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Volkswagen Beetle Beryl Grün Minichamps 1:18

Volkswagen Beetle Beryl Grün Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 180,00 
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Volkswagen
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
107054000
100% Originalware Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Schaumstoff-Innenpolster
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Wenn und Aber
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Modellauto Volkswagen Beetle Beryl Grün Minichamps 1:18 im Detail

TL;DR: Minichamps' 1:18 VW Käfer in Beryl Green zeigt die frühe Nachkriegs-Limousine von 1949 mit geteiltem Brezelfenster als sealed Resin-Modell. Die schlichte, gerundete Karosserielinie und die frühe Werksfarbe machen ihn zu einem Ausgangspunkt für Sammler, die VWs Exportgeschichte der späten 1940er nachvollziehen möchten.

Vor dem großen, ungeteilten Heckfenster stand beim Käfer über Jahre die geteilte Variante, liebevoll Brezelfenster genannt. Minichamps zeigt diesen frühen Zustand in Beryl Green, einer der raren Farben aus den ersten Export-Jahren.

Minichamps' Resin-Ausführung des frühen Käfer

Brezelfenster und schlanke Dachlinie

Bis 1953 blieb die Heckscheibe des Käfer durch eine Mittelstrebe geteilt, ein Merkmal, das die frühen Baujahre optisch klar von späteren Modellen abgrenzt und unter Sammlern eine eigene Bezeichnung trägt. Minichamps bildet diese geteilte Scheibe präzise nach, mit einer schmalen Mittelstrebe, die im sealed Resin-Körper ohne Verzug sauber sitzt. Die insgesamt gerundete, fast stromlinienförmige Dachlinie profitiert von dieser Bauweise, weil keine Scharniertoleranzen die glatten Übergänge zwischen Dach und Seitenwänden unterbrechen.

Beryl Green als frühe Werksfarbe

Die begrenzte Farbpalette der frühen Export-Käfer beschränkte sich auf wenige, zurückhaltende Töne, zu denen auch Grüntöne wie dieser gehörten. Am Modell zeigt sich unter direktem Licht ein gleichmäßiger, mattierter Lackauftrag ohne die glänzenden Metallic-Effekte späterer Jahrzehnte, passend zum bescheidenen, funktionalen Charakter der ersten Nachkriegs-Käfer. Diese Zurückhaltung in der Farbe unterstreicht den historischen Kontext eher, als ihn zu verdecken.

Der Käfer der späten 1940er als Grundstein von VWs Exporterfolg

Vom Kriegsende zur Serienproduktion in Wolfsburg

In den unmittelbaren Nachkriegsjahren lief die Käfer-Produktion in Wolfsburg zunächst unter alliierter Aufsicht wieder an, bevor sie ab Ende der 1940er in zivile deutsche Hände überging. Fahrzeuge aus dieser Phase, wie das hier gezeigte Modell aus 1949, stehen für den Beginn einer Serienfertigung, die den Käfer später zu einem der meistgebauten Fahrzeuge der Automobilgeschichte machen sollte.

Split-Window-Käfer im Vergleich zu späteren Baujahren

Gegenüber dem großen, ungeteilten Heckfenster späterer Baujahre wirkt der Split-Window-Käfer optisch zurückhaltender und technisch einfacher, was für viele Sammler gerade seinen historischen Reiz ausmacht. Diese frühen Fahrzeuge markieren einen klar abgrenzbaren Entwicklungsschritt, bevor der Käfer über Jahrzehnte in vielen kleinen Schritten weiterentwickelt wurde.

Käfer-Limousine neben Cabrio-Varianten in der Vitrine

Mit rund 19 Zentimetern Modelllänge beansprucht der frühe Käfer wenig Vitrinenfläche und lässt sich problemlos neben Cabrio-Interpretationen derselben Ära gruppieren, etwa neben eigenständig karossierten Zweisitzern aus denselben Nachkriegsjahren. Die sealed Resin-Bauweise bedeutet keine öffnenden Türen, dafür eine ruhige, unterbrechungsfreie Linienführung, die dem schlichten Charakter dieser frühen Limousine besser entspricht als eine Diecast-Alternative mit sichtbaren Scharnieren. Für eine Sammlung rund um die frühe Nachkriegszeit bildet dieser Käfer einen ruhigen, historisch fundierten Ausgangspunkt.

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