr eine Position, die weder italienisch noch deutsch ist. In 1:43 lassen sich zehn und mehr Coupés auf einem Regalbrett nebeneinander zeigen, ohne dass die Vitrine überladen wirkt. Wer dagegen den Maßstab 1:18 gewohnt ist, bekommt hier die kompakte Variante: weniger Detailauflösung, dafür deutlich geringerer Platzbedarf und die Möglichkeit, eine ganze Baureihe zu sammeln. Als Pflege genügt ein weicher Pinsel; Fingerabdrücke auf dem Lack gehören mit einem Mikrofasertuch entfernt. Für den Einstieg in die Marke Alpine genügt dieses eine Modell; Fortgeschrittene stellen es neben die A110 aus der Vorgänger-Generation. Wer das Modell kaufen möchte, sollte es als ruhigen, zurückhaltenden Baustein sehen: kein Blickfang für sich allein, aber ein Stück, das eine französische Sportwagen-Reihe der 1970er erst vollständig macht.

39,00 €
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