5% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — kostenloses Konto erstellen

Konto erstellen

BMW 3.0 CSL Art Car Alexander Calder #51 H. Poulain / S. Posey / J. Guichet 24 Hours of Le Mans 1975 Minichamps 1:18

BMW 3.0 CSL Art Car Alexander Calder #51 H. Poulain / S. Posey / J. Guichet 24 Hours of Le Mans 1975 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 759,00 €
Letztes Stück
Liefertermin: 23-27.10.2026
Versand ab 11,50 € Tracking & Versicherung
5% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — kostenloses Konto erstellen
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
BMW
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
80430150918
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Modellauto BMW 3.0 CSL Art Car Alexander Calder #51 H. Poulain / S. Posey / J. Guichet 24 Hours of Le Mans 1975 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps' 1:18 Diecast-Nachbildung des BMW 3.0 CSL Art Car bildet Alexander Calders bemalten Rennwagen ab, der 1975 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans mit Hervé Poulain, Sam Posey und Jean Guichet startete. Das Modell besitzt öffnende Türen und Motorhaube und zeigt die abstrakte Lackierung in präziser Tampondruck-Ausführung.

Der BMW 3.0 CSL Art Car war 1975 der erste einer Reihe, die bis heute als Schnittstelle zwischen Motorsport und bildender Kunst gilt. Hervé Poulain initiierte das Projekt und gewann den Bildhauer Alexander Calder für die Gestaltung. Für deutsche Sammler verbindet dieses Modell zwei Leidenschaften: Rennsportgeschichte und automobile Gestaltungskunst in der Vitrine.

Minichamps' Diecast-Ausführung und öffnende Karosserieteile

Zinkdruckguss und Gewicht in der Hand

Minichamps fertigt dieses BMW 3.0 CSL Art Car Modell aus Zinkdruckguss, was sich beim Herausheben aus der Schaumstoffeinlage sofort durch das Gewicht bemerkbar macht. Der Hersteller hat sich über Jahrzehnte im Motorsportsegment einen Namen gemacht, von der Formel 1 bis zu historischen Tourenwagen, und diese Spezialisierung zeigt sich hier in der Sorgfalt der Lackierung. Die Karosserielinien des CSL, bekannt für seine gestreckte Silhouette, sind im Druckguss scharf nachgezeichnet, und die Proportionen stimmen aus jedem Blickwinkel in der Vitrine. Das Gewicht des Zinkdruckgusses verleiht dem Modell zudem eine Standfestigkeit, die leichtere Materialien nicht bieten. Für ein Modell dieser Preisklasse ist das eine Detailtiefe, die über rein dekorative Ansprüche hinausgeht.

Türen, Motorhaube und Motorraum-Detail

Türen und Motorhaube öffnen sich mit definiertem Anschlag, sodass sie offen stehen bleiben, ohne von selbst zuzufallen. Unter der geöffneten Haube zeigt sich der nachgebildete Reihensechszylinder mit lackierten Details, die bei geschlossener Haube unsichtbar blieben. Diese Öffnungsmechanik erweitert die Präsentationsmöglichkeiten in der Vitrine erheblich, denn das Modell lässt sich mit geöffneten Elementen ausstellen, um Innenraum und Motorraum gleichzeitig zu zeigen. Die Spaltmaße an Türen und Haube bleiben trotz der beweglichen Konstruktion eng und gleichmäßig, ein Qualitätsmerkmal, das bei Klappmechanik keineswegs selbstverständlich ist. Die Fahrgestellnummer und die Rennaufkleber folgen der gleichen Präzision, sodass auch Sponsorenembleme unter der Lupe scharf bleiben.

Calders Bemalung und die Startnummer 51 in Le Mans

Poulain und Calder: Kunst trifft Motorsport

Hervé Poulain, selbst Rennfahrer und Kunstsammler, überzeugte Alexander Calder, einen seiner BMW 3.0 CSL Tourenwagen mit einer eigens entworfenen Bemalung zu versehen, bevor der Wagen 1975 bei den 24 Stunden von Le Mans an den Start ging. Calder, bekannt für seine Mobiles und abstrakten Farbflächen, übertrug seine Formensprache direkt auf die Karosserie, mit fließenden Farbfeldern, die über Kotflügel, Türen und Dach laufen, ohne sich an klassischen Renndekors zu orientieren. Die Kombination aus Rennsportfahrzeug und Kunstwerk machte diesen CSL zu einem Wendepunkt für BMW, das das Art-Car-Programm in den folgenden Jahren mit weiteren Künstlern fortsetzte, wobei Calders Beitrag der Ausgangspunkt der Reihe bleibt. Dieser erste Art Car gilt bis heute als Ursprung einer Tradition, die BMW über Jahrzehnte mit wechselnden Künstlern fortführte.

Das Fahrertrio und der Group-5-Tourenwagen

Am Steuer saßen Poulain selbst, der US-Amerikaner Sam Posey und der Franzose Jean Guichet, ein erfahrenes Fahrertrio mit Startnummer 51. Der 3.0 CSL war zu dieser Zeit bereits ein etabliertes Werkzeug im Group-5-Tourenwagensport, leicht, aerodynamisch optimiert und bekannt für seine Zuverlässigkeit über die Langstrecke. Minichamps überträgt diese Bemalung mit erkennbarer Werktreue, ohne die Formen zu vereinfachen oder Farbtöne zu glätten, was bei einer derart unregelmäßigen Gestaltung keine triviale Aufgabe ist. Für Fans der Tourenwagen-Ära der 1970er Jahre verbindet dieses Fahrzeug zwei Welten, Langstreckenrennsport und zeitgenössische Kunst, in einer Weise, die bis heute selten wiederholt wurde.

Ein Art Car als Ankerstück der Sammlung

In der Vitrine funktioniert dieses Modell sowohl als Rennsport- wie als Kunstobjekt, eine seltene Doppelrolle, die es von gewöhnlichen Tourenwagenmodellen abhebt. Wer eine Sammlung rund um die BMW Art Cars aufbaut, findet in Calders Entwurf den naheliegenden Startpunkt, da er der erste und am häufigsten referenzierte der Reihe ist. Im Vergleich zu einfacheren Le-Mans-Modellen ohne bewegliche Teile rechtfertigt die zusätzliche Mechanik hier einen höheren Preis, den die Detailtiefe der Bemalung und das Motorraum-Finish aufwiegen. Für Sammler historischer Tourenwagen ist dieser CSL eine sinnvolle Ergänzung neben klassischeren Gruppe-5-Liveries, ein Kontrastpunkt, der zeigt, dass Motorsport und Kunst sich nicht ausschließen. Minichamps' Fertigung in Zinkdruckguss sorgt dafür, dass das Modell auch nach Jahren im Regal seine Form und Lackqualität behält.

759,00 €
759,00 €
0