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Ford Mustang Boss 302 #16 Bud Moore Engineering G. Follmer Trans-Am 1969 OEM 1:18

Ford Mustang Boss 302 #16 Bud Moore Engineering G. Follmer Trans-Am 1969 OEM 1:18
Aktueller Preis: 189.00 
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Technische Daten
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
OEM
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
FORD006
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Ford Mustang Boss 302 #16 Bud Moore Engineering G. Follmer Trans-Am 1969 OEM 1:18 im Detail

TL;DR: Dieses Modell reproduziert den Ford Mustang Boss 302, Startnummer 16, Bud Moore Engineering, George Follmer, aus der Trans-Am-Saison 1969 als 1:18 Diecast mit öffnenden Türen. Der Zink-Druckguss-Körper zeigt eine präzise Rennlackierung dieser prägenden amerikanischen Tourenwagen-Ära.

Die Trans-Am-Serie der späten Sechziger war das amerikanische Gegenstück zur europäischen Tourenwagen-Meisterschaft, ein Duell zwischen Ford, Chevrolet und weiteren Herstellern um die Vorherrschaft im Pony-Car-Segment.

Der Boss 302 in der Trans-Am-Ära

Ein Homologationsspecial für den Rennsport

Ford entwickelte den Boss 302 gezielt als Homologationsbasis für die Trans-Am-Serie, mit einem hochdrehenden Small-Block-V8, der auf maximale Leistung im vorgeschriebenen Hubraumlimit ausgelegt war. Diese enge Verbindung zwischen Straßen- und Rennversion machte den Boss 302 zu einem der authentischsten Homologationsfahrzeuge der amerikanischen Muscle-Car-Ära.

Bud Moore Engineering und George Follmer

Bud Moore Engineering zählte zu den erfolgreichsten Ford-Werksteams der Trans-Am-Serie, mit George Follmer als einem der prägenden Fahrer dieser Ära. Das Team setzte 1969 und in den Folgejahren maßgeblich zum Ansehen des Boss 302 im amerikanischen Motorsport bei.

Diecast mit öffnenden Türen für einen Rennklassiker

Dieses Modell wird mit öffnenden Türen gefertigt, ein Merkmal, das den Blick auf den vereinfachten, auf Leichtbau getrimmten Rennsport-Innenraum erlaubt. Der Zink-Druckguss-Körper bringt dem Modell ein spürbares Gewicht, das der robusten, muskulösen Erscheinung eines echten Pony-Car-Rennwagens entspricht. Die weiß-blaue Rennlackierung mit den charakteristischen Sponsoren-Aufdrucken der Bud-Moore-Kampagne verlangt einen präzisen Tampondruck, der auf dem harten Metallkörper eine gleichmäßige Haftung findet.

Ein Fixpunkt amerikanischer Tourenwagen-Geschichte

Für Sammler amerikanischer Motorsportgeschichte markiert der Boss 302 einen der prägendsten Rennwagen der Trans-Am-Ära, verbunden mit einer der intensivsten Hersteller-Rivalitäten der amerikanischen Motorsportgeschichte. Neben europäischen Tourenwagen-Klassikern derselben Zeit aufgestellt, zeigt dieses Modell die eigenständige amerikanische Interpretation des Tourenwagensports.

Vitrinenformat eines Trans-Am-Klassikers

Im Maßstab 1:18 kommt der Boss 302 auf rund 24 Zentimeter Länge, eine kompakte, muskulöse Pony-Car-Silhouette, die durch die Rennlackierung zusätzliche Präsenz gewinnt. Für Sammler amerikanischer Muscle-Car-Rennhistorie gehört dieser Boss 302 zu den zentralen Sammlerstücken der Trans-Am-Ära.

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