
Aston Martin V8 Vantage #72 24 Hours of Nurburgring 2009 Minichamps 1:43

Technische Daten
- Auto-Marke
- Aston Martin
- Modellhersteller
- Minichamps
- Maßstab
- 1:43
- Material
- Druckguss
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- 437091372
- Baujahr
- 2009
- Epoche
- 2000s
- Karosserieform
- GT-Modelle
- Fahrzeugklasse
- GT3 & GT4 Rennwagen
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138100114
Modellauto Aston Martin V8 Vantage #72 24 Hours of Nurburgring 2009 Minichamps 1:43 im Detail
TL;DR: Minichamps' Aston Martin V8 Vantage #72 in 1:43 Diecast zeigt den GT3-Renner bei den 24 Stunden von Nürburgring 2009, gegossen als geschlossene Karosserie ohne bewegliche Teile. Die breiten Radhäuser, der Frontsplitter und die Startnummer 72 sind durchgehend über die Karosserie gedruckt.
Kein Langstreckenrennen zieht in Deutschland so viele Zuschauer an die Strecke wie die 24 Stunden auf der Nürburgring-Nordschleife, und ein Aston Martin V8 Vantage im GT3-Kleid gehörte 2009 zu den Fahrzeugen, die dieses Spektakel auf die Bahn brachten.
Der V8 Vantage bei den 24 Stunden Nürburgring 2009
GT3 auf der Nordschleife
Die 24 Stunden von Nürburgring verlangen von einem GT3-Fahrzeug Zuverlässigkeit über einen vollen Tag und eine Nacht, auf einer Strecke, die mit ihren über zwanzig Kilometern Nordschleife jede Schwäche im Fahrwerk gnadenlos offenlegt. Der V8 Vantage trat hier mit der Startnummer 72 an, in einem Feld, das traditionell von zahlreichen GT3-Herstellern und Privatteams dicht besetzt ist. Minichamps bildet die breiten, muskulösen Radhäuser des GT3-Kits originalgetreu ab, ein deutlicher Unterschied zur schlankeren Straßenversion des Vantage.
Der Vantage als GT3-Basis
Der V8 Vantage bildete für Aston Martin die Grundlage für verschiedene GT-Renneinsätze, mit verstärkter Karosserie, größerem Frontsplitter und einem Heckflügel, der zusätzlichen Anpressdruck für die schnellen Passagen der Nordschleife liefert. Diese Umrüstung vom Straßenfahrzeug zum Rennwagen zeigt sich im Modell deutlich an den ausgestellten Kotflügeln und den zusätzlichen Lufteinlässen an der Front, Details, die bei einem reinen Serienmodell fehlen würden.
GT3-Renngrafik an der geschlossenen Karosserie
Startnummer und Sponsorenflächen ohne Fugenversatz
Das Modell kommt als geschlossene, einteilige Karosserie, was der komplexen GT3-Lackierung mit ihren zahlreichen Sponsorenflächen direkt zugutekommt: Startnummer 72, Teamlogos und Werbeflächen verlaufen ohne Unterbrechung durch Scharnierspalte über die gesamte Seitenlinie. Der Frontsplitter und die seitlichen Luftauslässe hinter den vorderen Radhäusern sind mit feiner Gravur statt bloßer Andeutung ausgeführt, und der Heckflügel sitzt in korrekter Höhe über der Karosserie.
Zamak-Guss und Rennfahrwerk-Details
Der Zamak-Guss gibt dem Modell die für Diecast typische Masse, und die tiefe, aggressive Fahrzeughöhe des GT3-Fahrwerks ist im Modell klar an der geringen Bodenfreiheit erkennbar. Breite Rennreifen mit erkennbarem Profil und Bremsscheiben hinter den offenen Speichenrädern zeigen die Rennsport-Herkunft klar, und der Lack sitzt auf einer harten, gleichmäßigen Fläche, die die Sponsorenaufkleber unter Vitrinenlicht scharf lesbar hält.
Ein Klassiker der Nordschleifen-Sammlung
Für Sammler, die das Nürburgring-24h-Rennen als eigenes Thema in der Vitrine führen, ist dieser V8 Vantage ein naheliegender Baustein neben Porsche-, BMW- oder Audi-GT3-Fahrzeugen der gleichen Ära. Die Startnummer 72 und die Renngrafik von 2009 machen ihn zu einem konkreten Zeitzeugen eines Rennens, das viele deutsche Sammler selbst schon vor Ort erlebt haben.















