
Mercedes Brabus SLS AMG 700 Biturbo Pearl Weiß Minichamps 1:18

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Technische Daten
- Auto-Marke
- Mercedes
- Modellhersteller
- Minichamps
- Maßstab
- 1:18
- Material
- Druckguss
- Modellzustand
- Gebrauchtes Modell
- Art.-Nr.
- 107032020
- Baujahr
- 2013
- Epoche
- 2010s
- Karosserieform
- Coupé
- Fahrzeugklasse
- Tuner Modelle
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Lagerspuren
- Modelltyp
- Straßenmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138117440
Modellauto Mercedes Brabus SLS AMG 700 Biturbo Pearl Weiß Minichamps 1:18 im Detail
TL;DR: Minichamps' Diecast-Modell im Maßstab 1:18 zeigt die Brabus SLS AMG 700 Biturbo Coupé in Pearl White: verbreiterte Karosserie, Monoblock-Felgen und die Umrüstung des Mercedes-V8 auf Biturbo-Aufladung mit 700 PS. Ein Sammlerstück für alle, die Tuning-Geschichte neben Werksmodellen in der Vitrine zeigen möchten.
Brabus aus Bottrop gilt als der versierteste unabhängige Veredler für Mercedes-AMG, und kaum ein Projekt zeigt das deutlicher als der SLS AMG 700 Biturbo. Wo Mercedes auf natürliche Ansaugung setzte, griff Brabus zur Aufladung: Aus dem Flügeltürer-Erben wurde ein eigenständiges Leistungsstatement.
Brabus und der Weg vom SLS AMG zum 700 Biturbo
Der serienmäßige SLS AMG kam mit dem großvolumigen AMG-V8 ohne Aufladung auf gut 570 PS, ein Wert, der zur Markteinführung als beeindruckend galt. Brabus ersetzte diese Philosophie vollständig: Zwei Turbolader, eine angepasste Ladeluftkühlung und ein überarbeitetes Motormanagement heben die Leistung auf 700 PS, deutlich über das, was Mercedes selbst je aus dem V8 herausholte. Der Name 700 Biturbo beschreibt exakt diesen technischen Umbau und nicht nur eine kosmetische Karosseriekur, wie sie bei manchen Tuning-Paketen üblich ist. Äußerlich verrät sich das Projekt durch die Brabus-Schürzen, den angepassten Diffusor und die charakteristischen Monoblock-Felgen, die Minichamps im Modell mit sauber gezeichneten Speichen nachbildet. Die Perlweiß-Lackierung dieser Ausführung betont die glatten Flächen der Karosserie, während Bremssättel und Embleme in präzisem Kontrast gesetzt sind. Für Sammler, die Tuning-Historie ernst nehmen, liegt genau in dieser technischen Tiefe der Grund, warum ein Brabus-Modell neben einem Werks-AMG in der Vitrine bestehen kann, statt als bloße Wiederholung zu wirken.
Zinkdruckguss von Minichamps im Maßstab 1:18
Minichamps fertigt dieses Modell in Zinkdruckguss, was sich beim Anheben aus der Verpackung sofort im Gewicht zeigt, ein solides, wertiges Handling, das Kunststoffmodellen fehlt. Die Karosserie sitzt mit engen, gleichmäßigen Spaltmaßen zwischen Tür, Haube und Kofferraum zusammen, und die beweglichen Elemente öffnen mit spürbarem Widerstand, statt lose zu klappern. Die Lackierung fängt unter direktem Licht die Metallic-Struktur des Perlweiß ein, ein Detail, das erst bei näherer Betrachtung wirklich auffällt. Im Innenraum sind Sitzkonturen und Mittelkonsole abgesetzt lackiert, was den Gesamteindruck gegenüber einfacheren Einstiegsmodellen deutlich hebt. Diese Sorgfalt ist typisch für das mittlere bis obere Preissegment bei Minichamps: Die Bereiche, die ein Sammler aus der Nähe betrachtet, Fugen, Radlauf, Lackkante, stimmen zuverlässig, während weniger sichtbare Bereiche wie das Fahrwerk vereinfacht bleiben. Genau dieses Verhältnis von Aufwand und Preis macht ein solches Modell zu einer soliden, aber nicht übertriebenen Investition für eine Tuning-Themensammlung.
Tuner-Spezialität neben Werksmodellen in der Vitrine
Mit rund 24 Zentimetern Länge fügt sich das Coupé in jede Standard-Vitrinenreihe ein und bietet bei diesem Maßstab genug Fläche, um die Brabus-spezifischen Details tatsächlich zu erkennen, ein Vorteil gegenüber dem kleineren Maßstab 1:43, bei dem solche Feinheiten kaum lesbar wären. Wer bereits einen SLS AMG von Mercedes-AMG selbst besitzt, gewinnt mit diesem Brabus-Modell eine echte Ergänzung statt einer Wiederholung: gleiche Basis, andere Philosophie. Genau dieser Kontrast macht Tuner-Spezialitäten für thematische Sammlungen interessant, auch wenn sie preislich meist im gleichen Segment wie die Werksversionen liegen. Beim Vergleich beider Ausführungen lohnt sich der Blick auf Details wie Kotflügelverbreiterung, Felgendesign und die Lackabsetzungen an Front- und Heckschürze, denn genau hier zeigt sich, wie ernst ein Hersteller das Tuning-Thema nimmt.
Häufig gestellte Fragen zur Brabus SLS AMG 700 Biturbo Coupé
Wie groß ist das Modell im Maßstab 1:18?
Das Coupé misst rund 24 Zentimeter in der Länge und passt damit problemlos in eine Standard-Vitrine neben anderen 1:18-Modellen. Die Proportionen entsprechen dem verbreiterten Brabus-Karosseriekit, weshalb der Radstand optisch etwas breiter wirkt als bei einem Serien-SLS.
Hat das Modell öffnende Elemente?
Ja, die charakteristischen Flügeltüren lassen sich öffnen und geben den Blick auf das abgesetzt lackierte Cockpit frei. Auch Motorhaube und Kofferraum sind beweglich gestaltet, wobei die Scharniere einen spürbaren Widerstand bieten und nicht locker wirken.
Wie unterscheidet sich dieses Modell von einem Werks-SLS-AMG?
Die Karosserie trägt Brabus-spezifische Schürzen, einen angepassten Diffusor und Monoblock-Felgen, die kein Werksmodell zeigt. Diese Details markieren den technischen Umbau auf 700 PS und machen das Modell zu einer eigenständigen Ergänzung, nicht zu einer bloßen Farbvariante.
Eignet sich das Modell als Einstieg in Tuning-Sammlungen?
Durchaus: Das mittlere bis obere Preissegment von Minichamps bietet solide Verarbeitung ohne die Kosten einer Handarbeits-Resinserie. Für Sammler, die erstmals eine Tuning-Themensammlung neben Werksmodellen aufbauen, ist es ein angemessener und zugänglicher Startpunkt.














