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Volkswagen Corrado VR6 Aqua Blue Metallic Limitierte Auflage Norev 1:18

Volkswagen Corrado VR6 Aqua Blue Metallic Limitierte Auflage Norev 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Volkswagen
Modellhersteller
Norev
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
188660
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Volkswagen Corrado VR6 Aqua Blue Metallic Limitierte Auflage Norev 1:18 im Detail

TL;DR: Norevs 1:18 Diecast-Modell des Volkswagen Corrado VR6 erscheint in Aqua Blue Metallic als limitierte Auflage, mit öffnenden Türen und Motorhaube. Der reale Corrado brachte 1992 als erstes Serienfahrzeug den kompakten VR6-Sechszylinder, und das Modell verbindet diese Motorengeschichte mit solider Zinkdruckguss-Verarbeitung für die Vitrine.

Als Volkswagen 1992 den VR6-Motor im Corrado einführte, löste der Konzern ein technisches Problem, das Ingenieure lange beschäftigt hatte: ein Sechszylinder, kompakt genug für den quer eingebauten Frontantrieb-Baukasten. Der schmale V-Winkel erlaubte einen gemeinsamen Zylinderkopf und machte den Motor deutlich kürzer als einen klassischen V6, ohne auf den charakteristischen Klang und Durchzug eines Sechszylinders zu verzichten, genau jenes Aggregat, das diesem Modell seinen Namen gibt.

Der VR6-Motor und der Sportwagen-Charakter des Corrado

Vom Scirocco-Erbe zum Sechszylinder-Anspruch

Der Corrado ersetzte ab 1988 den Scirocco als sportliches Spitzenmodell im VW-Coupé-Programm, doch erst der VR6 1992 verschaffte ihm den Ruf, den viele Fans bis heute mit dem Namen verbinden. Volkswagen positionierte den Sechszylinder als Antwort auf leistungsstärkere Konkurrenten aus dem eigenen Haus wie außerhalb, und der Corrado VR6 avancierte schnell zum Maßstab für kompakte Fronttriebler mit Sechszylinder-Charakter.

Heckspoiler, Metallic-Lack und limitierte Auflage

Ein weiteres Erkennungsmerkmal des Corrado, unabhängig von der Motorisierung, ist der automatisch ausfahrende Heckspoiler, der sich ab einer bestimmten Geschwindigkeit selbstständig aufstellt und bei Bedarf auch manuell aktiviert werden kann, ein technisches Detail, das in den Neunzigern für Gesprächsstoff sorgte. Norev bildet mit dieser Aqua-Blue-Metallic-Ausführung eine markante Lackfarbe der frühen Neunziger nach. Als limitierte Auflage richtet sich dieses Modell an Sammler, die gezielt die technische Übergangszeit zwischen klassischem Vierzylinder-Sportcoupé und aufkommendem Sechszylinder-Trend dokumentieren möchten.

Norevs Umsetzung in Zinkdruckguss

Öffnende Türen und die enge Motorabdeckung

Als Diecast-Modell aus Zinklegierung bringt dieser Corrado das Gewicht mit, das Sammler beim Herausheben aus der Verpackung sofort registrieren, ein Hinweis auf die massive Bauweise, die Kunststoff- oder Resin-Ausführungen in dieser Preisklasse nicht bieten. Türen und Motorhaube lassen sich öffnen und geben den Blick auf den kompakten VR6 frei, dessen schmale Bauweise sich auch im Modell durch die eng am Kotflügel anliegende Motorabdeckung zeigt.

Lacktiefe und Spaltmaße als Qualitätsmerkmal

Die Aqua-Blue-Metallic-Lackierung liegt auf der Zink-Karosserie mit der satten, gleichmäßigen Tiefe, die ein hartes Metallsubstrat gegenüber einem porösen Untergrund ermöglicht, und unter direktem Vitrinenlicht zeigt der Lack den leicht grünlichen Unterton, der diesen Blauton von reinen Blau-Metallic-Farben jener Zeit unterscheidet. Wer die Verarbeitungsqualität beurteilen will, sollte auf die Spaltmaße rund um Türen und Motorhaube achten, gleichmäßige Übergänge deuten auf sorgfältig eingepasste Scharniermechanik hin.

Der Corrado im Vergleich zu seinen Zeitgenossen

VR6 gegen G60 und die Konkurrenz im Segment

Im Kompaktsportwagen-Segment der frühen Neunziger konkurrierte der Corrado VR6 mit Fahrzeugen wie dem Opel Calibra oder dem Ford Probe, doch keiner dieser Konkurrenten bot einen echten Sechszylinder in dieser Fahrzeugklasse. Innerhalb der eigenen Modellpalette stand der VR6 über der weniger leistungsstarken G60-Ausführung mit ihrem Kompressor-Vierzylinder, und beide Versionen zusammen zeigen, wie Volkswagen zwei unterschiedliche technische Wege zu ähnlichen Leistungswerten verfolgte.

Maßstab 1:18 im Vitrinenvergleich

Norev deckt mit seinem Corrado-Programm beide Motorisierungen ab, was Sammlern erlaubt, die technische Bandbreite der Baureihe direkt nebeneinander in der Vitrine zu zeigen. Bei einer Fahrzeuglänge des Originals von rund 4,20 Metern ergibt der Maßstab 1:18 ein Modell von etwa 23 bis 24 Zentimetern, eine Größe, die sich unauffällig neben andere Kompaktsportwagen der Neunziger einreiht. Für eine begrenzte Auflage wie diese lohnt sich der zeitnahe Erwerb, da solche limitierten Farbvarianten regelmäßig aus dem Programm verschwinden.

Der VR6 als Ausgangspunkt einer Neunziger-Sammlung

In einer nach Antriebstechnik geordneten Vitrine markiert der Corrado VR6 den Moment, in dem Sechszylinder-Kompetenz erstmals in ein kompaktes Fronttriebler-Coupé einzog, ein Schritt, den spätere Generationen wie der Golf R32 fortführten. Wer diese Entwicklungslinie nachvollziehen möchte, kann den Corrado VR6 als frühen Ausgangspunkt neben spätere VR6-Modelle stellen. Die Aqua-Blue-Metallic-Lackierung dieser limitierten Auflage sorgt zusätzlich für Abwechslung gegenüber den häufigeren roten oder schwarzen Corrado-Ausführungen. Als solide verarbeitetes Zinkdruckguss-Modell mit funktionierenden Türen liegt es preislich über einfachen Einstiegsmodellen, bleibt aber deutlich zugänglicher als aufwendige Kleinserien aus Resin. Für Sammler, die gezielt deutsche Sechszylinder-Geschichte der Neunziger verfolgen, schließt dieses Modell eine Lücke, die im Angebot vieler Hersteller sonst offen bleibt.

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