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Audi R8 LMS GT3 #99 F. Biela / M. Fassler Phoenix Racing 24 Hours of Nurburgring 2010 Minichamps 1:43

Audi R8 LMS GT3 #99 F. Biela / M. Fassler Phoenix Racing 24 Hours of Nurburgring 2010 Minichamps 1:43
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Technische Daten
Auto-Marke
Audi
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:43
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
437101999
100% Originalware Direkt vom Hersteller
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Modellauto Audi R8 LMS GT3 #99 F. Biela / M. Fassler Phoenix Racing 24 Hours of Nurburgring 2010 Minichamps 1:43 im Detail

TL;DR: Minichamps bildet den Audi R8 LMS GT3 mit Startnummer 99 von Phoenix Racing im Maßstab 1:43 nach, gefahren 2010 von Frank Biela und Marc Fässler beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife. Die Karosserie ist einteilig gegossen, Audi-Ringe und Sponsorenlogos sitzen scharf im Tampondruck.

Kaum ein Rennen bringt so viele Kundenteams mit klangvollen Fahrernamen an den Start wie das 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife, und Audis Kundensport-Fahrzeuge zählen dort seit Jahren zu den ernstzunehmenden Größen. Dieser R8 LMS GT3 steht für genau diese Tradition.

Minichamps Audi R8 LMS GT3 im Maßstab 1:43

Zamak-Guss in Audi-Lackierung

Der Zamak-Druckguss verleiht dem kleinen Modell ein Gewicht, das über seine Größe hinausweist, eine Materialeigenschaft, die auch nach Jahren im Regal die Form stabil hält. Die Lackierung folgt der Phoenix-Racing-Livree mit ihren klaren Farbflächen, wobei die Übergänge zwischen den Sponsorenfeldern ohne Unschärfen auskommen. Unter Vitrinenlicht zeigt der Lack eine gleichmäßige Tiefe, die vor allem an den großen, glatten Flächen der GT3-Karosserie auffällt.

Geschlossene Karosserie und Decal-Präzision

Die Karosserie bleibt einteilig, keine Tür oder Haube öffnet sich, was bei diesem Maßstab und in dieser Preisklasse der übliche Standard ist. Der Vorteil liegt in der Konsequenz der Außenlinien: Lufteinlässe, Radläufe und der markante Frontsplitter des R8 LMS sitzen ohne Scharnierversatz exakt an ihrem Platz. Die vier Audi-Ringe auf Front und Heck sind scharf im Tampondruck aufgebracht, ebenso die Startnummer 99 und die Sponsorenlogos, die auch bei genauer Betrachtung keine Unschärfe zeigen.

Phoenix Racing und der Audi R8 LMS auf der Nordschleife 2010

Der R8 LMS als GT3-Kundensportler

Audi entwickelte den R8 LMS als GT3-Version seines Serien-Supersportwagens speziell für den Kundensport, mit verbreiterten Kotflügeln, einem markanten Heckflügel und einer für Langstreckenrennen ausgelegten Aerodynamik. Phoenix Racing gehörte zu den etablierten Teams, die solche Fahrzeuge auf der Nordschleife einsetzten, einer Strecke, die technische Zuverlässigkeit über 24 Stunden ebenso verlangt wie reine Rundenzeit.

Biela, Fässler und das Nürburgring-Starterfeld

Frank Biela und Marc Fässler zählten in jener Zeit zu den erfahrensten Fahrern im Audi-Lager, beide mit Langstreckenerfahrung weit über den GT3-Sport hinaus. Beim 24-Stunden-Rennen 2010 reihten sie sich mit Startnummer 99 in ein Feld ein, das traditionell dicht mit Werks- und Kundenteams besetzt ist. Genau diese Dichte an namhaften Besetzungen macht das Rennen für Sammler so ergiebig als Livree-Thema.

Baustein für eine Audi-Motorsport-Vitrine

Wer eine Sammlung rund um Audis GT3-Programm oder rund um die Nordschleife aufbaut, findet in diesem R8 LMS ein solides Ausgangsstück: korrekt lackiert, saubere Decals und im handlichen Maßstab 1:43, der auch ein größeres Starterfeld auf begrenztem Regalraum zulässt. Neben Mercedes- oder McLaren-Kundenrennern derselben Ära ergänzt er die Markenvielfalt, die den Reiz eines GT3-Regals ausmacht.

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