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Rover Vitesse Team ATN #22 K. Thiim DTM Champion 1986 Minichamps 1:43

Rover Vitesse Team ATN #22 K. Thiim DTM Champion 1986 Minichamps 1:43
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Technische Daten
Auto-Marke
Rover
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:43
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
400861322
100% Originalware
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Rover Vitesse Team ATN #22 K. Thiim DTM Champion 1986 Minichamps 1:43 im Detail

TL;DR: Minichamps' 1:43 Rover Vitesse bildet das Meisterauto von Kurt Thiim nach, mit dem Team ATN die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft 1986 gewann. Die Karosserie ist geschlossen gegossen, mit Startnummer 22 und sauber tampongedrucktem Renndekor. Ein Modell für Sammler, die DTM-Geschichte der Achtziger neben der zivilen Rover-Vitesse-Straßenversion zeigen möchten.

1986 war für die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft ein Jahr, in dem britische Hersteller gegen die etablierte deutsche Konkurrenz bestehen mussten, und Kurt Thiim fuhr den Rover Vitesse von Team ATN zu einem der überraschendsten Titelgewinne der frühen DTM-Jahre. Für Sammler, die diese Phase des deutschen Tourenwagensports dokumentieren, ist dieses Fahrzeug ein zentrales Element.

Startnummer 22 und Renndekor auf geschlossener Karosserie

Bei einem DTM-Modell dieser Ära zählt vor allem, wie präzise die Renndekoration sitzt, denn Sponsorenaufdrucke, Startnummern und Teamfarben machen ein Rennfahrzeug erst zu einem bestimmten Rennwochenende identifizierbar. Minichamps druckt die Startnummer 22 und die Team-ATN-Grafiken im Tampondruck direkt auf die Karosserie, flach aufliegend und ohne die Kantenbildung, die aufgeklebte Folien über die Jahre zeigen können. Die Karosserie selbst ist als geschlossenes Element gegossen, Türen und Haube bleiben fest, wodurch die seitlichen Dekorflächen ohne Unterbrechung durch eine Scharnierfuge durchlaufen, ein Vorteil gerade bei breiten Sponsorenflächen, wie sie Tourenwagen dieser Zeit typischerweise trugen.

Der Zinkdruckguss liegt deutlich schwerer in der Hand als ein Kunststoffmodell vergleichbarer Größe, und diese Materialdichte hält die Karosserieform über Jahre stabil, ohne dass sich die breiten, flachen Dekorflächen verziehen. Die Rennbereifung und die für DTM-Fahrzeuge typischen breiteren Kotflügelverbreiterungen sind als feine Details nachgebildet, ebenso die Frontscheibenstreifen mit Fahrername und Startnummer, wie sie auf echten Rennfahrzeugen üblich waren. Minichamps positioniert dieses Modell im für Renndekor-Varianten üblichen mittleren bis gehobenen Preissegment, in dem die Präzision der aufgedruckten Grafiken das zentrale Qualitätsmerkmal bleibt.

Rover gegen die deutsche Übermacht in der DTM 1986

Die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft der mittleren Achtziger war fest in der Hand deutscher Hersteller wie BMW, Mercedes-Benz und Ford, deren Teams über jahrelange Erfahrung und große Werksbudgets verfügten. Dass ein Rover Vitesse in diesem Umfeld die Meisterschaft gewinnen konnte, war eine der Überraschungen jener Saison und machte Kurt Thiim zu einem der bekannteren Namen der frühen DTM-Geschichte. Team ATN setzte dabei auf dieselbe technische Basis wie die zivile Vitesse-Version mit ihrem 3,5-Liter-V8, aufwendig für den Renneinsatz vorbereitet, mit verbreiterten Kotflügeln und deutlich mehr Leistung als die Straßenversion.

Für Sammler, die DTM-Geschichte chronologisch aufbauen, markiert dieser Titelgewinn einen Wendepunkt, bevor die Meisterschaft in den folgenden Jahren zunehmend von spezialisierten Werksteams deutscher Hersteller dominiert wurde. Die Verbindung zur zivilen Rover-Vitesse-Straßenversion, die Minichamps ebenfalls im Sortiment führt, macht beide Modelle zu einem sinnvollen Paar in der Vitrine: Die eine Version zeigt den Ausgangspunkt, die andere das Ergebnis des Renneinsatzes. Diese direkte Verbindung zwischen Serienfahrzeug und Meisterauto ist bei DTM-Modellen nicht selbstverständlich und macht den Rover-Vitesse-Fall besonders interessant für Sammler mit technischem Blick.

Als Paarstück neben der zivilen Vitesse-Version

Dieses Meisterauto gehört zu den Modellen, die sich am sinnvollsten im Kontext zeigen: direkt neben der zivilen Rover Vitesse SD1, die Minichamps in Blau Metallic ebenfalls anbietet. Im Maßstab 1:43 nehmen beide zusammen wenig Regalfläche ein und erzählen die Geschichte vom Serienfahrzeug zum Meisterauto in einem einzigen Blick. Für DTM-Sammler, die britische Erfolge in einer sonst deutsch dominierten Meisterschaft dokumentieren wollen, ist dieser Rover eine der wenigen Möglichkeiten dazu. Der Preis liegt im für Renndekor-Modelle üblichen Rahmen, etwas über dem der zivilen Version, was der aufwendigeren Lackierung und Dekoration entspricht. Wer britische Motorsportgeschichte in seiner Sammlung sucht, findet hier einen der seltenen Höhepunkte.

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