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Lotus Super Seven Grün Maxichamps 1:43

Lotus Super Seven Grün Maxichamps 1:43
Aktueller Preis: 39,00 €
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Technische Daten
Auto-Marke
Lotus
Modellhersteller
Maxichamps
Maßstab
1:43
Material
Diecast
Modellzustand
New Model
Art.-Nr.
940113630
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Lotus Super Seven Grün Maxichamps 1:43 im Detail

TL;DR: Der Maxichamps Lotus Super Seven im Maßstab 1:43 ist ein Diecast-Modell des britischen Leichtbau-Roadsters in Green, Modelljahr 1968. Die offene Karosserie ist fest gegossen, nichts daran ist beweglich. Das kompakte Modell passt gut in Vitrinen für britische Roadster und für Freunde des Leichtbaugedankens.

Colin Chapmans Grundsatz hieß, Gewicht zu sparen statt Leistung zu addieren, und kaum ein Auto zeigt das so unverstellt wie der Lotus Seven. Als Maxichamps-Modell im Maßstab 1:43 bleibt davon die schlichte, offene Form, in der kaum etwas überflüssig wirkt. Ein Stück, das man von oben und von der Seite betrachtet.

Maxichamps Lotus Super Seven 1:43 als offene Druckgussform

Offener Roadster, feste Karosserie

Ein offener Wagen zeigt dem Betrachter mehr als ein Coupé: Cockpit, Sitzlinie und Windschutzscheibe liegen im Blickfeld. Wegen der festen Bauweise ist am Modell nichts beweglich, auch wenn die Karosserie oben offen ist. Der Blick von oben ist der entscheidende: Hier verrät sich, wie sauber Sitze, Lenkrad und Armaturenbereich abgesetzt sind. Bei 1:43 sind solche Teile klein, ihre Farbtrennung ist deshalb das Qualitätsmerkmal. Ein Auto, das fast nur aus Grundfunktion besteht, gibt wenig Gelegenheit zum Schummeln. Fehler in Proportion oder Stand sind sofort sichtbar. Ein Blick auf Schulterlinie und Radhäuser genügt, um die Proportion zu beurteilen. Zugleich ist der Aufwand beim Betrachten gering, denn das Modell steht stabil auf allen vier Rädern.

Green im Zinkdruckguss

Die Metallschale unter dem Lack trägt dazu bei, dass Glanz und Farbe gleichmäßig wirken. Green steht auf einem Modell dieser Größe im Vordergrund, weil wenig Zierrat die Fläche unterbricht. Das Gewicht des Zinkdruckgusses ist spürbar, dabei bleibt das Auto handlich. Die Kehrseite des Materials: Dünne Teile sind im Guss schwerer fein auszuformen als in Harz. Bei einem offenen Auto fällt das dort auf, wo dünne Bauteile sichtbar werden. Sammler sollten solche Teile mit Lupe oder Handyfoto prüfen. Staubfrei aufbewahrt bleibt der Lack über Jahre unverändert. Ein weiches Tuch und seitliches Licht reichen für den Alltag in der Vitrine. Berührungen mit bloßen Fingern sollten selten sein, sie hinterlassen Spuren auf glattem Lack.

Von Chapman zu Caterham

Der Seven als Idee

Der Lotus Seven wurde 1957 vorgestellt und prägte den Begriff des minimalistischen Roadsters. Entwickelt wurde er von Colin Chapman, der Gewicht als wichtigsten Leistungsfaktor ansah. Die Baureihe lief bei Lotus bis 1973, danach übernahm Caterham die Produktionsrechte und baute das Konzept weiter. Das Modelljahr 1968 liegt in der Phase, in der die Baureihe von der zweiten zur dritten Serie wechselte. Ein Super Seven ist deshalb kein Rennwagen, sondern ein Straßenauto mit Rennwagen-Haltung. Wer britische Roadster sammelt, findet hier den radikalen Gegenpol zu eleganteren Cabriolets. Unterschiede zwischen den Serien betreffen Kotflügel und Details; wer auf Serientreue Wert legt, vergleicht Fotos des Originals.

Platz, Maßstab und Vergleich

Ein Seven ist klein, selbst für das Original, und misst in 1:43 deutlich unter 10 cm. Er verschwindet nicht im Regal, weil Form und Farbe klar abgegrenzt bleiben. Größere Maßstäbe bieten mehr Detail, brauchen aber für einen derart schlichten Wagen unverhältnismäßig viel Platz. In 1:43 wirkt der Roadster stimmig, besonders in Reihe mit anderen Briten der 1960er. Prüfen Sie Reifenbreite und Radstand, denn beides prägt den Charakter des Autos stärker als jede Zierleiste. Die Fahrzeugmitte sollte zwischen den Rädern sauber definiert wirken. Sauber gezeichnete Radöffnungen sind bei diesem Wagen das wichtigste Qualitätsmerkmal. Wer eine Roadster-Reihe aufbaut, achtet auf gleiche Reflexe und Lackstärke, damit das Regal nicht zerfasert.

Vitrinenplatz für den Leichtbau-Roadster

Als Einzelstück wirkt der Super Seven schlicht, in einer Reihe britischer Roadster dagegen konsequent. Das Modell ist fest gebaut; wer bewegliche Teile wünscht, sucht in anderen Maßstäben. Hier zählen Gewicht, Linie und das Grün des Lacks. Eine ruhige Vitrine mit seitlichem Licht gibt dem Auto die Bühne, die es braucht. Platzieren Sie den Wagen am besten auf Augenhöhe, damit der Blick ins offene Cockpit gelingt. Wer bestellen will, sollte vorab prüfen, ob Farbe und Epoche zu den übrigen Modellen passen. Das Modell eignet sich ebenso als erstes Stück einer neuen Reihe wie als Ergänzung einer bestehenden. Ein Hinweis zur Ehrlichkeit: Das Modell kann den Charakter des Originals nur äußerlich zeigen, dafür tut es das ohne Umwege.

39,00 €
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