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Fiat 131 Abarth #3 M. Alen / I. Kivimaki Winner Rally 1000 Lakes 1980 Kyosho 1:18

Fiat 131 Abarth #3 M. Alen / I. Kivimaki Winner Rally 1000 Lakes 1980 Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 199,00 
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Technische Daten
Auto-Marke
Fiat
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08376H
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Fiat 131 Abarth #3 M. Alen / I. Kivimaki Winner Rally 1000 Lakes 1980 Kyosho 1:18 im Detail

TL;DR: Kyoshos 1:18-Modell des Fiat 131 Abarth zeigt Markku Aléns Sieger-Boliden der Rallye 1000 Lakes 1980 mit Beifahrer Ilkka Kivimäki und der Startnummer 3. Der Gruppe-4-Rallyewagen half Fiat, mehrere Marken-Weltmeisterschaften zu gewinnen. Diecast mit exakter Rallye-Livree für Sammler klassischer WRC-Fahrzeuge.

Auf den Schotterpisten Finnlands war Markku Alén in seiner Heimat kaum zu schlagen, und die Rallye 1000 Lakes 1980 gehört zu den zahlreichen Siegen, die er dort mit dem Fiat 131 Abarth einfuhr. Kaum ein anderes Fahrzeug jener Zeit verbindet finnische Rallye-Dominanz und italienischen Werksmotorsport so unmittelbar. Kyosho hält genau diesen Moment als Diecast-Modell im Maßstab 1:18 fest.

Kyoshos Ausführung des Fiat 131 Abarth

Livree, Startnummer und Sponsorendetails

Die Karosserie im Zink-Druckguss trägt die Startnummer 3 sowie die charakteristische Fiat-Abarth-Rallye-Lackierung mit den Sponsorenflächen jener Saison, präzise platziert und ohne verlaufende Farbtrennungen an den Übergängen zu den verbreiterten Kotflügeln. Die für Gruppe-4-Fahrzeuge typischen Zusatzscheinwerfer an der Front sind als separate Bauteile gefertigt, ein Detail, das bei Rallye-Modellen besonders ins Auge fällt.

Fahrwerk und Innenraumdetails

Die verbreiterten Kotflügel und die tiefere Frontschürze, notwendig für die breiteren Rallyereifen, sind klar herausgearbeitet, die Türen lassen sich öffnen und geben den Blick auf den vereinfachten, auf Gewicht optimierten Sportinnenraum mit Überrollkäfig-Andeutung frei.

Zink-Druckguss bei Rallye-Modellen mit Zusatzscheinwerfern

Die zahlreichen Anbauteile eines Gruppe-4-Rallyewagens, von den Zusatzscheinwerfern bis zu den verbreiterten Kotflügelverbreiterungen, lassen sich im Zink-Druckguss als separate, robuste Bauteile realisieren, während ein versiegeltes Resin-Modell diese Elemente oft direkt in die Karosserie integrieren muss. Für ein Fahrzeug mit so vielen sichtbaren Anbauteilen ist das ein Vorteil, den Kyosho bei diesem Modell konsequent nutzt.

Alén, Kivimäki und die Ära des Fiat 131 Abarth

Aléns Dominanz bei der Rallye 1000 Lakes

Markku Alén zählte in seiner finnischen Heimat zu den erfolgreichsten Rallyefahrern überhaupt und gewann die Rallye 1000 Lakes über die Jahre mehrfach. Der Sieg von 1980 an der Seite seines langjährigen Beifahrers Ilkka Kivimäki fiel in eine Phase, in der der Fiat 131 Abarth zu den stärksten Fahrzeugen im Gruppe-4-Feld zählte und Fiat mehrere Marken-Weltmeisterschaften einbrachte.

Der Fiat 131 Abarth als Werksrallyewagen

Fiat entwickelte den 131 Abarth speziell für den Renn- und Rallyesport, abgeleitet von der zivilen Limousine, aber mit Hinterradantrieb, überarbeitetem Fahrwerk und deutlich mehr Leistung ausgestattet. In den späten Siebziger- und frühen Achtzigerjahren gehörte das Auto zu den dominierenden Kräften der Weltmeisterschaft, bevor die Gruppe-B-Generation mit Allradantrieb die Regeln des Rallyesports grundlegend veränderte.

Ein Stück Gruppe-4-Geschichte für die Vitrine

Für Sammler klassischer Rallyefahrzeuge markiert der 131 Abarth den letzten großen Erfolg der Zweiradantrieb-Ära, bevor Audi und andere Hersteller mit Allradantrieb die Gruppe B einleiteten. Neben zeitgenössischen Konkurrenten wie dem Ford Escort oder dem Opel Ascona liefert der Fiat die italienische Perspektive auf jene Epoche. Bei rund 20 Zentimetern Länge und den charakteristischen Zusatzscheinwerfern verlangt das Modell beim Einräumen etwas mehr Sorgfalt als eine reine Straßenversion. Wer eine komplette Gruppe-4-Reihe aufbaut, sollte auf einheitliche Sockelhöhen achten, da die tiefergelegten Frontschürzen mancher Rallyefahrzeuge empfindlicher auf unebene Regalböden reagieren als Straßenmodelle.

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