
TL;DR: Roadster Modellautos zeigen Mercedes, BMW, Mazda, Wiesmann, Porsche und Shelby in 1:18 und 1:43, von Minichamps, Norev, Maisto, Bburago und AUTOart. Die Sammlung deckt die 1970er bis 2010er Jahre in Diecast und Resin ab.
Roadster Modellautos konzentrieren sich auf eine der puristischsten Fahrzeugformen überhaupt: den offenen Zweisitzer. Von großen Marken wie Mercedes und Porsche bis zum niedersächsischen Kleinserienhersteller Wiesmann zeigt diese Sammlung, wie unterschiedlich das Roadster-Konzept interpretiert werden kann.
Roadster Modellautos zwischen Großserie und Manufaktur
Neben etablierten Großserienherstellern findet sich mit Wiesmann auch ein Nischenhersteller im Programm, der Roadster in kleinen Stückzahlen auf BMW-Motorenbasis fertigte.
Deutsche Roadster-Tradition
Mercedes, BMW und Porsche prägen die deutsche Roadster-Landschaft mit unterschiedlichen Philosophien, von komfortorientiert bis puristisch-sportlich.
Wiesmann und internationale Ergänzungen
Wiesmann bringt als niedersächsischer Manufakturhersteller eine seltene Perspektive in die Sammlung ein, während Mazda und Shelby internationale Roadster-Traditionen ergänzen.
Herstellerspektrum für Roadster-Modelle
Die Materialwahl variiert je nach Seltenheit des abgebildeten Fahrzeugs:
- Bburago und Maisto: zugänglicher Einstieg für populäre Roadster.
- Norev und Minichamps: solide Verarbeitung im mittleren Segment.
- AUTOart: hoher Detailgrad, oft mit funktionierendem Verdeck-Mechanismus.
Worauf bei Roadster-Modellen zu achten ist
Die Verdeckmechanik und die Sitzgestaltung im offenen Innenraum sind bei Roadstern besonders sichtbar, da hier kein Dach den Blick auf Details verdeckt.
Eine Roadster-Sammlung aufbauen
Der direkte Vergleich zwischen Großserien-Roadstern und dem seltenen Wiesmann zeigt eindrucksvoll, wie unterschiedlich Konzept und Marktpositionierung innerhalb derselben Fahrzeugklasse ausfallen können.



























