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Maserati Bora Rot & Silber Minichamps 1:18

Maserati Bora Rot & Silber Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 379,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Maserati
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
107123721
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Modellauto Maserati Bora Rot & Silber Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps' 1:18 Maserati Bora in Rot und Silber bildet den Anfang der 1970er Jahre vorgestellten Mittelmotor-Supersportwagen von Giorgetto Giugiaro in versiegeltem Resin nach, mit scharfen Kanten und der markanten Keilform der Italdesign-Karosserie. Ein Meilenstein aus Maseratis Citroën-Ära für Sammler italienischer Supersportwagen.

Der Bora war Maseratis erster echter Mittelmotor-Sportwagen und entstand in einer Zeit, in der der französische Citroën-Konzern die Marke kontrollierte. Minichamps übersetzt Giugiaros scharfkantiges Design in ein versiegeltes Resin-Modell mit auffälliger Zweifarblackierung in Rot und Silber.

Minichamps' Resin-Ausführung des Giugiaro-Keils

Zweifarbige Lackierung in Rot und Silber

Die zweifarbige Lackierung in Rot und Silber setzt einen deutlichen Kontrast zwischen der oberen und unteren Karosseriehälfte, eine Aufteilung, die Giugiaros keilförmiges Design zusätzlich betont, indem sie die scharfe Sicke entlang der Flanke optisch nachzeichnet. Die glatte, ungebrochene Dachlinie des Bora kommt in der silbernen Ausführung besonders klar zur Geltung, während die rote Unterpartie die keilförmige Frontpartie und die niedrige Gürtellinie unterstreicht. Minichamps trennt die beiden Farbflächen mit einer präzisen Kante entlang der Sicke, ohne Verlaufen oder unsaubere Übergänge, was bei einer zweifarbigen Lackierung entscheidend für den Gesamteindruck ist.

Versiegelte Karosserie und scharfe Kanten

Als Resin-Ausführung ist die Karosserie versiegelt, ohne öffnende Türen, was der glatten, kompromisslos scharfkantigen Linienführung des Giugiaro-Designs zugutekommt: Die Übergänge zwischen den Flächen bleiben ohne die Toleranzen, die bewegliche Scharniere bei einem Zinkdruckguss-Modell erfordern würden. Gerade bei einem Keildesign mit langen, geraden Kanten wie dem Bora macht sich diese Präzision deutlich bemerkbar. Die versenkbaren Scheinwerfer, ein von Citroën-Technik inspiriertes Detail des Originals, sind an der Front fein nachgebildet, auch wenn sie bei einem versiegelten Modell naturgemäß nicht beweglich sind.

Maseratis Schritt zum Mittelmotor-Supersportwagen

Giugiaros Design und die Citroën-Ära

Giorgetto Giugiaro zeichnete den Bora für Italdesign in einer Phase, in der sich die europäische Supersportwagen-Formensprache radikal von rundlichen 1960er-Jahre-Linien zu scharfen, geometrischen Keilformen wandelte, ein Stil, den auch Konkurrenten wie der Lamborghini Countach aufgriffen. Für Maserati bedeutete der Bora einen technischen Bruch: Erstmals saß der Motor mittig vor der Hinterachse statt konventionell vorn. Die Entwicklung fiel in eine Zeit, in der der französische Citroën-Konzern Maserati kontrollierte, was sich technisch in hydraulischen Systemen niederschlug, etwa bei der verstellbaren Pedalerie und der höhenregulierbaren Sitzanlage.

Der Bora im Vergleich zu seinen Zeitgenossen

Gegenüber dem Lamborghini Countach oder dem De Tomaso Pantera positionierte sich der Bora als die zivilisiertere Wahl unter den italienischen Mittelmotor-Supersportwagen der frühen 1970er Jahre, mit besserer Alltagstauglichkeit und einem ruhigeren Fahrverhalten, ohne auf die aufsehenerregende Keilform zu verzichten. Diese Positionierung zwischen reiner Renn-Attitüde und Nutzbarkeit macht den Bora bis heute zu einem Fahrzeug, das unter Kennern besonders geschätzt wird, gerade weil er weniger extrem auftritt als seine bekannteren Rivalen.

Ein italienischer Keil für die 1970er-Vitrine

Neben Lamborghini und De Tomaso setzt der Maserati Bora in einer Vitrine mit italienischen Mittelmotor-Sportwagen einen eigenständigen, weniger lauten Akzent, der die Vielfalt der Keilform-Ära der frühen 1970er Jahre besser abbildet als eine reine Konzentration auf die bekanntesten Namen. Bei rund 22 Zentimetern Länge im Maßstab 1:18 fügt sich das Resin-Modell unaufdringlich neben andere Supersportwagen der Epoche ein. Für Sammler, die Giugiaros Designsprache über mehrere Marken hinweg verfolgen, ist dieser Bora ein aufschlussreiches Gegenstück zu bekannteren Italdesign-Arbeiten.

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