
TL;DR: BBA fertigt getunte Ferrari Sondermodelle der 1990er und 2010er Jahre als versiegelte Resin-Modelle im Maßstab 1:18. Die Resin-Bauweise verzichtet auf Öffnungsfunktionen zugunsten scharfer Karosseriekanten, passend zu individuell veränderten Ferrari-Interpretationen abseits der Werksausstattung.
Getunte Ferrari-Modelle stellen eine Nische innerhalb der Markenwelt dar: Statt der Werkskonfiguration zeigen sie individuelle Umbauten, veränderte Aerodynamik-Elemente und angepasste Fahrwerke. BBA widmet sich dieser Nische in Resin statt in Diecast.
Resin-Bauweise bei Ferrari-Sondermodellen
Resin-Modelle sind grundsätzlich versiegelt gefertigt, ohne öffnende Türen oder Motorhauben, dafür mit besonders scharfen Karosserielinien und feinem Lackauftrag. Bei Tuning-Interpretationen zahlt sich das aus: Bodykits, Splitter und veränderte Lufteinlässe lassen sich in Resin präziser abbilden als es bewegliche Anbauteile in Diecast erlauben würden. Die beiden vertretenen Epochen, 1990er und 2010er Jahre, zeigen zudem, wie sich die Tuning-Ästhetik bei Ferrari über zwei Jahrzehnte gewandelt hat.
- Marke: Ferrari, Basis für individuell getunte Interpretationen
- Maßstab: 1:18, Standardgröße für detailreiche Vitrinenmodelle
- Material: Resin, versiegelt mit scharfen Karosseriekanten
- Epochen: 1990er und 2010er Jahre, zwei Tuning-Generationen
Eine gezielte Ergänzung zur klassischen Ferrari-Sammlung
Wer bereits Serienmodelle von Ferrari besitzt, findet in BBA eine Möglichkeit, die Sammlung um die Tuning-Perspektive zu erweitern. Ein getuntes Modell neben der Serienversion desselben Fahrzeugs zeigt im direkten Vergleich, wie stark individuelle Umbauten das Erscheinungsbild eines Sportwagens verändern können.


