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Talbot-Lago T150-C-SS Coupe Mullin Museum Minichamps 1:18

Talbot-Lago T150-C-SS Coupe Mullin Museum Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 332,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Talbot-Lago
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
107117120
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Talbot-Lago T150-C-SS Coupe Mullin Museum Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps' Diecast-Modell im Maßstab 1:18 zeigt den Talbot-Lago T150-C-SS Coupé als Museumsedition, angelehnt an das Erbe der Mullin-Sammlung in Kalifornien. Die geschwungene Karosserie von 1937 zeigt die Stromlinien-Formensprache, für die französische Karosseriebauer jener Zeit international bekannt waren.

Talbot-Lago gehörte in den späten 1930er-Jahren zu den Marken, deren Fahrgestelle die aufwendigsten Karosseriebauer Frankreichs für ihre spektakulärsten Entwürfe nutzten. Der T150-C-SS zählt zu den bekanntesten Ergebnissen dieser Zusammenarbeit, und die Mullin-Museumsedition würdigt genau dieses Erbe.

Talbot-Lago T150-C-SS: Figonis Formensprache im Museum

Der T150-C-SS basierte auf einem sportlich ausgelegten Talbot-Lago-Fahrgestell mit Sechszylindermotor, doch berühmt wurde das Auto vor allem durch seine Karosserien, bei denen Häuser wie Figoni et Falaschi die stromlinienförmige Formensprache der späten 1930er-Jahre auf die Spitze trieben. Geschwungene Kotflügel, ein weit nach hinten gezogenes Dach und eine fließende Linienführung ohne scharfe Kanten prägen das Erscheinungsbild bis heute. Das Mullin Automotive Museum in Kalifornien hat sich auf genau diese Ära französischer Vorkriegskunst spezialisiert und zeigt mehrere herausragende Fahrzeuge dieser Zeit in seiner Sammlung. Diese Museumsedition würdigt jenes Erbe, ohne ein einzelnes, dokumentiertes Chassis mit eigener Renn- oder Ausstellungsgeschichte zu behaupten. Für deutsche Sammler, die Vorkriegs-Formgebung als eigenständiges Prestigethema betrachten, liegt der Reiz in der reinen Linienführung, die technischen Daten oder Motorsport-Historie klar überlagert.

Minichamps' Museumsedition im Maßstab 1:18

Minichamps setzt die fließenden Karosserielinien des T150-C-SS im Zinkdruckguss mit ruhigen, sauber verlaufenden Flächen um, ein Detail, das bei einem Auto mit derart geschwungener Formensprache über die Glaubwürdigkeit der Nachbildung entscheidet. Grau und Dunkelgrau ziehen sich als Zweifarb-Kombination über die Karosserie, wobei die Trennlinie präzise entlang der originalen Formgebung verläuft. Beim Anheben aus der Verpackung zeigt sich das solide Gewicht des Druckgusses, während die schmalen Speichenräder mit feiner Zeichnung an die Drahtspeichenfelgen des Originals erinnern. Türen und Motorhaube öffnen mit spürbarem Widerstand und geben den Blick auf ein zurückhaltend gestaltetes, aber sauber gearbeitetes Cockpit frei. Für ein Vorkriegsmodell dieser Preisklasse ist genau diese ruhige, handwerklich wirkende Umsetzung angemessener als eine übertriebene Hochglanzlackierung, die dem musealen Charakter des Vorbilds widersprechen würde.

Eine Museumsausgabe für Sammler mit Vorkriegs-Interesse

Mit rund 23 Zentimetern Länge beansprucht das Coupé mehr Vitrinenfläche als kompaktere Nachkriegsmodelle, ein Ergebnis der langen Motorhaube und der weit ausgestellten Kotflügel. In deutschen Sammlungen ergänzt ein solches Stück häufig andere französische oder britische Vorkriegs-Fahrzeuge, denn das Thema wird meist markenübergreifend kuratiert. Gegenüber dem Delage-D8-120-Cabriolet aus derselben Ära zeigt der Talbot-Lago eine noch konsequenter stromlinienförmige Formensprache, was beide Modelle zu interessanten Vergleichsstücken innerhalb einer Vorkriegs-Themensammlung macht. Wer eine solche Sammlung aufbaut, sollte auf gleichmäßige Zweifarb-Trennlinien und saubere Speichenrad-Zeichnung achten, denn genau diese Details unterscheiden eine überzeugende Vorkriegs-Nachbildung von einer groben Vereinfachung.

Häufig gestellte Fragen zum Talbot-Lago T150-C-SS Mullin Museum

Bildet dieses Modell ein konkretes Museumsfahrzeug nach?

Die Ausgabe ist als Museumsedition gestaltet, die an das Erbe der Mullin-Sammlung anlehnt, ohne ein einzelnes, dokumentiertes Chassis mit eigener Geschichte zu behaupten. Die Formensprache folgt dem bekannten T150-C-SS-Karosseriestil der späten 1930er-Jahre.

Wie groß ist das Modell im Maßstab 1:18?

Das Coupé misst rund 23 Zentimeter in der Länge, bedingt durch die lange Motorhaube und die ausgestellten Kotflügel. Es benötigt entsprechend etwas mehr Vitrinenfläche als kompaktere Nachkriegsmodelle.

Wer war für die Karosserieform des T150-C-SS verantwortlich?

Häuser wie Figoni et Falaschi prägten die stromlinienförmige Formensprache, für die der T150-C-SS bis heute bekannt ist. Talbot-Lago lieferte dabei das Fahrgestell, während unabhängige Karosseriebauer die eigentliche Form bestimmten.

Passt dieses Modell zu einer Sammlung mit anderen Vorkriegsklassikern?

Ja, besonders in Kombination mit anderen französischen oder britischen Vorkriegsfahrzeugen entsteht ein stimmiges Gesamtbild, da das Thema meist markenübergreifend kuratiert wird. Ein Delage D8-120 etwa würde die Reihe sinnvoll ergänzen.

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