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Auto Union Type C #12 H. Stuck Hungarian GP Budapest 1936 Minichamps 1:18

Auto Union Type C #12 H. Stuck Hungarian GP Budapest 1936 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 142,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Auto Union
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
155361012
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
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Modellauto Auto Union Type C #12 H. Stuck Hungarian GP Budapest 1936 Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps bildet den Auto Union Type C mit Startnummer 12 im Maßstab 1:18 nach, gefahren von Hans Stuck beim Grand Prix von Budapest 1936. Als einer der frühen Silberpfeile steht der Type C für die technische Rivalität zwischen Auto Union und Mercedes-Benz in der Vorkriegszeit.

Die Rivalität zwischen Auto Union und Mercedes-Benz in den Dreißigern prägte den Grand-Prix-Sport wie kaum ein anderer Zweikampf jener Epoche.

Hans Stuck und der Auto Union Type C

Der Auto Union Type C gehörte zu den technisch fortschrittlichsten Rennwagen seiner Zeit, mit einem Mittelmotor-Konzept, das den meisten Konkurrenten der Dreißiger deutlich voraus war. Hans Stuck, einer der prägenden Fahrer der frühen Silberpfeil-Ära, steuerte den Wagen 1936 beim Grand Prix von Budapest, einem der Läufe innerhalb der europäischen Grand-Prix-Saison jener Jahre. Die Konkurrenz zwischen Auto Union und Mercedes-Benz trieb die technische Entwicklung auf beiden Seiten voran und machte die europäischen Grand-Prix-Rennen der Dreißiger zu einem Schaufenster deutscher Ingenieurskunst. Für Sammler, die Vorkriegs-Rennsport verfolgen, markiert der Type C einen technischen Höhepunkt dieser Ära, lange bevor moderne Sicherheitsstandards und Aerodynamikregeln den Motorsport veränderten.

Diecast-Ausführung eines Vorkriegs-Silberpfeils

Als Diecast-Modell bringt der Type C das erwartete Gewicht der Zinklegierung mit, passend zur massiven, freistehenden Radkonstruktion der Vorkriegs-Grand-Prix-Wagen. Die silberne Lackierung mit Startnummer 12 verlangt sauberen, gleichmäßigen Lackauftrag, da die metallische Grundfarbe kaum grafische Ablenkung bietet. Bei einer für Vorkriegs-Rennwagen typischen, schlanken und langen Silhouette behauptet der Type C eine eigenständige Präsenz in der Vitrine, deutlich anders als moderne Formelfahrzeuge. Neben dem Mercedes W125 aus derselben Epoche zeigt dieses Modell die technische Rivalität, die den europäischen Grand-Prix-Sport der Dreißiger prägte.

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