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Rover Vitesse SD1 Bastos Texaco #8 T. Walkinshaw / W. Percy Winners Donington 500km 1985 Minichamps 1:18

Rover Vitesse SD1 Bastos Texaco #8 T. Walkinshaw / W. Percy Winners Donington 500km 1985 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 189,00 
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Technische Daten
Auto-Marke
Rover
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
107851301
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Rover Vitesse SD1 Bastos Texaco #8 T. Walkinshaw / W. Percy Winners Donington 500km 1985 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps' 1:18 Diecast-Modell des Rover Vitesse SD1 zeigt den Bastos-Texaco-lackierten Wagen mit Startnummer 8, mit dem Tom Walkinshaw und Win Percy 1985 das Donington 500km gewannen. Die TWR-Renntechnik unter der zivilen SD1-Karosserie machte diesen Sieg zu einem Höhepunkt der britischen Tourenwagen-Ära der Achtzigerjahre und bleibt bis heute eine gefragte Sammlerlackierung.

Donington Park war in den Achtzigerjahren ein Schauplatz, an dem sich Tourenwagen-Teams messen ließen, und der Sieg von Walkinshaw und Percy dort 1985 gehört zu den Erfolgen, die den Ruf des SD1 Vitesse als ernstzunehmenden Rennwagen begründeten.

TWR, Walkinshaw und Percy: der Donington-Sieg 1985

Bastos Texaco als Sponsorenlackierung

Die Bastos-Texaco-Lackierung mit der markanten Startnummer 8 gehörte zu den auffälligsten Erscheinungen im Tourenwagen-Feld der Mitte-Achtzigerjahre und hob den TWR-Rover deutlich von den zivilen Vitesse-Straßenversionen ab. Zigaretten- und Mineralölmarken zählten zu den prägenden Sponsoren dieser Ära, und ihre Lackierungen sind bei Sammlern bis heute stark gefragt, weil sie eine Rennsaison optisch unverkennbar machen. Für den SD1 Vitesse markierte diese Partnerschaft einen Imagegewinn, der weit über die britischen Inseln hinausstrahlte, da die europäische Tourenwagen-Szene in dieser Zeit international stark beachtet wurde.

Group A und der sportliche Wert des Sieges

Der SD1 Vitesse trat unter dem Group-A-Reglement an, das seriennahe Fahrzeuge mit begrenztem Umbauspielraum zusammenführte und dadurch enge, publikumswirksame Rennen produzierte. Ein Langstreckensieg wie das Donington 500km verlangte neben Fahrkönnen auch Zuverlässigkeit über die gesamte Renndistanz, ein Punkt, an dem sich TWRs Vorbereitung des V8-Antriebs auszahlte. Die Kombination aus Walkinshaws Erfahrung als Teamchef und Fahrer und Percys Renneinsatz gilt bis heute als eine der stärkeren Fahrerpaarungen der TWR-Ära im Tourenwagensport.

Minichamps' Vitesse SD1 Rennversion mit Sponsorendekor

Decal-Präzision bei mehrfarbigem Sponsorendekor

Eine Sponsorenlackierung mit mehreren Markennamen und Farbfeldern verlangt saubere Kanten und exakte Platzierung über die gesamte Fließheck-Karosserie hinweg. Minichamps setzt die Bastos-Texaco-Schriftzüge und die Startnummer 8 ohne sichtbaren Versatz an den Türen und Kotflügeln, ein Qualitätsmerkmal, das bei günstigeren Rennversionen anderer Anbieter nicht immer gegeben ist. Die Fließheck-Silhouette bleibt dabei erkennbar dieselbe wie bei der zivilen Vitesse-Ausführung. Auch die Reifenaufschriften und kleinen Detail-Logos entlang der Schweller sind im Maßstab 1:18 noch lesbar, ein Anspruch, den nicht jede Rennversion in dieser Preisklasse einhält.

Vitesse-Rennfahrwerk im Modellvergleich zur Straßenversion

Gegenüber der zivilen Straßenversion zeigt die Rennausführung tiefer gesetzte Schürzen und breitere Reifen, Details, die Minichamps im Modell klar von der Serienoptik absetzt. Im Maßstab 1:18 wird dieser Unterschied gut sichtbar, wenn man beide Ausführungen nebeneinander in der Vitrine platziert, was die Entwicklung vom Straßen- zum Rennfahrzeug anschaulich macht. Das Zinkdruckguss-Gewicht des Modells unterstreicht zusätzlich den robusten, auf Langstrecken ausgelegten Charakter der realen Rennversion, deren Fahrwerk für Rennen über mehrere hundert Kilometer ausgelegt war.

Baustein einer Tourenwagen-Sammlung der Achtzigerjahre

Für eine Sammlung, die die TWR-Ära des SD1 Vitesse nachzeichnet, ist der Donington-Sieger von 1985 ein naheliegender Ausgangspunkt, gerade in Kombination mit weiteren Rennversionen derselben Baureihe aus benachbarten Saisons. Direktes Vitrinenlicht bringt die Farbfelder der Sponsorenlackierung gut zur Geltung, während ein staubfreier Standort die feinen Decal-Kanten über Jahre schützt. Wer zusätzlich die zivile Vitesse-Straßenversion besitzt, kann in der Vitrine die komplette Entwicklungslinie von der Serienbasis bis zum Langstrecken-Rennsieger zeigen, eine Gegenüberstellung, die den technischen Aufwand von TWR besonders deutlich macht. Wer den Rover Vitesse SD1 Bastos Texaco 1:18 kaufen möchte, ergänzt damit einen dokumentierten Sieg der britischen Tourenwagen-Geschichte.

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