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Chrysler Charger E49 Rot AUTOart 1:18

Chrysler Charger E49 Rot AUTOart 1:18
Aktueller Preis: 189,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Chrysler
Modellhersteller
AUTOart
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
71505
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Modellauto Chrysler Charger E49 Rot AUTOart 1:18 im Detail

TL;DR: AUTOarts Chrysler Charger E49 im Maßstab 1:18 zeigt den schnellsten australischen Serienwagen seiner Zeit in Rot, mit öffnenden Anbauteilen. Das Modell ist gebraucht, der Karton weist Lagerspuren auf. Ein Diecast-Modell für Sammler mit Fokus auf australische Muscle Cars der 1970er.

Der Charger E49 war 1972 der schnellste Serienwagen Australiens, ein Ruf, den der Sechszylinder-Hemi mit 265 Kubikzoll und drei Doppelvergasern rechtfertigte. Für Sammler, die abseits amerikanischer Muscle Cars suchen, ist dieser Chrysler ein eigenständiges Kapitel.

Diecast-Qualität des AUTOart Chrysler Charger E49 1:18

Die Zink-Legierung sorgt für spürbares Gewicht in der Hand, ein Merkmal, das Diecast-Modelle von leichteren Kunststoffvarianten unterscheidet. Türen, Motorhaube und Kofferraum lassen sich öffnen, sodass Innenraum und Motorraum begutachtet werden können, ein Pluspunkt gegenüber versiegelten Karosserien. Die rote Lackierung liegt gleichmäßig über den Karosseriekanten, die Chromzierleisten setzen Akzente entlang der Fensterlinie. Als gebrauchtes Modell zeigt dieses Exemplar bereits Handhabungsspuren, die bei einem Vergleich mit Neuware zu erwarten sind; der Karton trägt sichtbare Lagerspuren, während die Karosserie selbst unbeeinträchtigt bleibt. Wer AUTOart-Modelle kennt, weiß, dass die Marke bei Muscle-Car-Themen auf Detailtreue bei Fahrwerk und Innenraum setzt, was sich hier in der Ausstattung der Sitze und des Armaturenbretts zeigt.

Der E49 als australisches Muscle-Car-Kapitel

Während amerikanische Muscle Cars in deutschen Sammlungen dominieren, bleibt der australische Zweig eine Nische mit eigenem Reiz. Der Charger entstand für den heimischen Markt und die Tourenwagenrennen Down Under, fernab der bekannten US-Homologationsgeschichten. Für eine Vitrine, die sich thematisch auf frühe 1970er-Performance-Fahrzeuge konzentriert, bringt dieses Modell einen Kontrastpunkt: ein Sechszylinder, der es mit V8-Konkurrenten aufnahm. Im Maßstab 1:18 misst ein Coupé dieser Klasse üblicherweise um die 24 bis 25 Zentimeter, genug Präsenz, um neben amerikanischen Pendants zu bestehen, ohne deren Fläche zu beanspruchen.

In einer thematischen Aufstellung neben Ford und Holden der gleichen Ära zeigt der Charger, wie unterschiedlich Muscle-Car-Philosophien weltweit ausfielen. Die Kombination aus seltenem Sujet und AUTOarts sorgfältiger Umsetzung macht dieses Exemplar zu einem Gesprächsstück für Sammler mit Blick über den Atlantik hinaus.

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