10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — kostenloses Konto erstellen

Konto erstellen

Auto Union Type B Lucca Silver Minichamps 1:43

Auto Union Type B Lucca Silver Minichamps 1:43
Aktueller Preis: 94,00 
Ausverkauft

Dieses Modell ist aktuell vergriffen. Hinterlassen Sie Ihre E-Mail-Adresse — wir melden uns, sobald wieder Exemplare verfügbar sind.

Mehr Auto Union Modelle
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
Auto Union
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:43
Material
Druckguss
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
5031300413
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Modellauto Auto Union Type B Lucca Silver Minichamps 1:43 im Detail

TL;DR: Der Minichamps Auto Union Type B im Maßstab 1:43 zeigt den silbernen Grand-Prix-Rennwagen aus der Ära der deutschen Silberpfeile der 1930er-Jahre. Der Wagen mit seinem ungewöhnlichen Mittelmotor-Layout vertrat Auto Union im direkten Wettstreit mit Mercedes-Benz um die europäische Grand-Prix-Vorherrschaft. Ein kompaktes Diecast-Rennmodell für die Vorkriegs-Vitrine.

In den 1930er-Jahren lieferten sich Auto Union und Mercedes-Benz ein technisches Wettrüsten, das bis heute als Silberpfeil-Ära gilt. Der Type B stand mitten in diesem Wettstreit, mit einer für die Zeit ungewöhnlichen Mittelmotor-Konstruktion.

Minichamps und die Silberpfeil-Rennwagen im Kleinformat

Im Maßstab 1:43 bleibt der Auto Union Type B mit rund zehn Zentimetern Länge kompakt genug, um mehrere Fahrzeuge derselben Grand-Prix-Saison auf einem Regalbrett zu vereinen, ein praktischer Vorteil gegenüber dem größeren 1:18-Format. Die silberne Lackierung greift die unlackierte Aluminiumhaut der Originale auf, ein Merkmal, das der Ära ihren Namen gab, weil die deutschen Teams aus Gewichtsgründen häufig auf zusätzlichen Lack verzichteten. Minichamps arbeitet bei Rennmodellen dieser Epoche mit erkennbarer Sorgfalt an der Karosserieform, während die Details des freiliegenden Fahrwerks naturgemäß vereinfacht bleiben.

Der Type B im Kontext der Auto-Union-Grand-Prix-Geschichte

Auto Union setzte in den 1930er-Jahren auf eine radikale Konstruktion mit dem Motor hinter dem Fahrer, eine Lösung, die sich von den frontgetriebenen Konkurrenten deutlich unterschied und Fahrern wie Hans Stuck oder später Bernd Rosemeyer besondere Anforderungen an das Fahrverhalten stellte. Neben einem Mercedes-Silberpfeil derselben Dekade ergänzt der Auto Union Type B eine Vitrine um die zweite Seite dieser deutschen Grand-Prix-Rivalität. So wird aus zwei einzelnen Modellen ein kleines Stück deutscher Motorsportgeschichte im Regal.

0