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Rolls-Royce Silver Cloud III Flying Spur H.J. Mulliner Rot & Gold MCG 1:18

Rolls-Royce Silver Cloud III Flying Spur H.J. Mulliner Rot & Gold MCG 1:18
Aktueller Preis: 113,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Rolls-Royce
Modellhersteller
MCG
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
MCG18132
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Rolls-Royce Silver Cloud III Flying Spur H.J. Mulliner Rot & Gold MCG 1:18 im Detail

TL;DR: MCGs 1:18 Diecast-Modell des Rolls-Royce Silver Cloud III zeigt die seltene Flying-Spur-Karosserie des britischen Karosseriebauers H.J. Mulliner in Rot und Gold. Solche unabhängigen Sonderkarosserien prägten die britische Luxuslimousinen-Tradition der 1960er-Jahre, MCG bildet diese Rarität originalgetreu für Sammler von Rolls-Royce-Sonderausführungen ab.

Bevor Rolls-Royce eigene Standardkarosserien konsequent durchsetzte, lieferten unabhängige Karosseriebauer wie H.J. Mulliner individuell gefertigte Aufbauten für betuchte Kunden. MCG widmet dieser Tradition mit der Flying-Spur-Karosserie ein entsprechend aufwendiges Modell.

MCGs Diecast-Ausführung der seltenen Flying-Spur-Karosserie

Die Flying-Spur-Karosserie unterscheidet sich von der Standard-Limousine des Silver Cloud III durch eine eigenständige, leicht gestreckte Dachlinie und individuelle Zierdetails, die H.J. Mulliner nach eigenen Vorgaben fertigte, statt sich an der Werkskarosserie zu orientieren. MCG überträgt diese Eigenständigkeit in ein Zinkdruckguss-Modell mit spürbarem Gewicht, bei dem die aufwendige Zweifarblackierung in Rot und Gold besondere Sorgfalt an den Trennlinien zwischen den Farbflächen verlangt. Türen öffnen in der für diesen Maßstab üblichen Bauweise, und der Innenraum zeigt die für Rolls-Royce-Modelle charakteristische, aufwendig anmutende Ausstattung, wenn auch in vereinfachter Form. MCG hat sich in den letzten Jahren einen Namen für die Umsetzung genau solcher seltener, wenig beachteter Karosserievarianten gemacht, die von großen Herstellern kaum bedient werden, und liefert damit ein Sammlerstück, das über die reine Markenidentität hinaus auch ein Stück britischer Karosseriebau-Geschichte transportiert.

H.J. Mulliner und die britische Tradition unabhängiger Karosseriebauer

H.J. Mulliner zählte zu den renommiertesten britischen Karosseriebauern, die Rolls-Royce- und Bentley-Chassis mit individuellen Aufbauten versahen, bevor sich die Fabrikanten in den 1960er-Jahren zunehmend auf eigene Standardkarosserien konzentrierten. Für Sammler, die sich für diese heute weitgehend verschwundene Tradition interessieren, ist ein Modell wie dieser Flying Spur besonders wertvoll, weil es eine Karosserieform bewahrt, die es beim Original nur in geringer Stückzahl gab. In einer Vitrine neben einer Standard-Silver-Cloud-Limousine platziert, verdeutlicht dieses Modell den Unterschied zwischen Werksserie und individueller Handwerkskunst, ein Kontrast, der die britische Luxusautomobil-Geschichte der 1960er-Jahre besonders greifbar macht.

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