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Audi R8 LMS Ultra #4 Phoenix Racing Ammermuller / H-J. Stuck 24 Hours of Nurburgring 2013 Minichamps 1:43

Audi R8 LMS Ultra #4 Phoenix Racing Ammermuller / H-J. Stuck 24 Hours of Nurburgring 2013 Minichamps 1:43
Aktueller Preis: 66,00 €
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Technische Daten
Auto-Marke
Audi
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:43
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
437131304
100% Originalware Direkt vom Hersteller
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Modellauto Audi R8 LMS Ultra #4 Phoenix Racing Ammermuller / H-J. Stuck 24 Hours of Nurburgring 2013 Minichamps 1:43 im Detail

TL;DR: Minichamps' 1:43 Modell des Audi R8 LMS ultra #4 von Phoenix Racing zeigt den Einsatz von Ammermüller und Hans-Joachim Stuck beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2013. Die geschlossene Zinkdruckguss-Karosserie trägt die vollständige Rennlackierung samt Startnummer, ohne öffnende Teile, dafür mit präziser Decal-Wiedergabe.

Kein anderes Rennen genießt in Deutschland einen vergleichbaren Status wie die 24 Stunden auf dem Nürburgring, ein Langstreckenklassiker, bei dem Werksteams neben Amateurfahrern auf derselben Strecke unterwegs sind. Der Audi R8 LMS ultra von Phoenix Racing trat 2013 mit Hans-Joachim Stuck an, einem Fahrer, dessen Familie seit der Vorkriegszeit mit deutschem Motorsport verbunden ist.

Ein Nürburgring-Klassiker mit Phoenix Racing

Der Audi R8 LMS ultra im GT3-Kundensport

Der R8 LMS ultra war Audis überarbeitete GT3-Version des R8, entwickelt für Kundenteams, die auf der Basis eines werksnahen Fahrzeugs an Langstreckenrennen wie dem Nürburgring teilnehmen konnten. Phoenix Racing gehörte zu den etablierten Teams im deutschen GT3-Umfeld, mit Erfahrung sowohl im Audi-Kundensport als auch in der DTM. Auch die Fahrwerksabstimmung des R8 LMS ultra war gegenüber dem Vorgängermodell überarbeitet, ein Schritt, der die Wettbewerbsfähigkeit im dichten GT3-Feld jener Jahre sichern sollte. Die Startnummer 4 und die vollständige Sponsoren-Lackierung dieses Fahrzeugs entsprechen dem tatsächlichen Renneinsatz von 2013. Für Sammler, die deutschen GT3-Kundensport dokumentieren, ist ein solches Fahrzeug ein naheliegender Baustein einer thematischen Reihe.

Stuck-Familientradition und das Fahrerduo Ammermüller/Stuck

Hans-Joachim Stuck zählt zu den bekanntesten deutschen Rennfahrern, mit einer Karriere, die von der Formel 1 über Le Mans bis zum GT3-Sport reicht, und mit einer Familiengeschichte, die bis zu seinem Vater Hans Stuck und dessen Grand-Prix-Einsätzen für Auto Union in den Dreißigern zurückreicht. Gemeinsam mit Ammermüller bildete er 2013 das Fahrerduo dieses Phoenix-Racing-Fahrzeugs, eine Kombination aus erfahrenem Routinier und jüngerem Talent, wie sie im GT3-Langstreckensport häufig anzutreffen ist. Für deutsche Sammler verbindet dieses Modell damit gleich zwei Generationen automobiler Motorsportgeschichte.

Sponsorenlogos und Startnummer in Zinkdruckguss

Sponsoren-Livree und Startnummer im Detail

Rennfahrzeuge leben von ihrer Lackierung, Sponsorenlogos, Startnummern und Teamfarben müssen exakt platziert sein, damit ein Modell als authentische Wiedergabe eines bestimmten Renneinsatzes gelten kann. Minichamps überträgt die Phoenix-Racing-Lackierung mit sauber abgesetzten Farbflächen und scharf konturierten Decals, ein Verfahren, das gegenüber aufgeklebten Abziehbildern den Vorteil hat, ohne sichtbaren Rand direkt auf der Oberfläche zu sitzen. Die Startnummer 4 auf Tür und Fronthaube ist klar lesbar, ebenso die Sponsorenschriftzüge entlang der Fahrzeugflanke.

Eine geschlossene Karosserie für ein authentisches Renn-Erscheinungsbild

Ohne bewegliche Türen bleibt die Sponsoren-Lackierung als durchgehende Fläche erhalten, von der Fronttür bis zum Heckflügel, ein Vorteil speziell bei GT3-Fahrzeugen, deren Lackierung oft über mehrere Karosserieteile hinweg durchläuft. Die feste Karosserie erlaubt zudem präzise Fugen an den Kotflügelverbreiterungen, ein charakteristisches Merkmal der GT3-Silhouette gegenüber dem Straßen-R8. Für Sammler zählt bei einem Rennmodell in erster Linie die korrekte äußere Erscheinung, und genau die liefert dieses Modell zuverlässig.

Ein Baustein deutscher GT3-Geschichte

Neben Straßenmodellen bekannter Baureihen bringt ein Rennmodell wie dieses eine andere Dimension in eine Sammlung: die Möglichkeit, konkrete Renneinsätze, Fahrer und Teams nachzuvollziehen, statt nur eine Serienversion zu zeigen. Im Maßstab 1:43 lassen sich mehrere Startnummern derselben Baureihe oder desselben Rennens nebeneinander aufbauen, eine Sammelstrategie, die im deutschen GT3- und Nürburgring-Umfeld besonders verbreitet ist. Für Sammler mit Fokus auf deutsche Langstrecken-Motorsportgeschichte verbindet dieses Modell die Tradition der Nürburgring-Nordschleife mit einer der bekanntesten Fahrerfamilien des Landes. Wer eine komplette Saison oder mehrere Phoenix-Racing-Einsätze sammelt, findet hier einen soliden Ausgangspunkt.

66,00 €
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